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	<title>Kommentare zu: Auswahlkriterien bei der Anschaffung einer Studioblitz-Anlage</title>
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	<description>Magazin für Fotografie</description>
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		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://www.fotografr.de/3248/auswahlkriterien-bei-der-anschaffung-einer-studioblitz-anlage/comment-page-1/#comment-5831</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 15:42:58 +0000</pubDate>
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		<description>Durch einen Mitarbeiter von Studio-Express wurde ich auf ein Problem mit kompakten Blitzanlagen aufmerksam gemacht, übrigens kann ich die Hotline und die Beratung von Studioexpress wärmstens empfehlen.

Kompakte Blitzanlagen mit kurzen Blitzfolgezeiten verführen dazu, Actionfotografie mit kurzen Bildfolgen zu machen. Das Ergebnis landet dann oft genug bei Studioexpress oder anderen Firmen, nämlich explodierte Kondensatoren.

Wie immer bei kompakter Bauweise ist es auch bei den kompakten Blitzanlagen so, dass sich die thermischen Probleme kaum beherrschen lassen. Ein eigenständiger Generator ist wesentlich besser gekühlt als eine kompakte Blitzleuchte. Das hat natürlich seinen Preis. Ein größeres Auto kostet schließlich auch mehr als ein Kleinwagen.

Also schnelle Schussfolgen und kompakte Blitzanlagen, das verträgt sich nicht miteinander. Das ist ein weiteres Argument für Dauerlicht, wenn man nicht sehr viel Geld für eine sehr leistungsfähige Blitzanlage mit separatem Generator ausgeben möchte.

Ich habe gerade gestern mit Interesse die Versteigerung von 2 Hedler Studioleuchten bei eBay verfolgt. Anscheinend hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass billige Blitzanlagen nicht unbedingt im Vorteil sind. Die beiden Studioleuchten erreichten einen Preis, den ich mir nicht hätte träumen lassen. Ich will erst gar nicht von den Lampen reden, die für die Filmproduktion gebraucht werden, Arri, um einen bedeutenden Hersteller zu nennen. Die erreichen schon Traumpreise, kaum wurden sie eingestellt.

Doch das ist immer noch viel billiger als eine Blitzanlage mit explodierten Kondensatoren. Zumal die Explosion noch einiges andere mitnimmt und der Blitzkopf anschließend meistens entsorgt werden kann.

Es gibt eigentlich nur zwei Argumente gegen Dauerlicht. Erstens die beschränkte Lichtausbeute, es sei denn, man hat ein außerordentlich leistungsfähiges Sicherungsnetz und kann es sich erlauben, ebenso wie im Film mit 5 KW und mehr pro Lampe zu arbeiten, denn dann sind selbst mit den jetzt üblichen digitalen Spiegelreflexkameras genügend kurze Belichtungszeiten problemlos möglich und zweitens die Hitzeentwicklung, die zumindest eine Softbox unmöglich macht. Doch sämtliche sonstigen Lichtformer sind auch im Zusammenhang mit Studioleuchten möglich, insbesondere also auch weiße beziehungsweise silberne Reflektionsschirme.

