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	<title>Fotografr &#187; Fotolocations</title>
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	<description>Magazin für Fotografie</description>
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		<title>Die schönste Badebucht auf Mallorca</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 06:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotolocations]]></category>
		<category><![CDATA[Fotolocation]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die sich gewundert haben, warum es hier auf FOTOGRAFR in den letzten 2 Wochen so ruhig geworden ist, hier die Auflösung: Ich war mit meiner Familie im Urlaub auf Mallorca. Und Mallorca hat nicht nur Ballermann und Hotel-Burgen zu bieten, sondern auch wunderschöne Natur und relativ einsame Strände. Eine der schönsten Badebuchten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4051" title="cala-moro-585" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2010/06/cala-moro-585.jpg" alt="" width="585" height="337" /></p>
<p>Für alle, die sich gewundert haben, warum es hier auf FOTOGRAFR in den letzten 2 Wochen so ruhig geworden ist, hier die Auflösung:</p>
<p>Ich war mit meiner Familie im Urlaub auf Mallorca. Und Mallorca hat nicht nur Ballermann und Hotel-Burgen zu bieten, sondern auch wunderschöne Natur und relativ einsame Strände.</p>
<p>Eine der schönsten Badebuchten auf Mallorca, die Cala Moro (siehe Bild) ist nur nach einem Fußmarsch und einer kleinen Klettertour zu erreichen und dadurch meistens nicht sehr überlaufen.</p>
<p>Im Urlaub hatte ich nur mein kleines Netbook mit, um die wichtigsten Mails zu beantworten, Blogkommentare freizuschalten etc.</p>
<p>Auch fotografisch habe ich mich zurück gehalten. Bei mir hatte ich nur eine Canon EOS 10D mit einem Tamron 17 &#8211; 50 XR DiII SP. Eine gute Kombination für Urlaubsfotografie. Wenn Interesse besteht, zeige ich in den nächsten Tagen noch ein paar Fotos.</p>
<p>Nach dem Urlaub wird es jetzt hier auf FOTOGRAFR wieder etwas aktiver zugehen.</p>
<hr />
<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2010. |
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		<title>Foto Index Places von Jim Krause</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Fotolocations]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
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		<category><![CDATA[mitp]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist eine Gast-Rezension von Jakob Adler, 28 Jahre, der sich selbst als “ambitionierten Hobbyfotografen” bezeichnet. Er ist erst Mitte 2009 auf den Zug der DSLR-Fotografie aufgesprungen. Über seine Erfahrungen erzählt er in seinem Blog, eine Auswahl seiner Bilder sind auf flickr zu finden. Zwischendurch twittert er unter http://twitter.com/jakuuub. Sein bisheriger Schwerpunkt ist die Landschaftsfotografie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-2663" title="jakob-adler" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2010/01/jakob-adler.jpg" alt="" width="66" height="80" />Dies ist eine Gast-Rezension von Jakob Adler, 28 Jahre, der sich selbst als “ambitionierten Hobbyfotografen” bezeichnet. Er ist erst Mitte 2009 auf den Zug der DSLR-Fotografie aufgesprungen. Über seine Erfahrungen erzählt er in seinem <a href=" http://blog.jakuuub.de" target="_blank">Blog</a>, eine Auswahl seiner Bilder sind auf <a href="http://flickr.com/photos/jakuuub" target="_blank">flickr</a> zu finden. Zwischendurch twittert er unter <a href="http://twitter.com/jakuuub" target="_blank">http://twitter.com/jakuuub</a>. Sein bisheriger Schwerpunkt ist die Landschaftsfotografie, in Zukunft soll die Portraitfotografie aber weiter in den Vordergrund rücken.</em></p>
