Was tun, wenn ein Fotomodel kurzfristig das Fotoshooting absagt?


Das hat wohl jeder Fotograf schon erlebt: Das Fotoshooting ist seit Wochen geplant, alle Vorbereitungen sind abgeschlossen. Da ruft das Model am Abend vorher an und sagt das Shooting ab. Oder, noch schlimmer, ruft eine Stunde vor dem Termin oder gar nicht an.

Was tut man als Fotograf in einer solchen Situation?

Zu allererst sollte man versuchen, zu verstehen, wie die Absage zustande kommt. Ein Unfall oder eine Erkrankung sind natürlich ernst zunehmende Gründe. Kurzfristig auftretende Kopfschmerzen, Unlust oder der eifersüchtige Freund sind dagegen nicht so einfach nachvollziehbar.

Professionelle Shootings

Bei einem professionellen Shooting entstehen in aller Regel hohe Kosten, wenn ein Model nicht erscheint. Das Studio ist gemietet bzw. reserviert, Fotograf und Assi sind vor Ort und die Stylistin ist bezahlt. Im schlimmsten Fall auch der Kunde, der dem Shooting beiwohnen möchte.

In einem solchen Fall ist die Absage eines Models ein schwerwiegendes Ereignis und wird nur im absoluten Notfall geduldet. Für entstandene Kosten muss das Model bzw. die Modelagentur aufkommen. Das weiß jedes professionelle Model und handelt dementsprechend.

TfP-Shootings

Bei einem TfP-Shooting sind die finanziellen Auswirkungen meistens nicht ganz so gravierend. Ärgerlich ist es aber in jedem Fall. Besonders ärgerlich wird es aber, wenn man als Fotograf den Eindruck hat, dass die Absage aus eher nichtigen Gründen erfolgt.

Wie reagiert man als Fotograf auf eine Absage des Models?

Bei professionellen Shootings klärt man das Problem sowie die finanziellen Aspekte mit der Modelagentur.

Bei einem TfP-Shooting sollte man auf der einen Seite Verständnis für wichtige Absage-Gründe aufbringen, auf der anderen Seite aber dem Model auch ganz deutlich zu verstehen geben, das eine Absage nicht nur ärgerlich ist, sondern auch Auswirkungen auf eine weitere Zusammenarbeit haben kann.

Wie schützt man sich als Fotograf vor einer Absage des Models?

Bei professionellen Shootings sollte man das Model nur bei einer renommierten Agentur buchen bzw. nur mit Models arbeiten, die sich als zuverlässig erwiesen haben.

Bei TfP-Shootings kennt man das Model nicht immer so gut, dass man sein Verhalten einschätzen kann. Außerdem können kurzfristige Erkältungen, Monats-Schmerzen etc. immer einmal auftreten.

Ich persönlich lade zu einem TfP-Shooting meistens 2 – 3 Models ein (und kläre die Models auch im Vorfeld darüber auf). Für die Models hat das den Vorteil, dass sie sich nicht mit einer schweren Erkältung zum Fotoshooting quälen müssen und für mich heißt das, dass ich das Shooting auch abhalten kann, wenn ein oder gar zwei Models kurzfristig absagen. (Und das passiert regelmäßig).

Wenn alle drei Models kommen, ist das auch kein Problem. Die meisten TfP-Models sind froh, wenn sie nicht alleine mit dem evt. fremden Fotografen sind und helfen sich gegenseitig bei Make-Up, Kleidung und Posing. Außerdem ergeben sich bei TfP-Shootings auch sehr schöne Möglichkeiten für Aufnahmen zu zweit oder dritt.

Natürlich sollte man die Models nicht zu lange warten oder gar Schlange stehen stehen lassen, sonst wird man als Fotograf sehr schnell von den Models gemieden. Man erwartet Fairness von einem Model, also sollte man sich auch dem Model fair gegenüber verhalten.