Trotzdem habe ich mir gerade eine ältere Broncolor Blitzanlage mit separatem Generator ersteigert, ich habe sie noch nicht, bin jedoch sehr neugierig. Vorläufig werde ich meine Studioleuchten auf jeden Fall behalten, denn die Blitzanlage brauche ich eigentlich nur für besonders weiches Licht oder kurze Belichtungszeiten mit Blende 8 oder 11. Auf die Möglichkeit, schnelle Bildfolgen machen zu können, möchte ich nämlich auch in Zukunft nicht verzichten müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einen Mitarbeiter von Studio-Express wurde ich auf ein Problem mit kompakten Blitzanlagen aufmerksam gemacht, übrigens kann ich die Hotline und die Beratung von Studioexpress wärmstens empfehlen.</p>
<p>Kompakte Blitzanlagen mit kurzen Blitzfolgezeiten verführen dazu, Actionfotografie mit kurzen Bildfolgen zu machen. Das Ergebnis landet dann oft genug bei Studioexpress oder anderen Firmen, nämlich explodierte Kondensatoren.</p>
<p>Wie immer bei kompakter Bauweise ist es auch bei den kompakten Blitzanlagen so, dass sich die thermischen Probleme kaum beherrschen lassen. Ein eigenständiger Generator ist wesentlich besser gekühlt als eine kompakte Blitzleuchte. Das hat natürlich seinen Preis. Ein größeres Auto kostet schließlich auch mehr als ein Kleinwagen.</p>
<p>Also schnelle Schussfolgen und kompakte Blitzanlagen, das verträgt sich nicht miteinander. Das ist ein weiteres Argument für Dauerlicht, wenn man nicht sehr viel Geld für eine sehr leistungsfähige Blitzanlage mit separatem Generator ausgeben möchte.</p>
<p>Ich habe gerade gestern mit Interesse die Versteigerung von 2 Hedler Studioleuchten bei eBay verfolgt. Anscheinend hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass billige Blitzanlagen nicht unbedingt im Vorteil sind. Die beiden Studioleuchten erreichten einen Preis, den ich mir nicht hätte träumen lassen. Ich will erst gar nicht von den Lampen reden, die für die Filmproduktion gebraucht werden, Arri, um einen bedeutenden Hersteller zu nennen. Die erreichen schon Traumpreise, kaum wurden sie eingestellt.</p>
<p>Doch das ist immer noch viel billiger als eine Blitzanlage mit explodierten Kondensatoren. Zumal die Explosion noch einiges andere mitnimmt und der Blitzkopf anschließend meistens entsorgt werden kann.</p>
<p>Es gibt eigentlich nur zwei Argumente gegen Dauerlicht. Erstens die beschränkte Lichtausbeute, es sei denn, man hat ein außerordentlich leistungsfähiges Sicherungsnetz und kann es sich erlauben, ebenso wie im Film mit 5 KW und mehr pro Lampe zu arbeiten, denn dann sind selbst mit den jetzt üblichen digitalen Spiegelreflexkameras genügend kurze Belichtungszeiten problemlos möglich und zweitens die Hitzeentwicklung, die zumindest eine Softbox unmöglich macht. Doch sämtliche sonstigen Lichtformer sind auch im Zusammenhang mit Studioleuchten möglich, insbesondere also auch weiße beziehungsweise silberne Reflektionsschirme.</p>
<p>Trotzdem habe ich mir gerade eine ältere Broncolor Blitzanlage mit separatem Generator ersteigert, ich habe sie noch nicht, bin jedoch sehr neugierig. Vorläufig werde ich meine Studioleuchten auf jeden Fall behalten, denn die Blitzanlage brauche ich eigentlich nur für besonders weiches Licht oder kurze Belichtungszeiten mit Blende 8 oder 11. Auf die Möglichkeit, schnelle Bildfolgen machen zu können, möchte ich nämlich auch in Zukunft nicht verzichten müssen.</p>
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		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://www.fotografr.de/3248/auswahlkriterien-bei-der-anschaffung-einer-studioblitz-anlage/comment-page-1/#comment-5565</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 23:46:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich arbeite immer noch mit Studioleuchten. Ich habe mir zwar schon öfters den Kauf einer Blitzanlage überlegt, doch das, was mir dann vorschweben würde, ist außerhalb meiner finanziellen Reichweite. 

Die Studioleuchten haben Vor- und Nachteile. Vom Stromverbrauch einmal abgesehen (jeweils 1500 W) ist ein weiterer Nachteil die enorme Hitze Entwicklung und die beschränkte Lichtausbeute. Mit einem hellen Hintergrund und offener Blende sind Belichtungszeiten kürzer als 1/250 bei ISO 400 praktisch nicht möglich. Bei schwarzem Hintergrund bestenfalls noch 1/90. Doch die neue Pentax, die ohne Bild Rauschen bis zu ISO 10.000 ermöglichen soll, ist bereits eingeplant. Dann sind auch wesentlich kürzere Belichtungszeiten möglich.