<p>Ja, mit der Kreativität ist das so eine Sache. Jeder, der in irgendeiner Weise kreativ tätig ist, kennt das Problem: Fehlende Inspiration. Es trifft jeden früher oder später. Eine Zeit lang läuft es gut, die Ideen sprudeln, alles klappt, man findet überall neue Motive, neue Themen. Vor allem wenn man sich erst seit kurzem mit der Fotografie beschäftigt. Aber dann ist auf einmal Schluss. In der Umgebung scheint alles schon fotografiert. Jede Idee ist ausprobiert. Manche Experimente vielleicht sogar gescheitert. Totale Leere. Was dem Schriftsteller als leeres Blatt bekannt vorkommt (die gefürchtete Schreibblockade), kann auch einen Fotografen treffen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2554" title="foto-index-places" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2010/01/foto-index-places.jpg" alt="" width="160" height="102" />Hier soll das Buch places von Jim Krause helfen. Jim Krause hat bereits mehrere Bücher in der so genannten index-Reihe veröffentlicht. Diese Bücher sollen &#8220;den Leser mit Bildern bombardieren&#8221; (Zitat Klappentext) um seine Kreativität anzuregen. places ist das neueste Buch und es trägt den vielversprechenden Untertitel &#8220;Ideen und Inspirationen für kreative und eindrucksvolle Bilder&#8221;. Ob es diesen hohen Anspruch erfüllen kann?</p>
<p>Eines fällt schon auf, sobald man das Buch in die Hand nimmt. Es ist im Querformat gebunden, etwas größer als A5. Das macht es zum einen trotz der über 350 Seiten recht handlich, zum anderen eignet es sich sehr gut zur Darstellung querformatiger Bilder.  Dank weichem Einband kann man bequem drin blättern.</p>
<p>Doch zum Inhalt: Krause hat das Buch in 25 Kapitel unterteilt, die verschiedene Motive umfassen; zum Beispiel &#8220;Verlassene Orte, leere Plätze&#8221; oder &#8220;Außerhalb der Saison&#8221;. In einer kurzen Einleitung beschreibt der Autor, wie das Buch funktioniert. Er bezeichnet es als ein &#8220;Was-wäre-wenn-Buch&#8221;. Das heißt, er will den Leser zum Nachdenken und Ausprobieren anregen. Ich finde, das gelingt ihm recht gut, aber dazu später mehr. Jedes Kapitel beginnt mit einem kurzen Text, einer Hinführung zum Thema, welche bereits ein paar erste Tipps enthält.</p>
<p>Und dann das wichtigste, die Fotos. Sehr unterschiedliche, häufig sehr interessante Aufnahmen zeigen Motive, die von alltäglich bis völlig fremd reichen. Der Schwerpunkt liegt dabei ganz klar bei Landschafts-, Natur-, und Architekturaufnahmen, Personen findet man selten. Aber schließlich heißt das Buch auch places und nicht persons&#8230;</p>
<p>Ein kleiner Negativpunkt ist, dass manche nur sehr klein abgebildet sind. Somit wird es teilweise schwierig, Details zu sehen. Aber das ist eher die Ausnahme. Auch unterschiedliche Versionen ein und des selben Bildes werden gezeigt. Denn auch in der digitalen Nachbearbeitung liegt jede Menge Raum, um sich kreativ auszutoben. Viele der Fotos begeistern mich und ich bekomme Lust, mit der Kamera loszuziehen, und ähnliche Aufnahmen zu machen. Dabei geht es nicht so sehr darum, das Bild 1:1 nachzumachen, sondern Jim Krauses Ideen mit in meinen Kreativprozess einfließen zu lassen. Die Beschreibungen regen dazu an, Neues zu probieren.</p>
<p>Denn zu jedem Foto findet sich am Ende der Kapitel eine kleine Erklärung zur Entstehung. In drei, vier Sätzen beschreibt der Autor die Besonderheiten oder gibt Tipps zum Nachmachen. Diese Trennung von Text und Bild ist für manche vielleicht umständlich. Der Leser aber hat somit die Möglichkeit, erstmal das Foto auf sich wirken zu lassen, und für sich selber Überlegungen anzustellen, wie er das Motiv einfangen würde, wie es nachbearbeitet worden es und was es aussagen soll. Die eigenen Überlegungen und die Anmerkungen des Autors vermischen sich dann zu neuen Ideen.</p>
