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	<title>Fotografr &#187; Multimedia</title>
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	<description>Magazin für Fotografie</description>
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		<title>Imagefilm für Fotografen als Werbemaßnahme</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 18:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Videofilme]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Fotograf, der Werbung für sich betreibt, kann nicht nur seine Arbeit in den Vordergrund stellen, sondern auch etwas von seiner Persönlichkeit zeigen. Zukünftige Auftraggeber sollen ja gerne mit ihm zusammenarbeiten und freuen sich, wenn sie vorab erfahren, mit wem sie es zu tun bekommen. Viele Fotografen gehen dazu über, Videos über sich bzw. ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/a0921527641b4fcdae1b617aaabcdb08" alt="" width="1" height="1" /><br />
Ein Fotograf, der Werbung für sich betreibt, kann nicht nur seine Arbeit in den Vordergrund stellen, sondern auch etwas von seiner Persönlichkeit zeigen. Zukünftige Auftraggeber sollen ja gerne mit ihm zusammenarbeiten und freuen sich, wenn sie vorab erfahren, mit wem sie es zu tun bekommen.</p>
<p>Viele Fotografen gehen dazu über, Videos über sich bzw. ihre Arbeit zu drehen. Sehr oft sieht man dabei sogenannte &#8220;Making-of&#8221; &#8211; Videos, die ein on-location Shooting zeigen. Da wird zur Location gefahren, ausgeladen, geschminkt, vorbereitet, fotografiert, Pause gemacht etc. etc. Das ganze wird mit fetziger Musik unterlegt und wirkt ziemlich cool. (...)<br/><br/><strong>Weiter lesen:  <a href="http://www.fotografr.de/2657/imagefilm-fuer-fotografen-als-werbemassnahme/">Imagefilm für Fotografen als Werbemaßnahme</a></strong></p>
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<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2011. |
<a href="http://www.fotografr.de/2657/imagefilm-fuer-fotografen-als-werbemassnahme/">Permalink</a> |
<a href="http://www.fotografr.de/2657/imagefilm-fuer-fotografen-als-werbemassnahme/#comments">6 Kommentare</a> |


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		<title>HDDSLR Filme mit der Canon EOS 5D Mark II drehen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 05:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die Canon EOS 5D Mark II vor 2 Jahren auf dem Markt kam, zeigte Vincent Laforet mit seinem beeindruckenden Film &#8220;Reverie&#8221;, dass diese Kamera auch sehr gut zum Drehen von Filmen im typischen &#8220;Film-Look&#8221; geeignet ist. Hohe Bildqualität verbunden mit einer extrem kurzen Schärfentiefe sind Eigenschaften, die man mit einem Camcorder, zumindestens in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/4b67334754b542e78f2cda7621a09e68" alt="" width="1" height="1" /><br />
Als die Canon EOS 5D Mark II vor 2 Jahren auf dem Markt kam, zeigte <a href="http://vimeo.com/7151244" target="_blank">Vincent Laforet mit seinem beeindruckenden Film &#8220;Reverie&#8221;</a>, dass diese Kamera auch sehr gut zum Drehen von Filmen im typischen &#8220;Film-Look&#8221; geeignet ist. Hohe Bildqualität verbunden mit einer extrem kurzen Schärfentiefe sind Eigenschaften, die man mit einem Camcorder, zumindestens in der Preiskategorie einer EOS 5DII, nicht hinbekommt.</p>
<p>Nun ist die EOS 5DII mittlerweile recht weit verbreitet und viele Fotografen haben sicher bereits ausprobiert, wie es ist, ähnliche Filme zu erstellen. Man stellt dann aber recht schnell fest, dass es eben doch nicht so einfach ist. (...)<br/><br/><strong>Weiter lesen:  <a href="http://www.fotografr.de/7113/hddslr-filme-mit-der-canon-eos-5d-mark-ii-drehen/">HDDSLR Filme mit der Canon EOS 5D Mark II drehen</a></strong></p>
