Die besten Fotografie-Bücher auf dem deutschen Buchmarkt

Die besten Fotografie-Bücher auf dem deutschen Buchmarkt


In den letzten zwei Jahren habe ich hier auf FOTOGRAFR knapp 100 Fotografie-Bücher besprochen. Dadurch habe ich selber einen ganz guten Überblick bekommen, welche Bücher gut sind und welche weniger gut.

Zur besseren Orientierung für meine Leser gibt es zu den Rezensionen ab sofort eine Neuerung: Ich werde zu allen Bucbesprechungen eine Punktewertung abgeben, damit man gleich auf den ersten Blick sieht, wie ich das Buch einschätze. Und ich habe auch alle alten Rezensionen mit einer Punktewertung versehen. Dabei habe ich mich an der 5 Punkte Wertung von Amazon orientiert:

Sehr gutes Fotografie Fachbuch

Ein wirklich außergewöhnlich gutes Buch, das die Erwartungen mehr als erfüllt und in den Bücherschrank jedes Fotografen gehört.

Sehr gutes Fotografie Fachbuch
Bisherige Bücher in dieser Kategorie

Gutes Fotografie Fachbuch

Ein überdurchschnittlich gutes Buch, das ich guten Gewissens empfehlen kann.

Gutes Fotografie Fachbuch

Bisherige Bücher in dieser Kategorie

Solides Fotografie Fachbuch

Ein solides Buch, das seinen Preis wert ist.

Solides Fotografie Fachbuch

Bisherige Bücher in dieser Kategorie

Akzeptables Fotografie Fachbuch

Ein Buch, das nur gekauft werden sollte, wenn man sich wirklich für das Themengebiet interessiert und es keine Alternativen auf dem Buchmarkt gibt.

Akzeptables Fotografie Fachbuch

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Schlechtes Fotografie Fachbuch

Von diesem Buch würde ich eher die Finger lassen.

Schlechtes Fotografie Fachbuch


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Wie objektiv ist die Bewertung?

Die Buchbewertung stammt von keiner Jury, sondern nur von mir persönlich. Auch wenn ich mich bemühe, objektiv zu urteilen, kann ich es nicht ausschließen, dass meine eigenen Vorlieben und Ansichten durchscheinen. Von daher kann es gut sein, dass jemand anderes zu einer anderen Bewertung des selben Buchs kommt.

Ist es erlaubt, ein Buch zu verreissen?

Gelegentlich bekommt man aus der Verlagsbranche den Wink mit dem Zaunpfahl, doch bitte schlecht ausfallende Rezensionen eher unter den Tisch fallen zu lassen. Und natürlich ist man als Rezensent darauf angewiesen, dass die Verlage auch weiterhin Bücher schicken.

Ich sehe das aber eher anders herum: Mit meinen positiven Rezensionen schaffe ich einen ganz erheblichen Werbeeffekt für die Verlage, und das völlig kostenlos (wenn man einmal von den Materialkosten für die Rezensionsexemplare absieht). Da darf es auch mal erlaubt sein, ein Buch schlecht zu finden und das auch öffentlich auszusprechen. Jedenfalls habe ich im Moment zwei Bücher auf meinem Schreibtisch liegen, die nur 2 Sterne erhalten werden. Die Rezensionen werden in den nächsten Tagen hier erscheinen.

(Es gibt übrigens einen einzigen deutschen Fotobuch-Verlag, der mir keine Rezensionsexemplare schicken mag. Warum auch immer.)

Ich arbeite als Porträt- und Unternehmens-Fotograf und führe ein Fotostudio in Heidelberg. Außerdem biete ich Coachings und Trainings zu den Themen Fotografen-Marketing und Photobusiness an. Mehr

3 comments

  1. ReplyChristian Öser

    Als Rezensent ist mir das Problem mit schlecht bewerteten Büchern und Videokursen bekannt. Ich komme dem Wunsch der Verlage allerdings nicht nach, diese unter den Tisch fallen zu lassen. Wenn dem so wäre, würde ich mir die Arbeit gleich sparen anstatt ein schwaches Buch trotzdem durchzulesen.

    Sehe das wie du, dass die positiven Bewertungen erstens überwiegen und zweitens eine kostenlose Werbung für Verlag und Autor sind.

  2. Replytransience

    Die Punktebewertung finde ich eine gute Idee! So lange die Kritik fair und entsprechend argumentiert wird, sollte man auch eine negative Beurteilung geben dürfen. Die Verlage sollten das eher als Anregung für Verbesserungen für die nächste Auflage des entsprechenden Buches ansehen.

  3. ReplyRalf Jannke

    „Ist es erlaubt, ein Buch zu verreissen?“ SELBSTVERSTÄNDLICH!!!

    Ich kann z.B. Kamerabücher nicht ausstehen, die nichts als aufgeblasene Bedienungsanleitungen sind. „Angereichert“ mit ein paar Bildchen des jeweiligen Autors und zu einem Zeitpunkt auf dem Markt, dass man das Gefühl hat, der Autor hatte die – neue – Kamera nie in der Hand. Oder von Ghostwritern für gut bezahlte hohe Firmenangestellte geschriebene Bücher , die dann dreist unter ihrem Namen veröffentlichen. Sowas gehört verrissen!

    Ralf

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