Schnelle Bewegungen kann man damit meist nicht einfrieren. Da stößt das Dauerlicht an seine Grenzen. Andererseits sind Aufnahmen, in denen eine gerade noch erkennbare Bewegungsunschärfe ist, mitunter auch sehr reizvoll. Es muss nicht immer alles eingefroren sein. Im Gegenteil, manche eingefrorenen Aufnahmen wirken ausgesprochen steril. Doch gewollte Bewegungsunschärfen und Blitzanlage, das geht nicht zusammen.

Ansonsten bin ich beim Thema Blitzanlage sehr anspruchsvoll. Es resultiert einfach aus meinen bisherigen Erfahrungen. Ich bin in München mit einigen sehr bekannten Fotografen befreundet und konnte in meiner Münchner Zeit deren Studios und Kameras kostenlos benutzen. Ein ordentliches Hazylight ist nun mal was ganz anderes als eine Softbox oder schlimmer sogar ein Durchlichtschirm. Vor einer meiner Studioleuchten habe ich gelegentlich einen Durchlichtschirm, der fast mehr Licht reflektiert als als weiches Licht beim Modell ankommt. Damit habe ich leider auch ein nicht kontrollierbares Fremdlicht.

Nur in der Nachbearbeitung gibt es einen kleinen Nachteil der Studioleuchten gegenüber einer Blitzanlage. Es ist mir noch nicht gelungen, meine Pentax auf genau die 2950 K der Studioleuchten einzustellen. Also muss in Adobe Bridge zunächst einmal die Farbtemperatur eingeregelt werden, eine Sache von wenigen Sekunden.

Die Studiolampen haben jedoch einen entscheidenden Vorteil, nämlich keine Rücksichtnahme auf Blitz Folgezeiten. Serienaufnahmen sind mit Blitzanlagen nicht möglich. Doch wenn ich mit Models arbeite, dann habe ich schon oft genug erlebt, dass ich gerade ausgelöst hatte und im nächsten Moment ist genau der Gesichtsausdruck, die Haltung, auf die ich die ganze Zeit gewartet habe. Mit einer selbst überdurchschnittlich guten Blitzanlage wäre es nicht möglich, diesen Moment zu erfassen. Nur, wenn die Blitzanlage so leistungsfähig ist, dass mit voller Leistung Blitz Folgezeiten unter 1 Sekunde und bei reduzierter Leistung Blitz Folgezeiten im Bereich von 1/20 Sekunde oder kürzer erreicht werden, entspricht das meinem Arbeitsrhythmus. Doch solche Anlagen kann ich mir einfach nicht leisten und stattdessen vor dem nächsten Foto erst mal auf die Blitzbereitschaft achten zu müssen, würde mich krank machen.

Wenn ich mir eine Blitzanlage anschaffen würde, müsste sie folgende Kriterien erfüllen:

Eigenständiger Generator
Mindestens 1000 Wattsekunden pro Blitzkopf möglich
Blitz Folgezeit bei voller Leistung höchstens 1 s
Hauptlicht echtes Hazylight mit hoher Leistung
wenigstens eine weitere Blitzleuchte zum aufhellen von Schatten, entweder mit einem weiten Beauty Reflektor oder einer großen Softbox
Darüber hinaus vielleicht noch eine weitere Blitzleuchte mit unterschiedlichen Lichtformern, wobei ein Spot nur ganz selten für Effekte benötigt wird
langjährige Systemkompatibilität, sprich, nur von einem Markenhersteller wie Bron, Elinchrome, Hensel oder Multiblitz
durch den Markenhersteller ist auch die Qualitätsfrage beantwortet, solange ich nicht zu den Geräten für den Amateurmarkt mit Kunststoffgehäuse greife