<p>places ist eher ein Buch zum Stöbern; kein Buch, welches man von vorne bis hinten durchliest. Bei mir liegt es meistens auf dem Couchtisch. Immer, wenn mal einen kleinen Schubs brauche, um wieder die Kamera in die Hand zu nehmen, blättere ich ein wenig darin. Oder ich suche mir gezielt ein Kapitel raus, das mich interessiert.</p>
<p>Das Ziel, Ideen und Inspiration für kreative und eindrucksvoll Bilder zu liefern, erfüllt das Buch. Es regt dazu an, mit offeneren Augen durch die Welt zu laufen. Denn es findet sich immer etwas, das es wert ist, fotografiert zu werden. Meine anfängliche Sorge, das Buch könne zu trivial sein hat sich nicht bestätigt. Nach dem Lesen des Buches ist mein Kopf eher übervoll mit Ideen. Die Angst vor der fotografischen Schreibblockade ist auf jeden Fall geringer geworden. Dass die Inspiration mal ausbleibt und nichts so richtig klappen will, das wird in Zukunft natürlich auch vorkommen. Aber zumindest in den meisten Fällen wird das Buch einen kleinen Denkanstoß geben können.</p>
<p>1. Auflage 2009, Softcover, 360 Seiten, ISBN 978-3-8266-5066-6, € 29,95</p>
<p>Mehr Informationen beim <a href="http://www.it-fachportal.de/5066" target="_blank">mitp-Verlag</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826650662?ie=UTF8&amp;tag=anderelaender-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826650662">bei Amazon.</a></p>
<h3><a href="http://www.fotografr.de/gastautoren/">Du hast Interesse, Gastautor für FOTOGRAFR zu werden?</a></h3>
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		<title>Foto Index Places: Inspiration für Anfänger und Fortgeschrittene</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ManuelM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Manuel Mauer Das Buch index foto-idee places des Amerikers Jim Krause, als erste Auflage erschienen im Jahr 2009 im mitp Verlag, kommt überraschend unhandlich daher. Mit gut 350 Seiten und etwa drei cm Dicke, 20 cm Breite und 12 cm Höhe besitzt es ein ungewöhnliches Format. Doch dies passt optimal zu dem sehr interessanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Manuel Mauer</em></p>
<p>Das Buch index foto-idee places des Amerikers Jim Krause, als erste Auflage erschienen im Jahr 2009 im mitp Verlag, kommt überraschend unhandlich daher. Mit gut 350 Seiten und etwa drei cm Dicke, 20 cm Breite und 12 cm Höhe besitzt es ein ungewöhnliches Format. Doch dies passt optimal zu dem sehr interessanten Gesamtkonzept des Buches.</p>
<p>Jim Krause, der Autor, ist kein Fotograf, sondern kommt aus dem Arbeitsfeld Design und Illustration. Das tut den abgedruckten Bilder jedoch keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, alle Fotos im Buch sind von ihm selbst aufgenommen und zeichnen sich durch einen geschulten Blick für das Wesentliche auch.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2554" title="foto-index-places" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2010/01/foto-index-places.jpg" alt="" width="160" height="102" />Zuallererst fällt das bereits erwähnte Konzept des Buches auf. Es ist in Kapiteln aufgeteilt, 25 an der Zahl. Jedes einzelne Kapitel beginnt lediglich mit ein paar wenigen Sätzen, darauf folgen die Bilder zum jeweiligen Thema. Unkommentiert, ohne jeglichen Text, randlos abgebildet, manchmal ein Bild über die kompletten zwei Seiten, gelegentlich ein Mosaik aus bis zu vier oder sechs Bildern pro einzelne Seite. Und hier kommt das anfangs erwähnte und etwas seltsam anmutende Format des Buches voll zum Tragen: der Bildzuschnitt schmeichelt dem Betrachter durch den nicht zu breiten oder engen Blickwinkel.<br />
