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	<title>Kommentare zu: Auftragskalkulation für Fotografen</title>
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	<description>Magazin für Fotografie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 16:42:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Dragon</title>
		<link>http://www.fotografr.de/9/auftragskalkulation-fur-fotografen/comment-page-1/#comment-21809</link>
		<dc:creator>Dragon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:32:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=9#comment-21809</guid>
		<description>Hallo, 

ich starte gerade in die Selbstständigkeit als Fotograf und fand den Artikel und die nachfolgende Diskussion über Tagessätze sehr hilfreich. Vielen Dank dafür! Eine daran anschließende Frage hätte ich allerdings noch: Beinhalten die hier genannten Tageshonorare auch die Nutzungsgebühr für die Fotos (als z.B. für eine Webpage) oder addiert ihr die gesondert dazu?

Gruß
Dragon</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>ich starte gerade in die Selbstständigkeit als Fotograf und fand den Artikel und die nachfolgende Diskussion über Tagessätze sehr hilfreich. Vielen Dank dafür! Eine daran anschließende Frage hätte ich allerdings noch: Beinhalten die hier genannten Tageshonorare auch die Nutzungsgebühr für die Fotos (als z.B. für eine Webpage) oder addiert ihr die gesondert dazu?</p>
<p>Gruß<br />
Dragon</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.fotografr.de/9/auftragskalkulation-fur-fotografen/comment-page-1/#comment-15728</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:55:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=9#comment-15728</guid>
		<description>@ Torsten

Ich denke du liegst da ganz richtig.
Auch mit den Deutschen ;-)
&quot;Wir sind schliesslich die Meckernation&quot;.
Ich hatte jetzt ein paar Aufträge bei einem Tagesatz von ca 1300.-Fr netto.
Fotografie und anschliessende Bildbearbeitung.
Ich habe mir alle Zeiten aufgeschrieben die ich aufgewendet habe.
Meetings, Mails, Telefonate, Fotografie und Bearbeitung.
Letztlich verdiene ich dann unter 100.-Fr pro Stunde.
Wenn ich bedenke, dass dafür Equipment und Know How zur Verfügung gestellt werden, dann ist das zu wenig.
Es ist genau wie du schreibst. Buchhaltung und Akquise kommen noch dazu und kosten sehr viel Zeit.
Gruss,
Jens</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Torsten</p>
<p>Ich denke du liegst da ganz richtig.<br />
Auch mit den Deutschen <img src='http://www.fotografr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
&#8220;Wir sind schliesslich die Meckernation&#8221;.<br />
Ich hatte jetzt ein paar Aufträge bei einem Tagesatz von ca 1300.-Fr netto.<br />
Fotografie und anschliessende Bildbearbeitung.<br />
Ich habe mir alle Zeiten aufgeschrieben die ich aufgewendet habe.<br />
Meetings, Mails, Telefonate, Fotografie und Bearbeitung.<br />
Letztlich verdiene ich dann unter 100.-Fr pro Stunde.<br />
Wenn ich bedenke, dass dafür Equipment und Know How zur Verfügung gestellt werden, dann ist das zu wenig.<br />
Es ist genau wie du schreibst. Buchhaltung und Akquise kommen noch dazu und kosten sehr viel Zeit.<br />
Gruss,<br />
Jens</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://www.fotografr.de/9/auftragskalkulation-fur-fotografen/comment-page-1/#comment-15704</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 22:24:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=9#comment-15704</guid>
		<description>Tja - da googelt man mal nach dem Thema &quot;Fotografen-Honorare&quot; und &quot;Tagessätze&quot; und findet diese sehr interessante Kalkulation - und die vielen Kommentare danach. Ich trage mich auch mit dem Gedanken der Selbsständigkeit (Bereich PR, Business on location, Editorial-Portraits, etc.) und sammle nun eifrig Informationen. Eigentlich müssten einen die ersten Kommentare sofort das Handtuch werfen lassen.

Aber da ich erstens in meinem jetzigen Job genug international unterwegs bin, um gelernt zu haben, dass die Deutschen vor allem super rummaulen können, und mir zweitens beim Betrachten der ein oder anderen Homepage klar wurde, WARUM diese Leute Probleme haben, 350 € Tagesgage durchzusetzen - also danach jedenfalls war ich wieder guten Mutes.

In dem von mir angepeilten Bereich wären 1.000 € Tagessatz eher absolutes Minimum bei 2 Jobs pro Woche on Location (d.h. ohne eigenes Studio). Und die Jobs sind sicherlich nicht easy zu bekommen als Neueinsteiger - auch wenn ich in einer Großstadt lebe und dort die Honorare etwas höher sind (aber auch die Konkurrenz größer).