Was für mich keine Rolle spielen würde, ob die Bajonette mit anderen Herstellern kompatibel sind. Schon alleine wegen dem Generator würde es sich ohnehin verbieten, Geräte unterschiedlicher Hersteller zu kombinieren. Da die Lebensdauer eines Blitzkopfes prinzipiell beschränkt ist, ein Generator jedoch ein fast ewiges Leben hat, ist der Generator auf Dauer billiger als Blitzköpfe mit eingebautem Generator. Außerdem ist er viel leistungsfähiger als selbst die stärksten Blitzgeräte mit eingebautem Generator. 

Es ist eine ganz einfache Sache für mich, wenn ich mir eine Blitzanlage anschaffen würde, dann müsste ich mich gegenüber der bisherigen Handhabung mit Studioleuchten insbesondere auch wegen des erforderlichen finanziellen Mindestaufwandes für Markengeräte sehr deutlich verbessern können. Halbe Sachen mag ich nicht. Doch dann hätte ich auch gleich noch ein anderes Problem, nämlich das ich dann einen Raum bräuchte, der ständig als Studio zur Verfügung steht. Für das Hazylight braucht man nun mal ein stabiles Säulenstativ, dass man nicht eben in den Besenschrank räumt. Auch ein Hazylight ist zu groß, um es eben mal irgendwo verstauen zu können. Doch für ein ständiges Studio sind mir die Mieten in Heidelberg zu hoch.