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<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2011. |
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		<title>Erfahrungen mit Magix Music Maker 16</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 06:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Fotografen bieten sich immer mehr Möglichkeiten, Musik für die Präsentation ihrer Arbeiten einzusetzen, beispielsweise für die Untermalung einer Slideshow oder als Hintergrundmusik für ein Making-of-Video. Im Internet findet man für diesen Zweck Gema-freie Musik, die ohne Verletzung von Urheberrechten eingesetzt werden kann. Eine andere Möglichkeit ist, die erforderliche Musik selber zu erstellen. Dazu muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Fotografen bieten sich immer mehr Möglichkeiten, Musik für die Präsentation ihrer Arbeiten einzusetzen, beispielsweise für die Untermalung einer Slideshow oder als Hintergrundmusik für ein Making-of-Video. Im Internet findet man für diesen Zweck Gema-freie Musik, die ohne Verletzung von Urheberrechten eingesetzt werden kann.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist, die erforderliche Musik selber zu erstellen. Dazu muss man kein Musiker sein und auch kein Instrument spielen. Mit dem Programm Musik Maker 16 kann man aus vorhandenen Loops neue Musikstücke erstellen und passgenau zu einem vorhandenen Video oder einer Slideshow dazumischen.</p>
<p>Bevor ich mich mit diesem Programm beschäftigt habe, habe ich erst einmal einen befreundeten Musikproduzenten, Chioz von Nassau, gebeten, sich das Programm anzusehen. Ich war auf seine fachmännische Meinung gespannt, um zu verhindern, dass ich mich in ein Programm einarbeite, das anschließend meinen Anforderungen nicht genügt.</p>
<p>Hier sein Urteil:</p>
<p><em>Die großzügige Pappverpackung von Magix Music Maker 16 wartet mit einer Menge von Features auf und gibt einen bereits guten Einblick in die Funktionen des Programms. Der Inhalt der Verpackung besteht jedoch lediglich aus einer CD und einem 32-Seitigen Handbuch. Nach der Installation des über 3GB großem Programms und einer raschen Registrierung kann man direkt mit Hilfe eines Demosongs in die Musikerstellung einsteigen. Magix Music Maker 16 ist Loop-basiert und kommt gleich mit 3.500 Stück  ab Presswerk (in der Standard Version nur 1.500). Der Aufbau des Programms ist sehr aufgeräumt und übersichtlich, es lässt sich sogar zwischen einem einfachen und einem komplexen Aufbau hin und her wechseln. Nach VST&#8217;s sucht man jedoch fast vergeblich, lediglich eine handvoll werden mit geliefert. Jedoch ist die Mixingsektion voll ausgestattet und lässt nichts vermissen.</em></p>
<p><em>Magix Music Maker 16 integriert immer mehr Features der großen Konkurrenten wie Steinberg&#8217;s Cubase oder ProTools. Midi und VSTi  Anbindung stellen keine Probleme dar und auch sämtliche anderen Aspekte die man von einem Programm in dieser Preiskategorie erwartet fehlen nicht. Jedoch sollte man sich bewusst machen das dieses Programm sich an die Consumer und Anfänger Sparte richtet und man sich als angehender Produzent überlegen muss ob man das Geld investiert, da man sicherlich rasch auch an die Grenzen von Music Maker 16 stoßen kann.</em></p>
<p><em>Fazit: Solides Programm für Anfänger, jedoch nur beschränkt für Fortgeschrittene geeignet.</em></p>
<p><em>+ Guter Sound<br />
+ Einfache Bedienung<br />
- VST Ausstattung</em></p>
<p>Da klingt doch schon mal ganz gut. Und dass das Programm auf der einen Seite für Anfänger geeignet ist, auf der anderen Seite aber voll ausgestattet sein soll, passt mir ganz gut.</p>