Wie gesagt 8 TEUR Einnahmen im Monat wären m.E. sportliche Notwendigkeit, um davon Equipment und andere Betriebsausgaben, Versucherungen und Nebenkosten zu meistern. Und die anderen 3 Tage die Woche braucht man locker für die Kunden-Akquise, denn diese Jobs laufen nicht von alleine am Ladenlokal vorbei...

Kurzum - danke Omori für den guten und fundierten Artikel (mit sicher nicht allgemeingültigen Zahlen) und danke auch an die eifrigen Diskutierer... aber nun alle mal Durchatmen...

Chaka</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja &#8211; da googelt man mal nach dem Thema &#8220;Fotografen-Honorare&#8221; und &#8220;Tagessätze&#8221; und findet diese sehr interessante Kalkulation &#8211; und die vielen Kommentare danach. Ich trage mich auch mit dem Gedanken der Selbsständigkeit (Bereich PR, Business on location, Editorial-Portraits, etc.) und sammle nun eifrig Informationen. Eigentlich müssten einen die ersten Kommentare sofort das Handtuch werfen lassen.</p>
<p>Aber da ich erstens in meinem jetzigen Job genug international unterwegs bin, um gelernt zu haben, dass die Deutschen vor allem super rummaulen können, und mir zweitens beim Betrachten der ein oder anderen Homepage klar wurde, WARUM diese Leute Probleme haben, 350 € Tagesgage durchzusetzen &#8211; also danach jedenfalls war ich wieder guten Mutes.</p>
<p>In dem von mir angepeilten Bereich wären 1.000 € Tagessatz eher absolutes Minimum bei 2 Jobs pro Woche on Location (d.h. ohne eigenes Studio). Und die Jobs sind sicherlich nicht easy zu bekommen als Neueinsteiger &#8211; auch wenn ich in einer Großstadt lebe und dort die Honorare etwas höher sind (aber auch die Konkurrenz größer).</p>
<p>Wie gesagt 8 TEUR Einnahmen im Monat wären m.E. sportliche Notwendigkeit, um davon Equipment und andere Betriebsausgaben, Versucherungen und Nebenkosten zu meistern. Und die anderen 3 Tage die Woche braucht man locker für die Kunden-Akquise, denn diese Jobs laufen nicht von alleine am Ladenlokal vorbei&#8230;</p>
<p>Kurzum &#8211; danke Omori für den guten und fundierten Artikel (mit sicher nicht allgemeingültigen Zahlen) und danke auch an die eifrigen Diskutierer&#8230; aber nun alle mal Durchatmen&#8230;</p>
<p>Chaka</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.fotografr.de/9/auftragskalkulation-fur-fotografen/comment-page-1/#comment-12779</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 20:08:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=9#comment-12779</guid>
		<description>Hallo Leute

Das ist ein super Beitrag, mit tollen kontroversen Kommentaren.
Ich lebe in Basel und bin seit 1,5 Jahren Fotokünstler, der Fotoausstellungen macht.
50% Job, 50% Fotografie. 
Jetzt bin ich in &quot;Verlegenheit&quot; gekommen, eine Offerte für Architekturfotografie zu machen.
Nichts ernstes, T/S reicht.
Dabei hat mir diese Seite sehr geholfen.
Ich habe mir also die obige Kalkulationstabelle geschnappt und meine Kosten, sowie fiktive Kosten (habe kein Studio) dazu gerechnet.
So komme ich, ähnlich wie James, auf grob 700.- SFr.
Was mir &quot;am Herzen liegt&quot; ist aber etwas anderes.
Ich war in Norddeutschland 7 Jahre lang in der EDV-Branche tätig und habe natürlich Fehler gemacht.
Ich war einer von den günstigen, da ich kein Büro hatte und im wesentlichen vor Ort arbeitete.
Eine Sache habe ich dabei völlig unterschätzt.
Abgesehen vom &quot;Zorn der Innung&quot; wurde ich von den Kunden eigentlich nie richtig ernst genommen. &quot;Wer so günstig ist, kann nicht wirklich gut sein&quot;, war wohl die einhellige Meinung.
An grosse Aufträge kommt man so niemals ran. Es hatte nur zum &quot;durchwurschteln&quot; gereicht.
Und deshalb informiere ich mich diesmal anständig und mache sicher keinen Dumpingpreis, denn das ist ein Eigentor.
Lieber einen KundenIn ziehen lassen. Wenn er merkt, dass sich die Qualität durchsetzt, dann meldet der/die schon wieder.
Also, seit gewarnt ;-)