Doch angesichts der Mieten in Heidelberg scheidet ein eigenes Studio für mich aus. Die jetzige Lösung ist für mich die flexibelste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite immer noch mit Studioleuchten. Ich habe mir zwar schon öfters den Kauf einer Blitzanlage überlegt, doch das, was mir dann vorschweben würde, ist außerhalb meiner finanziellen Reichweite. </p>
<p>Die Studioleuchten haben Vor- und Nachteile. Vom Stromverbrauch einmal abgesehen (jeweils 1500 W) ist ein weiterer Nachteil die enorme Hitze Entwicklung und die beschränkte Lichtausbeute. Mit einem hellen Hintergrund und offener Blende sind Belichtungszeiten kürzer als 1/250 bei ISO 400 praktisch nicht möglich. Bei schwarzem Hintergrund bestenfalls noch 1/90. Doch die neue Pentax, die ohne Bild Rauschen bis zu ISO 10.000 ermöglichen soll, ist bereits eingeplant. Dann sind auch wesentlich kürzere Belichtungszeiten möglich.</p>
<p>Schnelle Bewegungen kann man damit meist nicht einfrieren. Da stößt das Dauerlicht an seine Grenzen. Andererseits sind Aufnahmen, in denen eine gerade noch erkennbare Bewegungsunschärfe ist, mitunter auch sehr reizvoll. Es muss nicht immer alles eingefroren sein. Im Gegenteil, manche eingefrorenen Aufnahmen wirken ausgesprochen steril. Doch gewollte Bewegungsunschärfen und Blitzanlage, das geht nicht zusammen.</p>
<p>Ansonsten bin ich beim Thema Blitzanlage sehr anspruchsvoll. Es resultiert einfach aus meinen bisherigen Erfahrungen. Ich bin in München mit einigen sehr bekannten Fotografen befreundet und konnte in meiner Münchner Zeit deren Studios und Kameras kostenlos benutzen. Ein ordentliches Hazylight ist nun mal was ganz anderes als eine Softbox oder schlimmer sogar ein Durchlichtschirm. Vor einer meiner Studioleuchten habe ich gelegentlich einen Durchlichtschirm, der fast mehr Licht reflektiert als als weiches Licht beim Modell ankommt. Damit habe ich leider auch ein nicht kontrollierbares Fremdlicht.</p>
<p>Nur in der Nachbearbeitung gibt es einen kleinen Nachteil der Studioleuchten gegenüber einer Blitzanlage. Es ist mir noch nicht gelungen, meine Pentax auf genau die 2950 K der Studioleuchten einzustellen. Also muss in Adobe Bridge zunächst einmal die Farbtemperatur eingeregelt werden, eine Sache von wenigen Sekunden.</p>
<p>Die Studiolampen haben jedoch einen entscheidenden Vorteil, nämlich keine Rücksichtnahme auf Blitz Folgezeiten. Serienaufnahmen sind mit Blitzanlagen nicht möglich. Doch wenn ich mit Models arbeite, dann habe ich schon oft genug erlebt, dass ich gerade ausgelöst hatte und im nächsten Moment ist genau der Gesichtsausdruck, die Haltung, auf die ich die ganze Zeit gewartet habe. Mit einer selbst überdurchschnittlich guten Blitzanlage wäre es nicht möglich, diesen Moment zu erfassen. Nur, wenn die Blitzanlage so leistungsfähig ist, dass mit voller Leistung Blitz Folgezeiten unter 1 Sekunde und bei reduzierter Leistung Blitz Folgezeiten im Bereich von 1/20 Sekunde oder kürzer erreicht werden, entspricht das meinem Arbeitsrhythmus. Doch solche Anlagen kann ich mir einfach nicht leisten und stattdessen vor dem nächsten Foto erst mal auf die Blitzbereitschaft achten zu müssen, würde mich krank machen.</p>
<p>Wenn ich mir eine Blitzanlage anschaffen würde, müsste sie folgende Kriterien erfüllen:</p>
<p>Eigenständiger Generator<br />
Mindestens 1000 Wattsekunden pro Blitzkopf möglich<br />
Blitz Folgezeit bei voller Leistung höchstens 1 s<br />
Hauptlicht echtes Hazylight mit hoher Leistung<br />
wenigstens eine weitere Blitzleuchte zum aufhellen von Schatten, entweder mit einem weiten Beauty Reflektor oder einer großen Softbox<br />
Darüber hinaus vielleicht noch eine weitere Blitzleuchte mit unterschiedlichen Lichtformern, wobei ein Spot nur ganz selten für Effekte benötigt wird<br />
langjährige Systemkompatibilität, sprich, nur von einem Markenhersteller wie Bron, Elinchrome, Hensel oder Multiblitz<br />
