Der Tritt in den Hintern des Fotografen

Dr. Martina Mettner arbeitet als Fotoconsultant und hat in dieser Rolle regelmäßig mit Fotoamateuren zu tun, die gerne Profi werden möchten. Und an diese Zielgruppe richtet sie ihr Buch „Wie man ein großartiger Fotograf wird“.

Wer aber nun eine Step-by-step Anleitung für den erfolgreichen Weg zum Profi erwartet, wird enttäuscht. Zuerst einmal wird der fortgeschrittene Amateur, dessen Bilder in den Fotocommunities hoch gelobt werden, auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt:

„Die Bewertung der Fotos durch andere Amateure hat leider ihre Tücken für alle, die eines Tages aus dem Hobby mehr machen wollen. Zum einen orientieren sich die Mitglieder am längst überholten ästethischen Massengeschmack, statt am individuellen Ausdruck zu arbeiten. Was in der Fotocommunity ankommt, hat immer ein Zuviel an Farbe und zuwenig an Inhalt. …. Den meisten bekommt es, aber einige reagieren allergisch. Und das sind vornehmlich jene, die sich professionell mit Fotografie befassen und Aufträge zu vergeben haben.“

Und warum das so ist, schiebt die Autorin auch gleich hinterher:

„Der Amateur geht auf Motivsuche. Was soll das bedeuten? Dass Motive nur so rumliegen, und man sie nur finden muss? Und wen sollen die Fotos interessieren? Niemand, auch nicht der tollste Fotograf, bringt vom ziellosen Herumschlendern vernünftige Fotos mit nach Haus.“

Und dann gibt es auch noch einen Seitenhieb auf alle Amateurfotografen, die sich gebauchpinselt fühlen, wenn sie einen ersten „professionellen“ Auftrag abwickeln dürfen:

„Jeder, der nebenher eine Hochzeit fotografiert oder Aufnahmen einer Theatergruppe oder Band umsonst abgibt, beteiligt sich aktiv an der Entwertung dessen, an dem Hobbyisten brennend interessiert sind: dem Fotografieren als Dienstleistung. Bands und Theatergruppen, die erst einmal wissen, dass sie ihre PR Fotos kostenlos bekommen, werden kaum eines Tages damit anfangen, Honorare zu zahlen! Für ein geringer als übliches Honorar oder gar ganz umsonst zu arbeiten, ruiniert den Markt, in dem man selbst potentiell eintreten möchte.“

Entweder hat der Leser jetzt das Buch bereits verärgert an die Wand geworfen, weil sein bisheriges Weltbild von der Fotografie erschüttert ist, oder er ist lernfähig genug, dass er sich anschauen möchte, wie es denn besser geht.

Dr. Mettner rät, konzeptionelle Fotos zu machen und sich ein konkretes Projekt zu überlegen, das mit Fotos visualisiert wird. Nur so entwickelt sich der „Knipser“ zum ernsthaften Fotografen. Und diese Entwicklung tut sowohl dem Amateurfotografen gut, als auch dem angehenden Profi, der von seinen Fotos leben möchte.

Leider folgen genau an dieser Stelle im Buch eher banale Beispielfotos, bei denen man nicht weiß, ob sie als Negativbeispiel dienen sollen oder als Positivbeispiel (ein desinteressiert schauendes Model mit einer Muschel in der Hand, spielende Kinder auf einem Strohballen oder ein Landschaftsbild mit Telegrafen-Masten).

Die Stärke der Autorin liegt ganz eindeutig in der messerscharfen Analyse und in der Fähigkeit, ihre Erkenntnisse genau auf den Punkt zu bringen.

Und so ist das Buch auch völlig anders als zum Beispiel McNally’s „Der entscheidende Moment“. McNally demonstriert eindrucksvoll, wie man verkaufbare Spitzenfotos macht und jeder Leser sagt sich: „Boah, das will ich auch können“. Bei Dr. Mettner ist das anders: Sie tritt dem Fotografen erst einmal in den Hintern und motiviert ihn dann, seine eigene Kreativität zu finden. Das ist vielleicht etwas schmerzhaft, aber unter Umständen erfolgsversprechender, als Foto-Stars wie McNally nachzueifern.

Aber wie geht das nun, die eigene Kreativität zu entwickeln und ein konzeptionelles Fotoprojekt durchzuziehen? Die Autorin beschreibt beispielhaft ihr Fotoprojekt „Übergangszeit“, bei dem sie psychisch Kranke auf einem Reiterhof portraitiert hat. Wie hat sie das Konzept entwickelt, wie hat sie es den Verantwortlichen der Klinik erklärt und wie haben die Patienten darauf reagiert, all das liest sich äußerst spannend. Und die Fotos zeigen den seelischen Zustand der Menschen zwischen Hoffung und Resignation. Das sind einfühlsame Portraits von Menschen, die zu einer gesellschaftlichen Randgruppe gehören.