Und damit kein falscher Eindruck aufkommt: Das Model, dessen Foto ich hier als Illustration gewählt habe, hat bisher kein einziges Fotoshooting abgesagt und sich als sehr zuverlässig erwiesen.






Kommentare

15 Kommentare zu “Was tun, wenn ein Fotomodel kurzfristig das Fotoshooting absagt?”
  1. Susan Ville sagt:

    Was soll denn DAS? -Drei Models buchen, nur für den Krankheitsfall, wenn man nur eines braucht?
    Hab ich als Fotografiemeisterin noch NIE gehört!
    Und was soll der Unsinn mit >ein Model fühlt sich allein UNWOHL mit dem Fotografen<?
    Welche Art von Aufnahmen sind denn DAS???
    Man BENUTZT auch Modelle nicht als ERSATZ-STYLISTEN!

    Eine professionelle, seriöse Modelagentur arbeitet mit Engagementverträgen, ein professionelles Model sagt rechtzeitig ab und die Agentur sorgt in diesem Falle für Ersatz.
    Bei Unfall oder kurzfristigen, unvorhergesehenen Umständen einigt man sich vertraglich auf einen Unkosten- oder Spesenausgleich.
    Und das ALLES VOR DEM SHOOTING und SCHRIFTLICH!!!
    Alles andere ist dilletantisch und unseriös; -auch gegenüber der Modelle!

  2. Mario A sagt:

    Ganz wichtiges Unterschiedungsmerkmal, das man erwähnen sollte:
    Model = Profi, verdient den Lebensunterhalt mit dem Beruf und ist meist auch dementsprechend professionell und pünktlich am Set.

    Modell = Die klassische TfP-Nummer. Amateur. Meist aus irgendwelchen Datenbanken für Leute, die sich gerne fotografieren lassen, oder hoffen groß raus zu kommen. Wenn hier am morgen ein Pickel auf der Nase auftaucht meistens nicht mehr erreichbar.

    Ein kleiner Buchstabe – ein großer Unterschied.

    Gruß
    Mario

  3. Omori sagt:

    @ Susan: Bitte lies noch einmal meinen Beitrag, bevor Du Dich aufregst.

    Das, was Du beschreibst, gilt für professionelle Shootings, bei denen Modelle gebucht werden. Keine Frage.

    Aber was ist bei Amateur-Modellen, die sich für TfP Shootings bewerben? Glaube mir, da sind kurzfristige Absagen oder Nicht-Erscheinen eher die Regel als die Ausnahme.

    Und wie gesagt, es wird nicht nur ein Model gebraucht, sondern ich plane in einem solchen Fall bereits im Vorfeld ein Shooting zu zweit oder dritt und bespreche das auch mit dem Models.

    Also kein Grund für Dich, hier so laut zu werden.

    Gruß Michael

  4. Goodspeed sagt:

    Danke für den Artikel. Finde ihn in den meisten Punkten gut. Jedoch das Doppel- und Dreifachbuchen bei TFP-Shoots finde ich schwierig und vor allem Amateur- und Semiprofis sind froth, wenn ihnen wenigstens ein gutes Model zusagt.

  5. Ich kenne das Phänomen leider nur zu gut. und bin mittlerweile der Überzeugung das solcherlei Absagen leider nur zu einem kleinen Prozentsatz der Wahrheit entsprechen. In den meisten Fällen sind es fehlende Selbstsicherheit und Unprofessionalität der Models die zu Absagen führen. Es ist wirklich merkwürdig, daß es gerade am Tag des Shootings immer zu Krankheiten, Unfällen, Flugstreichungen kommt. Hingegen ist es äußerst selten, daß ein Model beim Vorgespräch oder Casting wegen derlei Begründungen absagt.
    Ein Mädchen sollte sich im Klaren darüber sein, welche Verantwortung der Modeljob mit sich bringt und vor allem welche Konsequenzen das eigene Verhalten haben kann. In der Regel bist du als Fotograf der “Gelackmeierte”…