durch den Markenhersteller ist auch die Qualitätsfrage beantwortet, solange ich nicht zu den Geräten für den Amateurmarkt mit Kunststoffgehäuse greife</p>
<p>Was für mich keine Rolle spielen würde, ob die Bajonette mit anderen Herstellern kompatibel sind. Schon alleine wegen dem Generator würde es sich ohnehin verbieten, Geräte unterschiedlicher Hersteller zu kombinieren. Da die Lebensdauer eines Blitzkopfes prinzipiell beschränkt ist, ein Generator jedoch ein fast ewiges Leben hat, ist der Generator auf Dauer billiger als Blitzköpfe mit eingebautem Generator. Außerdem ist er viel leistungsfähiger als selbst die stärksten Blitzgeräte mit eingebautem Generator. </p>
<p>Es ist eine ganz einfache Sache für mich, wenn ich mir eine Blitzanlage anschaffen würde, dann müsste ich mich gegenüber der bisherigen Handhabung mit Studioleuchten insbesondere auch wegen des erforderlichen finanziellen Mindestaufwandes für Markengeräte sehr deutlich verbessern können. Halbe Sachen mag ich nicht. Doch dann hätte ich auch gleich noch ein anderes Problem, nämlich das ich dann einen Raum bräuchte, der ständig als Studio zur Verfügung steht. Für das Hazylight braucht man nun mal ein stabiles Säulenstativ, dass man nicht eben in den Besenschrank räumt. Auch ein Hazylight ist zu groß, um es eben mal irgendwo verstauen zu können. Doch für ein ständiges Studio sind mir die Mieten in Heidelberg zu hoch.</p>
<p>Doch angesichts der Mieten in Heidelberg scheidet ein eigenes Studio für mich aus. Die jetzige Lösung ist für mich die flexibelste.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: günni</title>
		<link>http://www.fotografr.de/3248/auswahlkriterien-bei-der-anschaffung-einer-studioblitz-anlage/comment-page-1/#comment-5172</link>
		<dc:creator>günni</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 09:59:00 +0000</pubDate>
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		<description>explodierende blitzröhren:
sowas kann durch falsche sicherungen in den blitzköpfen passieren. ich erinnere mich daß vor jahren in meiner alten firma auf einmal dieser effekt auftrat, an den alten 6000er bron-köpfen, bestückt mit 1000w einstelllampen. 
woran lags? wenn die einstelllampe durchbrannte explodierte sie und zerstörte gleichzeitig die blitzröhre, manchmal ging die glocke mit hopps. das war ein teures vergnügen und lag nur daran, daß statt der vorgeschriebenen superflinken (FF) sicherungen jemand nach dem einstelllampenwechsel lediglich flinke (f) oder mittelträge (m) sicherungen eingesetzt hatte. als alle köpfe wieder mit superflinken sicherungen bestückt waren trat dieses laute, gefährliche und teure phänomen nicht mehr auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>explodierende blitzröhren:<br />
sowas kann durch falsche sicherungen in den blitzköpfen passieren. ich erinnere mich daß vor jahren in meiner alten firma auf einmal dieser effekt auftrat, an den alten 6000er bron-köpfen, bestückt mit 1000w einstelllampen.<br />
woran lags? wenn die einstelllampe durchbrannte explodierte sie und zerstörte gleichzeitig die blitzröhre, manchmal ging die glocke mit hopps. das war ein teures vergnügen und lag nur daran, daß statt der vorgeschriebenen superflinken (FF) sicherungen jemand nach dem einstelllampenwechsel lediglich flinke (f) oder mittelträge (m) sicherungen eingesetzt hatte. als alle köpfe wieder mit superflinken sicherungen bestückt waren trat dieses laute, gefährliche und teure phänomen nicht mehr auf.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sam</title>
		<link>http://www.fotografr.de/3248/auswahlkriterien-bei-der-anschaffung-einer-studioblitz-anlage/comment-page-1/#comment-3988</link>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:21:24 +0000</pubDate>
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		<description>Tom, du schlägst also Dauerblicht statt Blitzlicht vor? Oder meinst du available light reicht (wobei es bei Studiofotografie ja auch um Lichtsetzung geht, nicht nur ums Ausleuchten).