Gruss,
Jens</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute</p>
<p>Das ist ein super Beitrag, mit tollen kontroversen Kommentaren.<br />
Ich lebe in Basel und bin seit 1,5 Jahren Fotokünstler, der Fotoausstellungen macht.<br />
50% Job, 50% Fotografie.<br />
Jetzt bin ich in &#8220;Verlegenheit&#8221; gekommen, eine Offerte für Architekturfotografie zu machen.<br />
Nichts ernstes, T/S reicht.<br />
Dabei hat mir diese Seite sehr geholfen.<br />
Ich habe mir also die obige Kalkulationstabelle geschnappt und meine Kosten, sowie fiktive Kosten (habe kein Studio) dazu gerechnet.<br />
So komme ich, ähnlich wie James, auf grob 700.- SFr.<br />
Was mir &#8220;am Herzen liegt&#8221; ist aber etwas anderes.<br />
Ich war in Norddeutschland 7 Jahre lang in der EDV-Branche tätig und habe natürlich Fehler gemacht.<br />
Ich war einer von den günstigen, da ich kein Büro hatte und im wesentlichen vor Ort arbeitete.<br />
Eine Sache habe ich dabei völlig unterschätzt.<br />
Abgesehen vom &#8220;Zorn der Innung&#8221; wurde ich von den Kunden eigentlich nie richtig ernst genommen. &#8220;Wer so günstig ist, kann nicht wirklich gut sein&#8221;, war wohl die einhellige Meinung.<br />
An grosse Aufträge kommt man so niemals ran. Es hatte nur zum &#8220;durchwurschteln&#8221; gereicht.<br />
Und deshalb informiere ich mich diesmal anständig und mache sicher keinen Dumpingpreis, denn das ist ein Eigentor.<br />
Lieber einen KundenIn ziehen lassen. Wenn er merkt, dass sich die Qualität durchsetzt, dann meldet der/die schon wieder.<br />
Also, seit gewarnt <img src='http://www.fotografr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gruss,<br />
Jens</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://www.fotografr.de/9/auftragskalkulation-fur-fotografen/comment-page-1/#comment-10697</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 23:47:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=9#comment-10697</guid>
		<description>In der oben genannten Liste sind mit Sicherheit nicht alle Kosten Fixkosten, sondern auch Variablekosten.
Aber egal, nur wer seine Gesamtkosten kennt und im Griff hat, kann auch eine realistische Kalkulation aufstellen. Die Kosten können von Studio zu Studiobzw. Fotograf recht unterschiedlich ausfallen, Gründe wurden schon viele genannt.
Wichtig ist nur, dass man alle, aber wirklich alle Kosten kennt und benennen bzw. beziffern kann und nicht für den Selbstbetrug weg redet. Sind die Kostenstrukturen bekannt, dann kann auch durch geschickte Planung, Einkauf, … evtl. Kosten reduziert bzw. eingespart werden und kann ohne Einkommensverluste der Stundenverrechnungs- bzw. Shootingsatz reduziert werden um wettbewerbsfähig zu bleiben, besten Falls den Gewinn erhöhen. Ist auch eine realistische Shootinganzahl zu Grunde gelegt worden, um die Fix- und Lebenshaltungskosten zu decken, dann kann sogar noch bei freier Kapazität diese günstiger, und trotzdem gewinnerhöhend angeboten werden (Kapazitätsauslastung).
Ob der einzelne Betrag in der oben aufgeführten Liste höher oder niedriger sein könnte ist unerheblich, sie soll nur jedem Selbstständigen zu mehr BWL sensibilisieren und als Leitfaden dienen.
Es scheitern die meisten Selbstständigkeiten an mangelnden BWL-Kenntnissen als an den handwerklichen Fähigkeiten, denn wer sein Handwerk nicht beherrscht, sollte sich auf keinen Fall selbstständig machen.
Es gilt, wie für viele Branchen, es überleben nur die Besten bzw. die Nischenbesetzer - und es ist gut so.  