<p>Wenn man das Programm startet, wird einem erst einmal ein Einführungsvideo angeboten, dass im ersten Teil sehr gut die ersten Schritte der Programmbedienung  erklärt und im zweiten Teil auf die vielen zusätzlichen Features eingeht, die man als Anfänger vorerst aber nicht braucht. Dass man ein Mikrofon anschließen kann, um seinen Gesang aufzunehmen und anschließend die schräg gesungenen Töne zu korrigieren, ist reizvoll, möchte ich im Moment aber noch nicht ausprobieren.</p>
<p>Also versuche ich mich daran, ein erstes Musikstück zu erstellen. Nach sehr kurzer Zeit der Einarbeitung und Erinnerung an einige Grundzüge aus meinem e-Gitarren &#8211; Unterricht habe ich auf Basis des bekannten 12-taktigen Blues-Schemas das folgende Stück erstellt / komponiert / arrangiert.</p>
<p>Für einen ersten Versuch gar nicht schlecht.</p>
<p>Für die Untermalung von Videos wird man aber andere Musik brauchen. Hier greife ich einmal auf einen vorgefertigten Demo-Song zurück:</p>
<p>Wie entstehen jetzt diese Musikstücke?</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3907" title="musik-maker" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2010/05/musik-maker.jpg" alt="" width="585" height="600" /></p>
<p>Zuerst wählt man einen Musik-Stil aus und bekommt dann für jedes beteiligte Instrument eine ganze Reihe von Loops angeboten. Das sind Versatzstücke, die man auf einer Timeline wie gewünscht anordnen kann. Eckdaten wie Tonhöhe, Effekte etc können für jeden Loop separat eingestellt werden. Und so entsteht Schritt für Schritt der neue Song.</p>
<p>Das ist, wenn man sich ein paar musikalische Grundkenntnisse aneignet oder bereits mitbringt, relativ einfach und macht Spaß.</p>
<p>Mag sein, dass man mit diesem Programm, wie Chioz vermutet, irgendwann an seine Grenzen stößt, aber nach meiner Einschätzung passiert das nicht so schnell. Und wenn einem die mitgelieferten 3.500 Loops nicht ausreichen sollten, kann man bei Magix zusätzliche erwerben.</p>
<p><strong>Mein Fazit: Das Programm ist intuitiv bedienbar, macht Spaß und die Ergebnisse können sich wirklich hören lassen.</strong></p>
<p>Mehr Informationen bei <a href="http://www.magix.com/de/music-maker/ " target="_blank">Magix</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002LF6RZY?ie=UTF8&amp;tag=anderelaender-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002LF6RZY">bei Amazon.</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=anderelaender-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002LF6RZY" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<hr />
<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2010. |
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		<title>Produktion von Werbefilmen für das Internet</title>
		<link>http://www.fotografr.de/3846/produktion-von-werbefilmen-fuer-das-internet/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ulli Naefken arbeitet in Weinheim als Filmemacher und bietet Firmen die Erstellung von Werbe- und Imagefilmen für die Verwendung im Internet an. Ich habe ihn auf einer Veranstaltung kennen gelernt und um ein Interview gebeten. Ulli, sag doch einmal ein bisschen etwas über Deine Ausbildung. Ich habe an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg „Filmproduktion“ studiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3851" title="ulna" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2010/05/ulna.jpg" alt="" width="225" height="225" /></strong><em>Ulli Naefken arbeitet in Weinheim als Filmemacher und bietet Firmen die Erstellung von Werbe- und Imagefilmen für die Verwendung im Internet an. Ich habe ihn auf einer Veranstaltung kennen gelernt und um ein Interview gebeten.</em></p>
<p><strong>Ulli, sag doch einmal ein bisschen etwas über Deine Ausbildung. </strong></p>