Dauerlicht geht auch. Vorausgesetzt, es gibt Lichtformer (die nicht im Dauerlicht schmelzen) und das Farbspektrum stimmt.
Denn Weißabgleich alleine bringts nicht. Wenn deinem Dauerlicht die Farbanteile im Spektrum fehlen (zB fehlen LEDs oft die roten Farbanteile), dann kannst du zwar den weißabgleich machen, aber die fehlenden Farbanteile wirst du nur sehr schwer vernünftig rüberbringen.
Blitzlicht zeichnet sich ja nicht nur durch eine bestimmte Farbtemperatur aus, sondern auch um ein recht umfassendes Farbspektrum.

Ich kenn jedenfalls kaum Leuchtmittel, vor allem nicht mit vernünftiger Leistung, mit einem umfassenden Farbspektrum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tom, du schlägst also Dauerblicht statt Blitzlicht vor? Oder meinst du available light reicht (wobei es bei Studiofotografie ja auch um Lichtsetzung geht, nicht nur ums Ausleuchten).</p>
<p>Dauerlicht geht auch. Vorausgesetzt, es gibt Lichtformer (die nicht im Dauerlicht schmelzen) und das Farbspektrum stimmt.<br />
Denn Weißabgleich alleine bringts nicht. Wenn deinem Dauerlicht die Farbanteile im Spektrum fehlen (zB fehlen LEDs oft die roten Farbanteile), dann kannst du zwar den weißabgleich machen, aber die fehlenden Farbanteile wirst du nur sehr schwer vernünftig rüberbringen.<br />
Blitzlicht zeichnet sich ja nicht nur durch eine bestimmte Farbtemperatur aus, sondern auch um ein recht umfassendes Farbspektrum.</p>
<p>Ich kenn jedenfalls kaum Leuchtmittel, vor allem nicht mit vernünftiger Leistung, mit einem umfassenden Farbspektrum.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tom</title>
		<link>http://www.fotografr.de/3248/auswahlkriterien-bei-der-anschaffung-einer-studioblitz-anlage/comment-page-1/#comment-3987</link>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:38:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=3248#comment-3987</guid>
		<description>*** warum eigentlich noch Blitzen???

(zumindest wenn ein Studio ohne Mischlicht vorhanden ist)
meine D700 kann doch bequem bei ASA 3200 bilder mit bestechender quali machen.
und kurzer belichtungszeit.
und weissabgleich im raw format ist doch auch null problem...

das problem könnte sein: 
Hitze der Strahler
und dass es für Dauerlicht kaum Lichtformer gibt....

was sagt ihr dazu?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*** warum eigentlich noch Blitzen???</p>
<p>(zumindest wenn ein Studio ohne Mischlicht vorhanden ist)<br />
meine D700 kann doch bequem bei ASA 3200 bilder mit bestechender quali machen.<br />
und kurzer belichtungszeit.<br />
und weissabgleich im raw format ist doch auch null problem&#8230;</p>
<p>das problem könnte sein:<br />
Hitze der Strahler<br />
und dass es für Dauerlicht kaum Lichtformer gibt&#8230;.</p>
<p>was sagt ihr dazu?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: browserFruits: Das Foto Special ist da. &#124; Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel</title>
		<link>http://www.fotografr.de/3248/auswahlkriterien-bei-der-anschaffung-einer-studioblitz-anlage/comment-page-1/#comment-3737</link>
		<dc:creator>browserFruits: Das Foto Special ist da. &#124; Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:03:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=3248#comment-3737</guid>
		<description>[...] Deutschsprachige Fotosachen  # Beim Fotografr gibt es einen lesenswerten Gastartikel von Michael Geifert zum Thema Anschaffung einer Studioblitz-Anlage. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Deutschsprachige Fotosachen  # Beim Fotografr gibt es einen lesenswerten Gastartikel von Michael Geifert zum Thema Anschaffung einer Studioblitz-Anlage. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Gelfert</title>
		<link>http://www.fotografr.de/3248/auswahlkriterien-bei-der-anschaffung-einer-studioblitz-anlage/comment-page-1/#comment-3728</link>
		<dc:creator>Michael Gelfert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:34:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=3248#comment-3728</guid>
		<description>Es wird letztlich gar nicht ohne Ausprobieren gehen. Dazu steht auch noch etwas im 2. Teil. Allerdings ist es denke ich nützlich, erst mal zu wissen, worauf man denn dann überhaupt achten muß beim Ausprobieren. ;-)
Manche Dinge lassen sich aber schon aus den technischen Daten entnehmen (wie z.B. Blitzwiederholzeit) oder durch Anruf/Mail zumindest etwas stichprobenartig abklopfen (z.B. Service).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird letztlich gar nicht ohne Ausprobieren gehen. Dazu steht auch noch etwas im 2. Teil. Allerdings ist es denke ich nützlich, erst mal zu wissen, worauf man denn dann überhaupt achten muß beim Ausprobieren. <img src='http://www.fotografr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Manche Dinge lassen sich aber schon aus den technischen Daten entnehmen (wie z.B. Blitzwiederholzeit) oder durch Anruf/Mail zumindest etwas stichprobenartig abklopfen (z.B. Service).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Omori</title>
		<link>http://www.fotografr.de/3248/auswahlkriterien-bei-der-anschaffung-einer-studioblitz-anlage/comment-page-1/#comment-3727</link>
		<dc:creator>Omori</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:55:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=3248#comment-3727</guid>
		<description>@ Sam: Ich besitze Hensel, Profoto, Aurora und Walimex und habe bereits darüber hinaus mit Richter und Bowens gearbeitet.