  6. Susan Ville sagt:

    @Omori Hier wird niemand LAUT, es geht darum private Shootings von Profi-Sessions zu unterscheiden und nicht den Eindruck zu vermitteln, es sei gängig in der Foto-Szene, dass Modelle willkürlich absagen oder fremdeingesetzt werden müssen. Es geht auch darum, gute, seriöse Agenturen von eher kritisch zu betrachtenden, auch rechtlich problematischen (insbesonder auch, was die späteren Bildrechte und die Verwertung angeht) Web-Agencies zu unterscheiden.
    Wenn Du Amateur-Fotografen Tipps geben möchtest, wie sie privat nette Damen und Herren ablichten können, dann ist der Titel Deines Artikels >Was tun, wenn ein Fotomodel kurzfristig das Fotoshooting absagt?< nicht sinnvoll gewählt; denn als Profi kann ich Deine Ratschläge nur so bewerten, wie ich es in o.g. Zeilen getan habe.
    Deine fachliche Kompetenz bleibt dabei selbstverständlich unangetastet.

  7. Omori sagt:

    @ Susan: Genau diese Unterscheidung habe ich im Artikel getroffen.

    Als Profi Fotograf kann man sich natürlich dagegen entscheiden, mit Amateurmodellen zu arbeiten, dann bleibt einem der ganze Ärger erspart.

    Gruß Michael

  8. Michael sagt:

    Ich kann Michaels Vorgehensweise verstehen und nachvollziehen. Es ist nicht für jede Art von Shooting oder Auftrag möglich Modelle über Agenturen zu buchen und vor allem auch für freie Arbeiten mache ich gerne TFP Shootings und musste auch schon oft vergeblich warten …

  9. Ich habe bisher nur ein einziges Mal vergeblich gewartet (Warum? Weil ich gut und penibel auswähle!).
    Da warteten aber nicht nur ich, sondern auch 2 Assistenten und ein Make up-Artist umsonst. Deswegen finde ich den Satz “Bei einem TfP-Shooting sind die finanziellen Auswirkungen meistens nicht ganz so gravierend.” nicht zutreffend.

    Freie Shootings sind meistens “TfP”-Shootings und der sonstige Aufwand ist ähnlich hoch wie für Aufträge. Studio, Assistenten, MUA, Equipment – alles will organisiert und oft auch bezahlt werden.
    Deine Aussage lässt den völlig falschen, weitverbreiteten Schluß zu, daß TfP-Shootings weniger aufwendig, teuer oder amateurhaft sind. Das halte ich für falsch.

    TfP ist ungleich “Shooting für lau”.
    Bei TfP verzichten sowohl der Fotograf als auch das Model gegenseitig auf ihr Honorar, um beide einen etwa gleichwertigen Nutzen zu ziehen. Das impliziert auch, daß das ganze nur funktioniert, wenn beide etwa auf dme selben Niveau agieren.
    Das wird, vor allem von jungen Frauen, die eigentlich nur kostenlose Fotos von sich möchten, gern mißinterpretiert.

    Also bitte, schreib nicht, daß bei TfP-Shootings ein Absagen weniger dramatisch ist. Das finde ich sehr unglücklich, denn das ist ja fast ein Freibrief!
    Unfälle und Krankheiten sind in anderen Jobs übrigens auch nicht per se Freibriefe für’s Fehlen. Das will schon nachgewiesen werden, sonst gibt’s Ärger. Warum sollte das bei jeder Art von Shooting anders sein!?

  10. Omori sagt:

    Hier zum Beispiel mein Erlebnis mit einem sehr zuverlässigen Model:
    http://www.omori.de/497/professionelle-einstellung-eines-fotomodels/

  11. Omori sagt:

    @Michael Gelfert: So habe ich das auch gar nicht gemeint, natürlich ist auch bei einem TfP Shooting eine Absage ärgerlich und mit Kosten verbunden. Ich möchte niemandem suggerieren, dass es anders wäre.

    Und ca. 50 % der Einsteiger- / TfP – Models nehmen ein Shooting auch sehr ernst und sind sehr gewissenhaft.