Gruß
Jürgen L</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der oben genannten Liste sind mit Sicherheit nicht alle Kosten Fixkosten, sondern auch Variablekosten.<br />
Aber egal, nur wer seine Gesamtkosten kennt und im Griff hat, kann auch eine realistische Kalkulation aufstellen. Die Kosten können von Studio zu Studiobzw. Fotograf recht unterschiedlich ausfallen, Gründe wurden schon viele genannt.<br />
Wichtig ist nur, dass man alle, aber wirklich alle Kosten kennt und benennen bzw. beziffern kann und nicht für den Selbstbetrug weg redet. Sind die Kostenstrukturen bekannt, dann kann auch durch geschickte Planung, Einkauf, … evtl. Kosten reduziert bzw. eingespart werden und kann ohne Einkommensverluste der Stundenverrechnungs- bzw. Shootingsatz reduziert werden um wettbewerbsfähig zu bleiben, besten Falls den Gewinn erhöhen. Ist auch eine realistische Shootinganzahl zu Grunde gelegt worden, um die Fix- und Lebenshaltungskosten zu decken, dann kann sogar noch bei freier Kapazität diese günstiger, und trotzdem gewinnerhöhend angeboten werden (Kapazitätsauslastung).<br />
Ob der einzelne Betrag in der oben aufgeführten Liste höher oder niedriger sein könnte ist unerheblich, sie soll nur jedem Selbstständigen zu mehr BWL sensibilisieren und als Leitfaden dienen.<br />
Es scheitern die meisten Selbstständigkeiten an mangelnden BWL-Kenntnissen als an den handwerklichen Fähigkeiten, denn wer sein Handwerk nicht beherrscht, sollte sich auf keinen Fall selbstständig machen.<br />
Es gilt, wie für viele Branchen, es überleben nur die Besten bzw. die Nischenbesetzer &#8211; und es ist gut so.  </p>
<p>Gruß<br />
Jürgen L</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marion</title>
		<link>http://www.fotografr.de/9/auftragskalkulation-fur-fotografen/comment-page-1/#comment-10566</link>
		<dc:creator>Marion</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 13:28:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=9#comment-10566</guid>
		<description>Der Punkt ist, wenn man unterkalkuliert, geht man Pleite. Wenn man die Rechnung für unrealistisch hält, hat man das nicht verstanden. Denn Geld ist Geld und Zahlen kann man nicht schönreden. 
Wenn man nicht rechnen kann ist man nicht lange selbstständig. Ich versuche gerade mich selbstständig zu machen weil ich in den Fotoecken mit Passbildspot total durchdrehe und lese mich seit Wochen durch entsprechende Bücher. Da ich keine Rücklagen und keine reichen Eltern habe ist das kein Spaß wo man mal so mal so am Preis dreht sondern es geht um die Existenz. Ob man dann gebucht wird und überleben kann ist nochmal eine ganz andere Frage. Aber Kalkulation als unrealistisch zu betiteln finde ich...extrem unprofessionell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Punkt ist, wenn man unterkalkuliert, geht man Pleite. Wenn man die Rechnung für unrealistisch hält, hat man das nicht verstanden. Denn Geld ist Geld und Zahlen kann man nicht schönreden.<br />
Wenn man nicht rechnen kann ist man nicht lange selbstständig. Ich versuche gerade mich selbstständig zu machen weil ich in den Fotoecken mit Passbildspot total durchdrehe und lese mich seit Wochen durch entsprechende Bücher. Da ich keine Rücklagen und keine reichen Eltern habe ist das kein Spaß wo man mal so mal so am Preis dreht sondern es geht um die Existenz. Ob man dann gebucht wird und überleben kann ist nochmal eine ganz andere Frage. Aber Kalkulation als unrealistisch zu betiteln finde ich&#8230;extrem unprofessionell.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der schlechteste Spruch bei Preisverhandlungen &#124; Magazin für Fotografie</title>
		<link>http://www.fotografr.de/9/auftragskalkulation-fur-fotografen/comment-page-1/#comment-10489</link>
		<dc:creator>Der schlechteste Spruch bei Preisverhandlungen &#124; Magazin für Fotografie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 06:55:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ..&#8221; sollte also bei Angebotsabgabe niemals fallen. Jeder Fotograf tut gut daran, seinen Tagessatz zu kennen und den bei Preisverhandlungen auch selbstbewusst zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ..&#8221; sollte also bei Angebotsabgabe niemals fallen. Jeder Fotograf tut gut daran, seinen Tagessatz zu kennen und den bei Preisverhandlungen auch selbstbewusst zu [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sarafay</title>
		<link>http://www.fotografr.de/9/auftragskalkulation-fur-fotografen/comment-page-1/#comment-8447</link>
		<dc:creator>Sarafay</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 08:32:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=9#comment-8447</guid>
		<description>Wie sieht es denn mit der Rente aus? Fotografieren bis zum Ableben? Dürft gerne noch mal 500-1000 € im Monat zurücklegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht es denn mit der Rente aus? Fotografieren bis zum Ableben? Dürft gerne noch mal 500-1000 € im Monat zurücklegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.fotografr.de/9/auftragskalkulation-fur-fotografen/comment-page-1/#comment-7064</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 20:44:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=9#comment-7064</guid>
		<description>Es ist schon etwas her hier und ich habe auch nur bis zur Hälfte gelesen... aber was ist mit den Leuten oben los?! Für 400 Euro am Tag würde ich nicht vor die Tür gehen! Mein Tagessatz liegt zB auch über 1000 Euro und die Kunden sehen es noch als günstiger an. Hochzeitsfotos biete ich mit einem Kollegen zusammen an und da liegen wir im mittleren 4 stelligen Bereich...
Es ist so bitter, dass hier alle lauthals losbrüllen, dass 1000 Euro am Tag viiiel zu viel ist aber sie selber diese Preise kaputt machen. 
Die Kalkulation oben ist schon sehr gut bzw teilweise noch untertrieben. 
Ich weiß grad echt nicht wie ich meine Missgunst über dieses Preisdumping ausdrücken soll... naja liest wahrscheinlich sowieso niemand mehr ;-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon etwas her hier und ich habe auch nur bis zur Hälfte gelesen&#8230; aber was ist mit den Leuten oben los?! Für 400 Euro am Tag würde ich nicht vor die Tür gehen! Mein Tagessatz liegt zB auch über 1000 Euro und die Kunden sehen es noch als günstiger an. Hochzeitsfotos biete ich mit einem Kollegen zusammen an und da liegen wir im mittleren 4 stelligen Bereich&#8230;<br />
Es ist so bitter, dass hier alle lauthals losbrüllen, dass 1000 Euro am Tag viiiel zu viel ist aber sie selber diese Preise kaputt machen.<br />
Die Kalkulation oben ist schon sehr gut bzw teilweise noch untertrieben.<br />
Ich weiß grad echt nicht wie ich meine Missgunst über dieses Preisdumping ausdrücken soll&#8230; naja liest wahrscheinlich sowieso niemand mehr <img src='http://www.fotografr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jeanne</title>
		<link>http://www.fotografr.de/9/auftragskalkulation-fur-fotografen/comment-page-1/#comment-6683</link>
		<dc:creator>Jeanne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 13:38:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=9#comment-6683</guid>
		<description>Hallo Omori,

