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	<title>Fotografr &#187; Meinung</title>
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	<description>Magazin für Fotografie</description>
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		<title>Das freie Fotoprojekt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChristianA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortsetzung des Gastbeitrags &#8220;Berufsfotografie und freies Fotografieren&#8221; von Christian Ahrens Freies Fotografieren entspannt. Es geschieht aus einer ungezwungenen Haltung heraus, es ist Frei-Zeit, Spiel – und macht Freude. Jeder kreative Fotograf trägt Themen mit sich herum, die er im Auftrag einfach nicht umsetzen kann. Da ist es ein Genuss, hin und wieder ein Bild oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fortsetzung des Gastbeitrags &#8220;<a href="http://www.fotografr.de/3781/berufsfotografie-und-freies-fotografieren/" target="_self">Berufsfotografie und freies Fotografieren</a>&#8221; von <a href="http://www.christianahrens.de/" target="_blank">Christian Ahrens</a></em></p>
<p>Freies Fotografieren entspannt. Es geschieht aus einer ungezwungenen Haltung heraus, es ist Frei-Zeit, Spiel – und macht Freude. Jeder kreative Fotograf trägt Themen mit sich herum, die er im Auftrag einfach nicht umsetzen kann. Da ist es ein Genuss, hin und wieder ein Bild oder eine Serie zu fotografieren, die sich diesem Thema nähert. Dies muss noch nicht einmal mit dem Anspruch geschehen, veröffentlichungsreife Ergebnisse zu produzieren.</p>
<p>Ich empfinde diese Form des freien Fotografierens jedenfalls als eine Chance, meine Begeisterung für die Fotografie insgesamt am Leben zu erhalten. Es bringt Spannung und frische Neugier zurück und macht einfach Lust, immer weiter fotografisch aktiv zu bleiben. Da ist es kein Widerspruch, dass mich als Corporate- und Industriefotograf auch in meiner Freizeit Fabrikanlagen und Gewerbegebiete mit ihrer speziellen Stimmung und Atmosphäre reizen. „Shoot what you love“, sagt auch der großartige <a href="http://www.fotografr.de/1831/joe-mcnallys-hot-shoe-diaries-gross-inszenieren-mit-kleinem-blitz/" target="_blank">Joe McNally</a>.</p>
<p><img style="border: 1px solid grey;" title="Freies Fotoprojekt" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2010/04/fad5.jpg" alt="" width="585" height="426" /></p>
<h2>Das freie Projekt</h2>
<p>Die anspruchsvollere Version des freien Fotografierens ist ein fotografisches Projekt, zum Beispiel, um ein bestimmtes Thema zu bearbeiten, um eine Ausstellung zu produzieren oder um die Inhalte für ein Buch zu schaffen. Hier liegen die Dinge ein wenig anders: auch wenn das Thema frei gewählt ist, geht es in diesem Kontext sehr schnell darum, einen Anspruch zu erfüllen, vor den Augen eines Publikums bestehen zu wollen und möglichst Bestleistung zu erbringen.</p>
<p>Ein freies Projekt ist, wie Fotografen-Consultant Martina Mettner schreibt, „eine Möglichkeit als Fotograf über sich selbst hinauszuwachsen“. Damit werden Grenzen verschoben, Ausdrucksmöglichkeiten erarbeitet und Ziele erreicht, die zu Beginn des Projektes vielleicht als unerreichbar angesehen wurden. Was ein freies Projekt für Fotografierende bedeuten kann, kann man in Mettners Buch „<a href="http://www.fotografr.de/2716/der-tritt-in-den-hintern-des-fotografen/" target="_blank">Wie man ein großartiger Fotograf wird</a>“ detailliert nachlesen. Auch wenn dieses kluge und absolut lesenswerte Werk sich nicht vordringlich an Berufsfotografen wendet, bietet es zahlreiche Anregungen und Hinweise, seine eigene Fotografie auf ein neues Level zu bringen und seine Möglichkeiten im Rahmen eines freien Projektes zu entfalten.</p>
<h2>The truth is in the print</h2>