<p>Ich habe an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg „Filmproduktion“ studiert. Meine Schwerpunkte waren „Serien Producing“ und „Digital Producing“. Um das Studium zeitlich einzuordnen: Wir durften als schlechte VHS-Kopie „Dr. House“ und „Desperate Housewives“ vor Ausstrahlung sehen und YouTube ging gerade an den Start. Im Vorfeld meines Studiums tingelte ich als Praktikant durch Deutschland.</p>
<p><strong>Du hast Dich auf Werbefilme für die Veröffentlichung im Internet spezialisiert. Warum hast Du dieses Betätigungsfeld ausgesucht? </strong></p>
<p>Es hat sich alles entwickelt: Schon im Jahr 2001 bin ich mit Freunden mit unserer DV-Kamera rumgerannt und wir haben Reportagen von Weinheimer Events produziert. In Zeiten ohne DSL war Bewegtbild im Internet sehr selten &#8211; trotz 56k-Modem und RealPlayer ging es irgendwie. Mit der Zeit kamen dann weitere Filme &#8211; auch Auftragsproduktionen &#8211; hinzu und spätestens seit der rasanten Entwicklung rund um YouTube entsteht nun ein neuer Markt. Es ist eine spannende Zeit: Die Nachfrage nach Filmen steigt stetig.</p>
<p><strong>Sind die Unternehmen, die Du ansprechen möchtest, schon so weit, dass für sie professionell erstellte Filme für Internet-Veröffentlichung ein selbstverständlicher Werbekanal sind, oder musst Du viel Überzeugungsarbeit leisten? </strong></p>
<p>Unternehmen, die junge Zielgruppen ansprechen wollen, sind offener für diesen Weg der Online-Kommunikation. Weit verbreitet ist allerdings immer noch eine Art „Papier-Lobby“, d.h. Entscheider wollen in gedruckter Form ihre Botschaften transportieren. Das ist auch verständlich, diese Menschen sind mit Papier aufgewachsen &#8211; es ist ihr vertrautes Medium. Junge Leute, die so genannten „Digital Natives“, nutzen Papier zwar ebenfalls noch, aber es wird sehr viel papierlos gelesen und digital kommuniziert.</p>
<p><strong>Was denkst Du, sind die Qualifikationen, die man braucht, um erfolgreich Filmclips für Youtube etc. erstellten zu können? </strong></p>
<p>Erst einmal muss ein Grundinteresse für Film bestehen. Ein Faktor für das Interesse ist der Konsum an bewegten Bildern. Je mehr man schaut, desto mehr erhält man ein Gespür, was einen guten Film ausmacht. Schlechte Filme bis zum Schluss anschauen, kann auch sehr hilfreich sein. Als nächstes sollte man mit offenen Ohren und Augen durch die Welt gehen und dabei eine Neugierde für Geschichten entwickeln. Neugierde ist der treibende Motor für jede Geschichtenerzählerin und jeden Geschichtenerzähler. Und wenn man diese Geschichten entdeckt hat, dann einfach loslegen und viele Filme machen &#8211; immer und immer wieder. Nur so lernt man das Filmemachen.</p>
<p><strong>Ist aus Deiner Sicht eine klassische Filmausbildung an einer Hochschule noch sinnvoll oder geht nicht heute alles immer mehr in die &#8220;Quick und Dirty&#8221; &#8211; Schiene, in der handwerkliche Fähigkeiten nicht mehr so wichtig sind? </strong></p>
<p>Eine praxisorientierte Ausbildung ist immer von Vorteil. Man braucht den Raum und die Zeit um seinen eigenen Stil zu entwickeln. Ein geschützter Raum &#8211; wie eben eine Hochschule &#8211; kann da sehr von Vorteil sein. Allerdings solltest du dich in dieser Zeit auch als Persönlichkeit weiterentwickeln, am Leben deines Publikums teilhaben, um so Geschichten zu finden, die lohnenswert sind, erzählt zu werden. Wenn du deine Lebensgeschichte in Variationen immer wieder in eine Art Selbsttherapie erzählst, wird dein Publikum irgendwann abschalten. Nach dem Studium zeigt sich dann auf dem Markt, ob Du vom Filmemachen leben kannst.</p>
<p><strong>Mit welcher Kamera-Ausrüstung arbeitest Du und mit welcher Software schneidest Du Deine Filme? </strong></p>
<p>Da ich hauptsächlich fürs Web arbeite, reicht mir eine kleine handliche HD Kamera, die Sony HDR HC-7 E, und Final Cut Express auf einem Mac Book Pro.</p>