Mein bisheriger Favorit bezüglich Haltbarkeit und Handling ist mit Abstand Hensel. Das ist aber eine sehr persönliche Entscheidung, ich kenne Kollegen, die ziehen Profoto vor. 

Andere Marken (Richter, Walimex) kommen in Frage, wenn mehr auf den Preis geachtet werden muss, dann wird man auch Kompromisse bezüglich Haltbarkeit und Handling eingehen.

Gruß Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sam: Ich besitze Hensel, Profoto, Aurora und Walimex und habe bereits darüber hinaus mit Richter und Bowens gearbeitet.</p>
<p>Mein bisheriger Favorit bezüglich Haltbarkeit und Handling ist mit Abstand Hensel. Das ist aber eine sehr persönliche Entscheidung, ich kenne Kollegen, die ziehen Profoto vor. </p>
<p>Andere Marken (Richter, Walimex) kommen in Frage, wenn mehr auf den Preis geachtet werden muss, dann wird man auch Kompromisse bezüglich Haltbarkeit und Handling eingehen.</p>
<p>Gruß Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sam</title>
		<link>http://www.fotografr.de/3248/auswahlkriterien-bei-der-anschaffung-einer-studioblitz-anlage/comment-page-1/#comment-3726</link>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:36:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=3248#comment-3726</guid>
		<description>Wäre ja nun noch spannend zu wissen, wie man herausfindet, welche Blitzanlagen denn nun wie haltbar, wie gut handelbar und wie kompatibel sind, ohne sich jede kaufen und es ausprobieren zu müssen.
Die Hersteller schreiben ja nicht &quot;unsere Anlagen sind mässig gut handelbar, gehen aber unterdurchschnittlich oft kaputt&quot; auf ihre Werbeprospekte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre ja nun noch spannend zu wissen, wie man herausfindet, welche Blitzanlagen denn nun wie haltbar, wie gut handelbar und wie kompatibel sind, ohne sich jede kaufen und es ausprobieren zu müssen.<br />
Die Hersteller schreiben ja nicht &#8220;unsere Anlagen sind mässig gut handelbar, gehen aber unterdurchschnittlich oft kaputt&#8221; auf ihre Werbeprospekte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Gelfert</title>
		<link>http://www.fotografr.de/3248/auswahlkriterien-bei-der-anschaffung-einer-studioblitz-anlage/comment-page-1/#comment-3687</link>
		<dc:creator>Michael Gelfert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:21:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografr.de/?p=3248#comment-3687</guid>
		<description>@Geordie: Ooooh ja, und das sind nur die Blitzgeräte. Lichtformer z.B. sind noch mal ein Riesen-Thema für sich... (dazu gibt&#039;s einiges im Buch)

@micha: Ja, das hätte ich auch nicht geglaubt. Ich war wirklich schwer geschockt damals. Was explosiv verstreutes Glas so einer Blitzröhre anrichten kann, muß ich wohl keinem erklären...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Geordie: Ooooh ja, und das sind nur die Blitzgeräte. Lichtformer z.B. sind noch mal ein Riesen-Thema für sich&#8230; (dazu gibt&#8217;s einiges im Buch)</p>
<p>@micha: Ja, das hätte ich auch nicht geglaubt. Ich war wirklich schwer geschockt damals. Was explosiv verstreutes Glas so einer Blitzröhre anrichten kann, muß ich wohl keinem erklären&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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