<p>Doch zurück zu den kleineren Brötchen. Als mir vor einigen Wochen klar wurde (nicht zuletzt unter dem Eindruck von Martina Mettner’s Buch), wie wichtig das Thema eigentlich ist, habe ich alle Bilder durchgeschaut, die ich 2009 als frei Fotografierender gemacht habe. Es waren bedauerlicherweise erstaunlich wenige. Einiges ist auf Reisen entstanden, manches an freien Nachmittagen oder Wochenendstunden, die ich nur für mich und mein Fotografieren genutzt habe. Ich versuchte, herauszufiltern, was davon Bestand hat. Und der beste Weg dafür erschien mir der zu sein, die gültigen Bilder als hochwertigen Print zu realisieren und anschließend vom Buchbinder zu einem kleinen Buch mit Auflage 1 umsetzen zu lassen.</p>
<p><img style="border: 1px solid grey;" title="Freie Fotografie" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2010/04/fad6.jpg" alt="" width="585" height="426" /></p>
<p>Für den Druck entschied ich mich, die ausgewählten Fotografien in einem bestimmten Layout, mit Ortsangabe und Datumsstempel versehen, auf hochwertiges Hahnemühle FineArt Pearl zu drucken. Und so entstand im Laufe eines Wochenendes Blatt für Blatt eine Art visuelles Tagebuch, perfekt gedruckt auf einem haptisch wie optisch edlem Papier und streng aber rein subjektiv selektiert. Übrig geblieben sind gerade mal knapp 30 Prints aus einem ganzen Jahr, ein kleiner Stapel im Format 24 x 33 cm (ein halbes A3+). Die liegen nun in der Presse, in der Hoffnung, das Papier noch ein wenig glatter zu kriegen. Nächste Woche will ich damit zum Buchbinder gehen und ihn bitten, eine schöne äußere Form dafür zu finden.</p>
<p>Wenn ich das Ergebnis betrachte, freue ich mich. Die Konzentration auf die wenigen Fotografien, die hochwertige Ausarbeitung, das finale Buch, das ich mir schon vorstellen kann – das ist etwas Besonderes für mich. Es ist nur ein kleines Werk entstanden, aber es steckt sehr viel darin. Und macht mir persönlich und ganz individuell einmal mehr bewusst, was es bedeutet und wie großartig es ist, Fotograf zu sein.</p>
<hr />
<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2010. |
<a href="http://www.fotografr.de/3809/das-freie-fotoprojekt/">Permalink</a> |
<a href="http://www.fotografr.de/3809/das-freie-fotoprojekt/#comments">6 Kommentare</a> |


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		<title>Berufsfotografie und freies Fotografieren</title>
		<link>http://www.fotografr.de/3781/berufsfotografie-und-freies-fotografieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 05:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChristianA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Arbeit das Vergnügen&#8230;.?! Gastbeitrag von Christian Ahrens Professionell fotografieren heißt fast immer: Fotografieren im Auftrag. Privat- oder Geschäftskunden, Agenturen oder Kommunikationsabteilungen sind diejenigen, die den Auftrag formulieren, ein Briefing erteilen und am Schluss die Rechnung bezahlen. Beruflich fotografieren ist daher in wesentlichen Elementen fremdbestimmt. Der Kunde entscheidet über Motive und Inhalte, und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nach der Arbeit das Vergnügen&#8230;.?!</h2>
<p>Gastbeitrag von <a href="http://www.christianahrens.de" target="_blank">Christian Ahrens</a></p>
<p>Professionell fotografieren heißt fast immer: Fotografieren im Auftrag. Privat- oder Geschäftskunden, Agenturen oder Kommunikationsabteilungen sind diejenigen, die den Auftrag formulieren, ein Briefing erteilen und am Schluss die Rechnung bezahlen. Beruflich fotografieren ist daher in wesentlichen Elementen fremdbestimmt. Der Kunde entscheidet über Motive und Inhalte, und der Kunde entscheidet darüber, ob am Ende des Tages ein Lob oder ein Tadel steht. Qualität, Ästhetik und Wirksamkeit der Fotografien wird ganz selbstverständlich durch die Kundenbrille gesehen und als absolut angesetzt.</p>