<p><strong>Was hältst Du von der aktuellen Entwicklung, digitale Spiegelreflexkameras wie zum Beispiel die Canon EOS 5D Mark 2 oder EOS 7D zum Erstellen von Filmen zu verwenden? </strong></p>
<p>Die Bilder sind der Hammer. Ich habe einen Film von Vincent Laforet im Web entdeckt und war positiv überrascht. Meine nächste Kamera wird definitv eine Spiegelreflexkamera.</p>
<p><strong>Wohin wird sich Deiner Meinung nach die Werbefilm-Branche entwickeln? </strong></p>
<p>Alle sprechen von „Social Media“. Sollte sich dieser mediale Trend etablieren, wird das Individuum immer wichtiger. Ich als Filmemacher habe gemeinsam mit dem Kunden die Aufgabe, ein genaues Profil der Zielgruppe zu erstellen und für diese Zielgruppe schließlich einen Film zu produzieren. Das kann eine Menge konzeptionelle Arbeit bedeuten und schließlich viele kleine Filme für viele Zielgruppen.</p>
<p><strong>Welchen Rat kannst Du einem Einsteiger in das Gebiet der Werbefilme geben. Wie soll er einsteigen, welche Ausrüstung und welches Know How braucht er und welche Chancen bieten sich ihm? </strong></p>
<p>Nehmen Sie das Handy oder die Digitalkamera in die Hand und fangen sie an zu filmen &#8211; sofort. Gehen sie ins Kino, surfen sie bei YouTube vorbei, analysieren sie ihre Lieblingsserie. Zeigen sie ihre ersten Werke ihren Freunden und nutzen sie das Feedback für die kommenden Filme. Learning by doing &#8211; das kostet heute nur noch Zeit, früher kostete es verdammt viel Filmmaterial.</p>
<p><strong>Meinst Du, dass auch für Fotografen das Filmemachen in Zukunft zur erforderlichen Qualifikation gehören wird, oder werden Fotografieren und Filmemache auch in Zukunft zwei unterschiedlichen Betätigungsfelder sein, die wenig miteinander zu tun haben? </strong></p>
<p>Das Berufsbild des Fotografen wird sich weiterentwickeln. Die Kunden werden hier die Nachfrage bestimmen. Der Fotograf wird weiterhin hochwertige Fotos machen, YouTube-Filme produzieren, aber auch Kameras empfehlen und Schulungen anbieten. Ein Blick in ihre Kundenliste verrät ihnen, welche Angebote ihre Kunden in Zukunft bei ihnen abrufen werden.</p>
<p><strong>Ulli, danke für das Interview.</strong></p>
<p><em>Weitere Informationen auf der <a href="http://www.ulnastudios.com" target="_blank">Website</a> , dem <a href="http://ullosch.blogspot.com/" target="_blank">Blog</a> und dem <a href="http://www.ulnastudios.tv" target="_blank">Youtube Channel</a> on Ulli Naefken</em><strong>.<br />
</strong></p>
<hr />
<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2010. |
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		<title>Ein sehenswertes Musikvideo</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Videofilme]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit bin ich bei Twitter über die Empfehlung eines Musik-Videos gestolpert. Gleich beim ersten Anschauen hat es mich sehr gefesselt: Eine gefühlvolle und sehr melodische Musik, tolles Gitarrenspiel. Und für mich sehr wichtig: Ein absolut sehenswertes Musik-Video, das die Musik ideal ergänzt. Einfallsreich, toll gespielt und fast schon ein Kurzfilm. Ob man ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit bin ich bei Twitter über die Empfehlung eines Musik-Videos gestolpert. Gleich beim ersten Anschauen hat es mich sehr gefesselt: Eine gefühlvolle und sehr melodische Musik, tolles Gitarrenspiel. Und für mich sehr wichtig: Ein absolut sehenswertes Musik-Video, das die Musik ideal ergänzt. Einfallsreich, toll gespielt und fast schon ein Kurzfilm.</p>
<p><object width="560" height="340" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/b5KV1Lf2NkY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="340" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/b5KV1Lf2NkY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Ob man ein solches Video auch nur ansatzweise mit einer DSLR hinbekommt? Wahrscheinlich nicht. Technisch möglich wäre es, aber ähnlich wie man das Fotografieren nicht von heute auf morgen lernt, wird das mit dem Filmemachen ähnlich sein.</p>