    Die Frage ist nur, wie man als Fotograf mit denen umgeht, die es anders sehen.

    Ich halte nichts davon, unerfahrene Models mit der Androhung von Sanktionen (100 Euro “Strafe” bei nicht Erscheinen oder so) zu verschrecken, wie das manche Kollegen machen.

    Wenn Kosten entstehen, klar, dann muss sie das verursachende Model tragen. Aber auch das ist letztendlich eine Einzelfall-Entscheidung.

    Mit meiner Vorgehensweise erreiche ich, dass in den wenigsten Fällen bei einem TfP-Shooting tatsächliche Ausfall-Kosten entstehen und die Einschränkungen bei allen Beteiligten halten sich in Grenzen. Auch wenn die ganze Sache natürlich auch nicht optimal ist.

    Deine Vorgehensweise, diese Dinge im Vorfeld abzuklären und unzuverlässige Models gleich auszusortieren, hat natürlich auch etwas für sich. Eine gute Vorbereitung ist grundsätzlich hilfreich.

    Gruß Michael

  12. Chris Maestro sagt:

    Moralisch hat Susan natürlich zu einem gewissen Maß recht: es ist fies doppelt zu buchen. Es kommt aber nicht oft vor, dass das den TFP Modellen überhaupt auffällt, da erfahrungsgemäß tatsächlich bei 2 Mädels immer nur 50% auftauchen^^

    Wenn man mehrmals ne coole Aktion organisiert hat, nur um nach gefühlten 40 ausgetauschten Nachrichten ohne Model dazustehen (weil Madame abends feiern war und plötzlich Stress mit ihrem Freund, nen toten Opa oder Krebs hat) überlegt man sich aber tatsächlich entweder a) nurnoch Bands, Autos und Ruinen zu fotografieren (weil meistens zuverlässig) oder b) andere Methoden der Frauen habhaft zu werden. Der Aufwand mit denen man stundenlang fieberhaft geschriebene Rückfragen beantworten muss stünde sonst in keiner Relation zur Erfolgswahrscheinlichkeit (paar schöne Fotos)

    Ansonsten: http://www.whattheduck.net/strip/683

  13. Omori sagt:

    Wie gesagt, ich sage den Models vorher, wenn noch ein (oder mehrere) andere Models beim Shooting dabei sind. Denn man sollte schon mit offenen Karten spielen, alles andere wäre unfair.

  14. Gerhard sagt:

    Kurzfristige Absagen beziehungsweise unentschuldigtes Fehlen bei TfP-Shootings kenne ich nur vom Hörensagen. Das ich vom potentiellen Modell gar nichts mehr höre, nachdem ich ihr auf eine Bewerbung geantwortet habe, kommt allerdings häufiger vor.

    Vielleicht liegt es daran, wie man mit einem potentiellen Modell für ein TFP Shooting verhandelt. Wenn man sie nicht umschleimt, dürfte die Wahrscheinlichkeit, dass sie das Ganze ernst genug nimmt, um zum vereinbarten Termin zuverlässig zu erscheinen, vermutlich deutlich größer sein, als wenn man sie zunächst einmal umgarnt. Wenn sie sich bewusst ist, dass sie selbst im Mittelpunkt steht und nicht einfach nur ein beliebig austauschbares Objekt für die Ideen eines Fotografen ist, der für die Umsetzung seiner Projekte nicht bereit ist, ein angemessenes Honorar zu zahlen, dürfte die Wahrscheinlichkeit von Absagen auch ziemlich gering sein. Denn TFP bedeutet ganz klar, beide Seiten haben etwas davon, das Modell bekommt also auch Bilder, mit denen sie privat oder für ihre Sedcard etwas anfangen kann.