<p>Der Fotograf wird gebraucht, um diese Vorstellungen umzusetzen – und auch um das Quäntchen Besonderheit, das Quentchen „Kreativität“ seiner Persönlichkeit mit in die Produktion einfließen zu lassen. Denn ganz ohne das geht es auch nicht, zumindest nicht bei höherwertigen Produktionen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3786" style="border: 1px solid grey;" title="fad3" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2010/04/fad3.jpg" alt="" width="585" height="426" /></p>
<h2>Profession vs. Passion</h2>
<p>Damit ist eigentlich auch schon ein tiefer innerer Widerspruch im Beruf des professionellen Fotografens angesprochen: er ist einerseits ein technischer und inhaltlicher Problemlöser und Produzent von Bildern, andererseits spielt das Kreative und Künstlerische eine nicht unwichtige Rolle, denn ohne dieses Element bleibt er ein reiner Techniker, seine Bildsprache würde nicht erkennbar und sein Marktwert stagniert aus genau diesem Grund.<br />
Viele Berufsfotografen, insbesondere und gerade dann, wenn sie erfolgreich und gut gebucht sind, beschränken sich dennoch auf ihre professionelle Rolle und fotografieren kaum oder nie außerhalb ihres beruflichen Lebens. Oft ist dem auch ein schleichender Prozess vorausgegangen, der die freien Arbeiten oder das Fotografieren aus purem Vergnügen im Verlaufe der beruflichen Entwicklung bei zunehmendem Erfolg nach und nach verdrängt hat. Fast ohne es zu bemerken, wird so aus einem Fotografen, der seine kreativen Impulse und Ideen munter pflegt, einer, der Freitag Abend seine Fotografierleidenschaft an die Garderobe hängt und sie erst am Montag Morgen wieder herauskramt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3795" style="border: 1px solid grey;" title="fad2" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2010/04/fad2.jpg" alt="" width="585" height="426" /></p>
<p>Und es ist ja auch wirklich so: Wenn unter der Woche zwei oder gar drei Produktionen laufen, mit Vorbereitung, Produktion, Nachbereitung, Aufbereitung der Bilder, Abliefern der Datenträger usw. usf. hat man eine gut gefüllte und anstrengende Woche. Da ist man froh, wenn am Freitag Abend das letzt Bild gemacht und die Blitzanlage wieder im Kofferraum verstaut ist. Dann am Wochenende noch mal loszuziehen, vielleicht zu den Wurzeln seiner kreativen Arbeit oder zu einem freien Projekt? Das kostet Kraft und Überwindung. Ist es aber auch notwendig?</p>
<h2>Batterien aufladen</h2>
<p>Das soll nicht heißen, dass man rein berufliche Fotografie nicht auch mit Passion leisten könnte. Ganz im Gegenteil, man sollte sie definitiv mit Leidenschaft und großem Einsatz für das gewählte Sujet betreiben. Doch besteht dennoch ein substantieller Unterschied zwischen einem freien Projekt oder selbstbestimmtem Fotografieren und der beruflichen Fotografie im Auftrag.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3798" style="border: 1px solid grey;" title="Freie Arbeit eines Fotografen" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2010/04/fad4.jpg" alt="" width="585" height="426" /></p>
<p>Bei ersteren fallen die hier skizzierten Beschränkungen der Auftragsfotografie einfach weg. Inhalt, Form, Ästhetik, technische Umsetzung, Ausarbeitung und Präsentation der frei fotografierten Motive unterliegen vollständig dem eigenen Ermessen, Anspruch und Geschmack. Es steht einem weiterhin frei, diese Arbeiten einfach nur für sich oder auch für eine Öffentlichkeit (Ausstellung, Veröffentlichung) zu planen. Die Motivation kann vielfältig sein: freies Fotografieren als Erholung, freies Fotografieren als Möglichkeit, seine Skills, seinen Stil und seine Ausdrucksfähigkeit zu entwickeln, freies Fotografieren, um Themen zu bearbeiten, für die einfach keine Honorare zu erzielen sind, die einem aber wichtig sind. Und so weiter und so fort.</p>