<p>Immerhin hat mich das Video motiviert, doch vielleicht einmal die eine oder andere Filmsequenz zu drehen.</p>
<p>Ach so: Da sage noch einer, kostenlose Musik im Internet schadet der Musikindustrie: Ich habe noch am selben Tag bei Amazon die CD <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002HWUU2C?ie=UTF8&amp;tag=anderelaender-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002HWUU2C">Strict Joy</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=anderelaender-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002HWUU2C" alt="" width="1" height="1" border="0" /> sowie den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000XCZC30?ie=UTF8&amp;tag=anderelaender-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000XCZC30">Musik-Spielfilm Once</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=anderelaender-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000XCZC30" alt="" width="1" height="1" border="0" /> der beiden Musiker bestellt &#8230;.</p>
<p>Nachtrag am 15.2.2010: Dank <a href="http://www.misterhonk.de/blog/4735/the-swell-season-in-these-arms/" target="_blank">misterhonk</a> habe ich auch das neue Video von den beiden Musikern entdeckt. Ebenfalls sehr schön:</p>
<p><object width="400" height="320" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9443895&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed width="400" height="320" type="application/x-shockwave-flash" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9443895&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<hr />
<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2010. |
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		<title>Spannende Radio-Interviews mit Fotografen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 09:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Fernsehen werden Fotografen häufig sehr klischeehaft und überzeichnet dargestellt. Jetset-Fotografen, denen die Models zu Füßen liegen, sind aber im &#8220;richtigen&#8221; Leben eher die Ausnahme. Im Radio geht es meistens etwas sachlicher zu. Da bekommen bekannte Fotografen die Gelegenheit, von Ihrer Arbeit zu erzählen und darüber zu berichten, aus welchem Antrieb heraus sie Ihre Projekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2649" title="swr1-leute" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2010/01/swr1-leute.jpg" alt="" width="115" height="115" />Im Fernsehen werden Fotografen häufig sehr klischeehaft und überzeichnet dargestellt. Jetset-Fotografen, denen die Models zu Füßen liegen, sind aber im &#8220;richtigen&#8221; Leben eher die Ausnahme.</p>
<p>Im Radio geht es meistens etwas sachlicher zu. Da bekommen bekannte Fotografen die Gelegenheit, von Ihrer Arbeit zu erzählen und darüber zu berichten, aus welchem Antrieb heraus sie Ihre Projekte angehen.</p>
<p>Die Sendereihe SWR1-Leute strahlt an jedem Werktag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr einen Radio-Talk aus. Und immer wieder sind auch interessante Fotografen dabei.</p>
<p>Folgende Interviews von sind mir aufgefallen:</p>
<ul>
<li>Jim Rakete, Fotograf</li>
<li><a href="http://www.swr.de/mediathek/themenwelt/interview-gespraeche/-/id=4657506/did=5673986/pv=mplayer/vv=popup/nid=4657506/llctwx/index.html" target="_blank">Herlinde Koelbl</a>, Fotografin</li>
<li><a href="http://podster.de/episode/179758" target="_blank">Robert Lebeck</a>, Fotograf</li>
<li><a href="http://podster.de/episode/216562" target="_blank">Manuel Bauer</a>, Fotograf</li>
<li><a href="http://podster.de/episode/69953" target="_blank">Benny Rebel</a>, Tierfotograf</li>