ich danke Dir, für Deine bereitgestellte Kalkulation. Ich halte sie für sehr realistisch. Erst kürzlich habe ich noch einen Artikel gelesen (Zeitschrift weiß ich grad nicht) in dem Wolfgang Heidenreich, Geschäftsführer der Buttgereit und Heidenreich GmBH interviewes wurde. In diesem Artikel ging es um Kosten eines guten Fotografen. Auch dort wurde von einem Tagessatz zwischen 800 und 2000 €uro geschrieben. 

Für mich war immer schon klar, dass ich diesen Preis Wert bin, wußte aber nicht, wie ich ihn am besten kalkuliere bzw. rechtfertige. Dazu hat mir Dein Artikel sehr geholfen.

Natürlich kann man diese Summe nicht pauschalisieren, aber ich halte sie für sehr realistisch. 

Vielen Dank für Deine Veröffentlichung.

Jeanne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Omori,</p>
<p>ich danke Dir, für Deine bereitgestellte Kalkulation. Ich halte sie für sehr realistisch. Erst kürzlich habe ich noch einen Artikel gelesen (Zeitschrift weiß ich grad nicht) in dem Wolfgang Heidenreich, Geschäftsführer der Buttgereit und Heidenreich GmBH interviewes wurde. In diesem Artikel ging es um Kosten eines guten Fotografen. Auch dort wurde von einem Tagessatz zwischen 800 und 2000 €uro geschrieben. </p>
<p>Für mich war immer schon klar, dass ich diesen Preis Wert bin, wußte aber nicht, wie ich ihn am besten kalkuliere bzw. rechtfertige. Dazu hat mir Dein Artikel sehr geholfen.</p>
<p>Natürlich kann man diese Summe nicht pauschalisieren, aber ich halte sie für sehr realistisch. </p>
<p>Vielen Dank für Deine Veröffentlichung.</p>
<p>Jeanne</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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