<p><strong><a href="http://www.fotografr.de/3809/das-freie-fotoprojekt/" target="_self"><em>Weiter lesen</em></a></strong></p>
<hr />
<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2010. |
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<a href="http://www.fotografr.de/3781/berufsfotografie-und-freies-fotografieren/#comments">3 Kommentare</a> |


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		</item>
		<item>
		<title>Was macht einen erfolgreichen Fotografen aus?</title>
		<link>http://www.fotografr.de/2849/was-macht-einen-erfolgreichen-fotografen/</link>
		<comments>http://www.fotografr.de/2849/was-macht-einen-erfolgreichen-fotografen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 07:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wissen eines Berufs-Fotografen ist sein Kapital, mit dem er sein Geld verdient und das ihn von seinen Mitbewerbern unterscheidet. Diese Aussage ist früher richtig gewesen, heute dagegen verändert sich das Bild. Fotografisches Wissen ist im Internet und in Fachbüchern in fast unbegrenzter Menge vorhanden. Es gibt kaum eine fotografische Fragestellung, die sich nicht durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/6c253fe3443647d9a3e407287a8c3944" width="1" height="1" alt="">Das Wissen eines Berufs-Fotografen ist sein Kapital, mit dem er sein Geld verdient und das ihn von seinen Mitbewerbern unterscheidet.</p>
<p>Diese Aussage ist früher richtig gewesen, heute dagegen verändert sich das Bild. Fotografisches Wissen ist im Internet und in Fachbüchern in fast unbegrenzter Menge vorhanden. Es gibt kaum eine fotografische Fragestellung, die sich nicht durch eine Internet-Recherche klären ließe.</p>
<p>Bereits im Jahr 1999 haben CISCO-Manager im Buch &#8220;net ready&#8221; erkannt: <em>&#8220;Die Halbwertszeit des wettbewerbsrelevanten Wissens schrumpft so schnell, dass es oft besser ist, dieses Wissen zu teilen, solange es noch einen Wert hat, anstatt es zu horten und zuzusehen, wie es an Wert verliert.&#8221;</em> Quelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593366754?ie=UTF8&amp;tag=anderelaender-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3593366754">net ready</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=anderelaender-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3593366754" border="0" alt="" width="1" height="1" /> <small>(Amazon)</small>.</p>
<p>Das ist auch der Grund dafür, warum es keine Selbstzerfleischung ist, wenn man als Fotograf andere an seinem Wissen teilhaben lässt. Hier auf <a href="http://www.fotografr.de">FOTOGRAFR </a>und auf unzähligen anderen Webseiten geben Fotografen ihr Wissen weiter, ohne dass sie Angst haben, sich den Ast abzusägen, auf dem sie sitzen. Ganz im Gegenteil: Da das Wissen ohnehin kein Geheimnis mehr ist, kann es auch nicht schaden, wenn man es weitergibt.</p>
<p>Die Vorteile liegen aber auf der Hand: Durch einen intensiven Wissensaustausch wachsen auch die eigenen Fähigkeiten und man knüpft Kontakte, die in seinem eigenen stillen Kämmerlein nicht möglich wären. Das alles lässt sich nicht sofort in bezahlte Aufträge umsetzen, aber mittelfristig zahlt sich diese Vorgehensweise aus, da bin ich mir sicher.</p>
<p>
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</p>
<p>Wenn das Wissen kein Unterscheidungsmerkmal mehr ist, was unterscheidet denn dann den erfolgreichen Fotografen vom weniger erfolgreichen?</p>
<p>Aus meiner Sicht sind das die folgenden Aspekte</p>
<p><strong>Erfahrung</strong></p>
<ul>
<li>Viele Aufgaben sind nur mit der entsprechenden Erfahrung zu meistern. Theoretisches Wissen ist das eine, aber in der Praxis sieht vieles dann doch anders aus.</li>
</ul>