<li><a href="http://podster.de/episode/29278" target="_blank">Konrad R. Müller</a>, Fotograf</li>
<li><a href="http://podster.de/episode/20793" target="_blank">Günther Kaufmann</a>, Fotograf</li>
<li><a href="http://podster.de/episode/645916" target="_blank">Günter Zint</a>, Fotograf</li>
<li><a href="http://podster.de/episode/397624" target="_blank">Kai Wiedenhöfer</a>, Fotograf</li>
<li><a href="http://podster.de/episode/592355" target="_blank">Margrieta Wever</a>, Top-Model</li>
<li>Rene Koch, Star-Visagist</li>
</ul>
<p>Die Interviews können auch als <a href="http://www.swr.de/export/rss/swr1/baden-wuerttemberg/programm/leute" target="_blank">Podcast</a> abonniert werden und am 21.01.2010 kommt mit <a href="http://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/-/id=1895042/nid=1895042/did=5789708/1wbzw2u/index.html" target="_blank">Martin Michael</a> wieder ein interessanter Fotograf zum Talk im SWR-Studio vorbei.</p>
<hr />
<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2010. |
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		<title>Wie die Musikindustrie ihre Kunden vergrault</title>
		<link>http://www.fotografr.de/2413/musikindustrie-vergrault-ihre-kunden-urheberrechte/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 07:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Fotograf hat man ein besonderes Verhältnis zu den Urheberrechten. Man erwartet, dass die eigenen Urheberrechte von anderen geachtet werden und beispielsweise keine Fotos ohne Erlaubnis bzw. Honorar-Zahlung veröffentlicht werden. Daher ist es selbstverständlich, dass man auch die Urheberrechte von Künstlern, beispielsweise Sängern, achtet und mp3-Files nicht aus halbseidenen Quellen bezieht. Die Plattenindustrie hat in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NWRMVS?ie=UTF8&amp;tag=anderelaender-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002NWRMVS"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://www.fotografr.de/wp-content/uploads/2009/12/norah-jones.jpg" border="0" alt="" width="160" height="160" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=anderelaender-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002NWRMVS" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Als Fotograf hat man ein besonderes Verhältnis zu den Urheberrechten. Man erwartet, dass die eigenen Urheberrechte von anderen geachtet werden und beispielsweise keine Fotos ohne Erlaubnis bzw. Honorar-Zahlung veröffentlicht werden.</p>
<p>Daher ist es selbstverständlich, dass man auch die Urheberrechte von Künstlern, beispielsweise Sängern, achtet und mp3-Files nicht aus halbseidenen Quellen bezieht.</p>
<p>Die Plattenindustrie hat in den letzten Jahren ja schon einiges verschlafen. Aber es ist wie verhext: Sie lernen einfach nichts dazu.</p>
<p>Anstatt den aussichtslosen Kampf gegen die Download-Kiddies von Zaun zu brechen, sollten sie vielleicht lieber Anreize schaffen und den legalen Erwerb von Musik fördern. Und was tun sie: Führen ungeschicktes Rights-Management ein, was dazu führen kann, dass die Käufer ihre teuer bezahlte Musik selber nicht mehr hören können.</p>
<p>Und anstatt bei den gekauften CDs einen Mehrwert gegenüber heruntergeladener Musik anzubieten (gute Ausstattung der CD, Text-Heft, Zusatz-Informationen, &#8230;), wird an der Ausstattung immer mehr gespart.</p>
<p>Früher konnte man sich noch an Platten-Covern in angemessener Größe (30 x 30 cm) erfreuen und bekam beispielsweise bei der LP Sticky Fingers von den Rolling Stones ein aufwändig gestaltetes Kunstwerk von Andy Warhol gratis zur Platte dazu (den berühmten Reißverschluß).</p>