    Ich würde nie mehrere mir unbekannte Models zu einem gemeinsamen Shooting Termin einladen. Schließlich fotografiere ich keine Modekollektionen mit Profimodels. Woher sollte ich vorher wissen, ob sich die Models auch nur optisch untereinander vertragen? Anhand schlechter Bilder auf Stylished oder MK lässt sich diese Aussage selten vorher schon machen. Bei einem zweiten Shooting Termin kann die Sache schon ganz anders aussehen, dann kommt gelegentlich auch eine Visagistin zum Shooting. Doch dann kann ich und die Visagistin die Models auch schon einschätzen. Denn auch die Visagistin ist auf TFP Basis tätig und möchte ebenfalls keinen Reinfall erleben.

    Vielleicht hat es auch etwas mit der eigenen Einstellung zu tun. Wenn ich von vorneherein davon ausgehen würde, dass ich drei Models einladen muss, damit wenigstens eine kommt, würde vermutlich genau dieses Ergebnis auch eintreten. Denn wir kommunizieren auch auf einer unbewussten, nonverbalen Ebene, diese Kommunikation ist sogar oft viel stärker für unsere Motivation verantwortlich, als das was wir in Worten rüberbringen. Wäre ich in diesen Bereichen unklar, würde mich Unklarheit von seiten der Models nicht wundern. Würde ich Models nur und ausschließlich für eigene Vorstellungen ge(miß)brauchen und die Mädchen wären beliebig austauschbar, würde es mich auch nicht wundern, wenn ich jede Menge kurzfristige Absagen oder sogar unentschuldigtes Fernbleiben als Quittung bekommen würde. In über 40 Jahren, früher lernte ich meine potentiellen Models irgendwo ganz zufällig kennen, heute bewerben sie sich über meine Webseite http://www.digitaler-fotokurs.de oder Modellplattformen bei mir, habe ich noch nie eine kurzfristige Absage bekommen.

    Doch spätestens wenn ich selbst mehr als nur meine Zeit investieren müsste, also Studiomiete, eventuell Assistenten, Visagistin engagiert und Ähnliches mehr, dann würde es auch ganz klare Verträge mit einer Konventionalstrafe bei Nichteinhaltung des Vertrages geben. Dem würde natürlich auch ein angemessenes Honorar entgegenstehen müssen. TFP und Konventionalstrafe, das ist noch nicht einmal juristisch möglich. Doch wie gesagt, das ganze Problem kenne ich ohnehin nur vom Hörensagen.

  15. Schön sagt:

    Mehrfache Kommunikation mit den Modellen einige Tage vorher hilft Vertrauensverhältnis aufzubauen. Wenn Fotomodelle etwas zum Shooting mitbringen sollen, das vorher ernsthaft besprochen wird, entsteht ein Verantwortungsbewustsein gegenüber dem Fotografen, sodass das Fotoshooting nicht einfach abgesagt wird.
    Ich lasse alle Beteiligten am Vortag anreisen – egal woher sie kommen, ob Profi-Modell, VISA oder Kunden – lade zur Besprechung ein und lege einen Zeitplan mit konkreten Zielen fest.
    Modelle oder beteiligte Personen die nicht erscheinen, könnten noch ersetzt werden.

    Bestmögliche Kommunikation und Motivation aller Beteiligten bringt die besten Ergebnisse.
    Trotz Vertrag und der Möglichkeit Schadensersatz einzufordern, würde ich Streit vermeiden.
    Der Ärger und Aufwand ist groß, ein geplatztes Fotoshooting und möglicher Vertrauensverlust beim Kunden wäre nicht zu bezahlen.
    Mein Tipp:
    Fotomodelle und Mitarbeiter einen Tag vor den Fotoaufnahmen zur Besprechung zusammenbringen.
    Es ergeben sich immer noch Dinge die besorgt werden oder noch besser vorbeitet werden können.
    Ein gemeinsames Frühstück im Hotel am Tag des Fotoshootings enspannt die Atmosphäre und schweisst das ganze Team zusammen. “Wir wollen tolle Ergebnisse haben” ist das Ziel.
    Die Mehrkosten für’s Hotel vorher einkalkulieren und Top Fotoshooting machen.

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