<p><strong>Verlässlichkeit</strong></p>
<ul>
<li>Auftraggeber schätzen verlässliche Partner. Nichts ist schlimmer, als wenn Zusagen oder Termine nicht gehalten werden oder die Qualität hinter den Erwartungen zurückbleibt.</li>
</ul>
<p><strong>Fähigkeit zur Selbstvermarktung</strong></p>
<ul>
<li>Kunden kommen nicht automatisch. Sie wollen überzeugt werden, dass sie den richtigen Anbieter gefunden haben. Einfach nur &#8220;gut&#8221; sein, reicht nicht.</li>
</ul>
<p><strong>Persönlichkeit / Persönlicher Stil</strong></p>
<ul>
<li>In einer Zeit, in der ein Überangebot an fotografischen Dienstleistungen herrscht, ist es wichtig, sich eindeutig zu positionieren. Der &#8220;Gemischtwarenhänder&#8221;, der versucht, jede Anfrage zu befriedigen, wird im Einheitsbrei untergehen.</li>
</ul>
<p><strong>Empfehlungen</strong></p>
<ul>
<li>Zufriedene, im Idealfall sogar begeisterte Kunden sind die beste Werbung.</li>
</ul>
<p><strong>Netzwerk</strong></p>
<ul>
<li>Partner, mit denen man vertrauensvoll zusammenarbeitet sind ein wichtiger Baustein, um eine komplette und verlässliche Leistung abgeben zu können.</li>
</ul>
<p><strong>Fleiß und Hartnäckigkeit</strong></p>
<ul>
<li>Nur, wer seine Aufgaben mit Hingabe und Engagement erledigt, kann langfristig erfolgreich sein.</li>
</ul>
<p>Hinter all diesen Erfolgkriterien tritt das fotografische Wissen aus meiner Sicht zurück. Es ist nicht unwichtig, ganz im Gegenteil, es wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Aber es reicht bei weitem nicht, um erfolgreich zu sein.</p>
<p>Wie geht es Euch? Habt Ihr Bedenken, Euer fotografisches Wissen weiterzugeben?</p>
<p>Wie man an meinen zahlreichen Artikeln hier auf <a href="http://www.fotografr.de">FOTOGRAFR</a> oder als Gastautor in anderen Blogs sieht, fällt mir selber das in den meisten Fällen aus den oben genannten Gründen nicht so schwer. Ein paar Dinge gibt es aber, die ich für mich behalte. Alle Geheimnisse möchte ich doch nicht verraten.  <img src='http://www.fotografr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr />
<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2010. |
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</small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie die Musikindustrie ihre Kunden vergrault</title>
		<link>http://www.fotografr.de/2413/musikindustrie-vergrault-ihre-kunden-urheberrechte/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 07:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Fotograf hat man ein besonderes Verhältnis zu den Urheberrechten. Man erwartet, dass die eigenen Urheberrechte von anderen geachtet werden und beispielsweise keine Fotos ohne Erlaubnis bzw. Honorar-Zahlung veröffentlicht werden. Daher ist es selbstverständlich, dass man auch die Urheberrechte von Künstlern, beispielsweise Sängern, achtet und mp3-Files nicht aus halbseidenen Quellen bezieht. Die Plattenindustrie hat in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NWRMVS?ie=UTF8&amp;tag=anderelaender-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002NWRMVS"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2009/12/norah-jones.jpg" border="0" alt="" width="160" height="160" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=anderelaender-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002NWRMVS" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Als Fotograf hat man ein besonderes Verhältnis zu den Urheberrechten. Man erwartet, dass die eigenen Urheberrechte von anderen geachtet werden und beispielsweise keine Fotos ohne Erlaubnis bzw. Honorar-Zahlung veröffentlicht werden.</p>
<p>Daher ist es selbstverständlich, dass man auch die Urheberrechte von Künstlern, beispielsweise Sängern, achtet und mp3-Files nicht aus halbseidenen Quellen bezieht.</p>