<p>Heute werden sparsame Plastik-Cover im Mini-Format geliefert und Text-Hefte fehlen häufig. Aktuelle Enttäuschung für mich ist die neue Platte von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NWRMVS?ie=UTF8&amp;tag=anderelaender-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002NWRMVS">Norah Jones: The Fall</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=anderelaender-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002NWRMVS" border="0" alt="" width="1" height="1" />. Da fehlt sogar das Jewel Case: Die CD ist in einer popeligen Karton-Hülle verpackt (immerhin findet sich im Inneren ein Textblatt). Wie arm ist das denn?</p>
<p>Ich bin überzeugt: Wenn die Plattenindustrie an der Qualität der CD-Ausstattung arbeitet, lassen sich auch mehr Kunden davon überzeugen, das Geld für eine CD auf den Ladentisch zu legen.  Nicht zuletzt käme das auch den Fotografen zugute, die die Möglichkeit bekämen, mehr als nur Fotos in Briefmarken-Größe zu liefern.</p>
<div align="right"><small>Hinweis: Affiliate-Links führen auf die Website von Amazon</small></div>
<hr />
<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2009. |
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		<title>Video, die Zukunft der Magazin-Fotografie</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 07:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Omori Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Videofilme]]></category>
		<category><![CDATA[Clip]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Footage]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Cover-Produktion für das Oktober-Heft der Zeitschrift Outside Magazine geht der Fotograf Alexx Henry einen innovativen Weg: Gleichzeitig zu den Fotoaufnahmen wird ein Video-Clip gedreht. Mit bewegten Bilder lassen sich die Emotionen und das Lebensgefühl noch besser vermitteln, so argumentiert er. Besonders interessant sind die Ausblicke, die im zweiten Teil des Videos aufgezeigt werden: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Cover-Produktion für das Oktober-Heft der Zeitschrift Outside Magazine geht der Fotograf Alexx Henry einen innovativen Weg: Gleichzeitig zu den Fotoaufnahmen wird ein Video-Clip gedreht. Mit bewegten Bilder lassen sich die Emotionen und das Lebensgefühl noch besser vermitteln, so argumentiert er.</p>
<p>Besonders interessant sind die Ausblicke, die im zweiten Teil des Videos aufgezeigt werden: Plakat-Wände werden durch Video-Wände ersetzt und selbst in Zeitschriften werden Videos angezeigt.</p>
<p>Das ganze ist keine Zukunftsmusik: Die Videowände existieren bereits und die erforderlichen Displays werden immer dünner und günstiger. Und die Technik schreitet unaufhaltsam weiter.</p>
<p><object width="560" height="340" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3WeaC5QDUpg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="340" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/3WeaC5QDUpg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Fotografen werden sich also ebenfalls dieser Herausforderung stellen müssen. Robert hat das in seinem Blog ja ebenfalls <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/05/04/als-die-stockfotos-laufen-lernten/" target="_blank">mehrfach thematisiert</a> und die Kamerahersteller bringen kaum noch eine Fotokamera auf den Markt, die keine Video-Funktion hat.</p>
<p>Wie sieht das bei Euch aus? Habt Ihr Euch als Fotografen bereits mit bewegten Bildern beschäftigt? Und wenn ja, wie sind die Erfahrungen? Welche Schwierigkeiten habt Ihr erfahren und was hat gut geklappt?</p>
<hr />
<p><small>© <a href="http://www.fotografr.de">Fotografr</a>, 2009. |
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<a href="http://www.fotografr.de/1875/video-die-zukunft-der-magazin-fotografie/#comments">9 Kommentare</a> |


Blog-ID QKPBT38LP
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