Und erst auf den letzten beiden Seiten des jeweiligen Kapitels findet sich mit kleinen Ausgaben der vorher angesehenen Bildern kurze Worte zu jedem Bild. Die Texte sind dabei eher knapp gehalten, gehen auf die Umstände der Bildentstehung ein, geben sehr praxisnahe Tipps für die Bildaufnahme und die Nachbearbeitung, ohne jedoch dabei technisch zu werden. Ein Schritt-für-Schritt-Anleitung sucht man in diesem Buch vergebens.</p>
<p>Die Bilder sind sinnvoll gruppiert, die einzelnen gewählten Überschriften der Kapitel sind real und werden jedem Fotografen auf seinen Streifzügen mit seiner Kamera begegnen. Jim Krause macht durchweg deutlich, dass viele der besten Bilder im Alltag entstehen, man somit stets irgendeine Kamera dabei haben sollte und diese schussbereit sein muss. Er beschränkt sich weder auf High-End Spiegelreflexkameras noch auf die digitale Aufnahmetechnik.</p>
<p>Und in diesem &#8220;Alltäglichen&#8221;, was der Autor versucht in Bilder und kurze Worte zu fassen, liegt auch die größte, wenn auch verzeihbare Schwäche des Buches. Nach einigen Kapiteln hat man als Leser den Eindruck, manche Kommentare zu Bildern ähneln sich, auch sind manche Fotos im abgebildeten Inhalt nichts besonderes. Hierauf zielt der Autor mit seinem Buch nicht ab. Es ist nicht dazu gedacht, Meisterwerke der Fotografie zu präsentieren oder an einem oder zwei Abenden im Rutsch durchgelesen zu werden. Der Ansatz besteht in der Inspiration seiner Leser, hinauszugehen und Bild zu einem bestimmten, selbstgewählten Thema zu machen, neue Themen für den Fotografen aufzuschließen und Bildideen zu geben. Der Leser schnuppert eher in ein Thema hinein, welches ihn im Moment interessiert, nicht in den Gesamtkomplex.</p>
<p>In der Zusammenfassung ein tolles Buch, mit viel Inhalt und einigen neuen Ansätzen und Blickwinkeln, sowohl für den Anfänger als auch den Fortgeschrittenen.</p>
<p>1. Auflage 2009, Softcover, 360 Seiten, ISBN 978-3-8266-5066-6, € 29,95</p>
<p>Mehr Informationen beim <a href="http://www.it-fachportal.de/5066" target="_blank">mitp-Verlag</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826650662?ie=UTF8&amp;tag=anderelaender-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826650662">bei Amazon.</a></p>
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		<title>Wie man interessante und geheimnisvolle Fotolocations findet</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 16:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotolocations]]></category>
		<category><![CDATA[Fotolocation]]></category>
		<category><![CDATA[Location Scout]]></category>
		<category><![CDATA[Lost Place]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Fotografen sind ständig auf der Suche nach interessanten Locations. Besonders beliebt sind sogenannte &#8220;Lost Places&#8221;, also alte Fabrikhallen, Raketenbunker, Flugzeughangars und so weiter. Entweder werden diese Relikte früherer Zeiten um ihrer selbst willen fotografiert oder sie dienen als Hintergrund für Fotoshootings mit Models.(...)Weiter lesen: Wie man interessante und geheimnisvolle Fotolocations findet © Fotografr, 2008. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/2047ce4c8abd4de99d80643ad1302f9e" width="1" height="1" alt=""></p>
<p>Viele Fotografen sind ständig auf der Suche nach interessanten Locations.</p>
<p>Besonders beliebt sind sogenannte &#8220;Lost Places&#8221;, also alte Fabrikhallen, Raketenbunker, Flugzeughangars und so weiter. Entweder werden diese Relikte früherer Zeiten um ihrer selbst willen fotografiert oder sie dienen als Hintergrund für Fotoshootings mit Models.(...)<br/><br/><strong>Weiter lesen:  <a href="http://www.fotografr.de/52/wie-man-interessante-und-geheimnisvolle-fotolocations-findet/">Wie man interessante und geheimnisvolle Fotolocations findet</a></strong></p>
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<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2008. |
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