<p>Die Plattenindustrie hat in den letzten Jahren ja schon einiges verschlafen. Aber es ist wie verhext: Sie lernen einfach nichts dazu.</p>
<p>Anstatt den aussichtslosen Kampf gegen die Download-Kiddies von Zaun zu brechen, sollten sie vielleicht lieber Anreize schaffen und den legalen Erwerb von Musik fördern. Und was tun sie: Führen ungeschicktes Rights-Management ein, was dazu führen kann, dass die Käufer ihre teuer bezahlte Musik selber nicht mehr hören können.</p>
<p>Und anstatt bei den gekauften CDs einen Mehrwert gegenüber heruntergeladener Musik anzubieten (gute Ausstattung der CD, Text-Heft, Zusatz-Informationen, &#8230;), wird an der Ausstattung immer mehr gespart.</p>
<p>Früher konnte man sich noch an Platten-Covern in angemessener Größe (30 x 30 cm) erfreuen und bekam beispielsweise bei der LP Sticky Fingers von den Rolling Stones ein aufwändig gestaltetes Kunstwerk von Andy Warhol gratis zur Platte dazu (den berühmten Reißverschluß).</p>
<p>Heute werden sparsame Plastik-Cover im Mini-Format geliefert und Text-Hefte fehlen häufig. Aktuelle Enttäuschung für mich ist die neue Platte von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NWRMVS?ie=UTF8&amp;tag=anderelaender-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002NWRMVS">Norah Jones: The Fall</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=anderelaender-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002NWRMVS" border="0" alt="" width="1" height="1" />. Da fehlt sogar das Jewel Case: Die CD ist in einer popeligen Karton-Hülle verpackt (immerhin findet sich im Inneren ein Textblatt). Wie arm ist das denn?</p>
<p>Ich bin überzeugt: Wenn die Plattenindustrie an der Qualität der CD-Ausstattung arbeitet, lassen sich auch mehr Kunden davon überzeugen, das Geld für eine CD auf den Ladentisch zu legen.  Nicht zuletzt käme das auch den Fotografen zugute, die die Möglichkeit bekämen, mehr als nur Fotos in Briefmarken-Größe zu liefern.</p>
<div align="right"><small>Hinweis: Affiliate-Links führen auf die Website von Amazon</small></div>
<hr />
<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2009. |
<a href="http://www.fotografr.de/2413/musikindustrie-vergrault-ihre-kunden-urheberrechte/">Permalink</a> |
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Blog-ID QKPBT38LP
</small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Machen Sie das beruflich?</title>
		<link>http://www.fotografr.de/4/machen-sie-das-beruflich/</link>
		<comments>http://www.fotografr.de/4/machen-sie-das-beruflich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 17:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=4</guid>
		<description><![CDATA[Von Hartmut Ulrich Jaja, ich weiß. Es warten jetzt alle auf dieses Bild. Das von gestern. Es geht aber nicht. Das Stativ steht nämlich im Keller, in meinem kleinen Selbstbau-Studio, genau zwischen den zwei Softboxen auf den Walimex-CY150, und ich will es dort nicht wegnehmen, weil ich noch keine Freigabe habe für die letzten beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Hartmut Ulrich</p>
<p>Jaja, ich weiß. Es warten jetzt alle auf dieses Bild. Das von gestern. Es geht aber nicht. Das Stativ steht nämlich im Keller, in meinem kleinen Selbstbau-Studio, genau zwischen den zwei Softboxen auf den Walimex-CY150, und ich will es dort nicht wegnehmen, weil ich noch keine Freigabe habe für die letzten beiden Shots, und solange die nicht da sind, werde ich den Teufel tun, denn das würde ja bedeuten, dass ich das ganze Setting nochmal von vorne machen müsste. (...)<br/><br/><strong>Weiter lesen:  <a href="http://www.fotografr.de/4/machen-sie-das-beruflich/">Machen Sie das beruflich?</a></strong></p>
<hr />
<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2008. |
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