So geht das also: Den eigenen Bildern einen Inhalt geben und mit einem Konzept an die Aufnahmen herangehen.

Ich empfehle dieses Buch allen Fotografen, die in ihrer fotografischen Entwicklung vor allem inhaltlich vorankommen möchten. Für diese Fotografen liegt hier ein Buch vor, wie es sicher kein zweites auf dem deutschen Markt gibt.

Den Massengeschmack wird Dr. Mettner dagegen nicht treffen. Aber ich vermute mal, dass das auch gar nicht ihr Ziel war.

Weitere Rezensionen gibt es bei schwarzbuntes, kwerfeldein, bildwerk3, noodlez, Lapplandblog, Blogtimes, Color Foto und bei Amazon.

Martina Mettner: Wie man ein großartiger Fotograf wird, Wegweiser in eine Fotopraxis mit Zukunft, Aarbergen 2010, 132 Seiten mit etwa 90 Abbildungen in Schwarzweiß und Farbe, 21 x 21 cm, gebunden (Leinen, Lesebändchen), 29,80 Euro.
ISBN 978-3-00-029650-5

Weitere Informationen bei der Autorin und bei Amazon

Ich arbeite als Business- und Industrie-Fotograf in Heidelberg und helfe als Coach kreativen Menschen dabei, etwas in ihrem Leben zu bewegen und von ihrer Arbeit gut leben zu können.
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24 comments

  1. Replyberni

    das liest sich interessant. so ein schlaues buch könnte meinen schrank bereichern.

    fotoaufträge für feiern und andere events lehne ich grundsätzlich ab. ob für lau, fürn appel und nen ei, oder auch gegen bezahlung, und verweise den frager auf fotografen, die ihr geld damit verdienen müssen.
    andererseits, macht es mich froh, wenn ich gelegentlich mal ein foto für gutes geld verkaufen kann.

    und ja, ich bin ein meist konzeptloser knipser, dem die motive beim rumbutschern vor die linse fallen..oder auch mal nicht 😉

  2. ReplyKenny

    Kann ich so unterschreiben. Was man noch kritisieren könnte ist der Titel ich wusste anfangs nicht ob mich eine Step-by-Step Anleitung oder was satirisches Erwartet. Nichtsdestotrotz hats mir sehr geholfen, ich werd demnächst auch ein Projekt beginnen und mein Portfolio mehr Richtung Flickr verlegen um auf der Page irgendwie Zusammenhängende Bilder zu zeigen…

  3. ReplymARTin mertens

    Hallo,

    ich habe das Buch gleich nach dem Erscheinen gekauft. Für mich persönlich ist dieses Buch sowohl gelungen wie auch etwas enttäuschend. Die harten Worte finde ich sehr treffend und es regt einem zum Nachdenken an. Dennoch erwartet man während des lesen auch Beispielfotos die einen fesseln sollten (ausgenommen die Bilder „Übergangszeit). Ein Großteil der gezeigten Bilder habe ich schlichtweg „überlesen“. Zumal oft über das Thema „Super tolle Urlaubsbilder“ gesprochen wird, welche man nicht als seine schöpferischen Meisterwerke betrachten sollte und dann werden eben genau solche Bilder als gutes Beispiel verwendet.

    Ohne diese Beispiele, nur auf Text bezogen sowie Ihr sehr interessantes Projekt „Übergangszeit“, ist dieses Buch eines der besten was ich in der letzten Zeit gelesen habe.

    Wer also einfach mal sein Art zu Fotografieren überdenken möchte und auch etwas Kritik vertragen kann, denn diese richtet sich unweigerlich an uns Hobbyisten die nur auf der Suche nach Fotos sind, sollte diese Buch lesen. Seither denke ich gezielter über meine Vorgehen nach und empfinde zumindest, dass sich langsam etwas mehr Struktur einstellt. Ob sich dadurch auch meine Bilder „verbessern“? Schauen wir einfach mal…

    Viele Grüße

  4. ReplyArtiraux

    Der Berufsfotograf hat eine gewisse Ausbildung genossen im Gegensatz zum Amateur, der spontan aus dem Bauch heraus fotografiert. Es ist schwierig eine Hochzeit zu fotografieren, denn ein Standard an „Kitschbildern“ wird von den Kunden verlangt. Möchte man ein Experiment wagen, ist es unabdingbar vorher mit dem Paar zu sprechen. Diese wollen keine böse Überraschung erleben, wenn sie ihr Hochzeitsalbum aufschlagen.

  5. ReplyJens

    Das Buch ist mal wieder ein Negativbeispiel für Autoren bzw. Leute, die krampfhaft versuchen mit viel „hochgestochenen Gelaber“ absolut überflüssigen Schrott zu verkaufen und sich wichtig zu machen. Bei dem Buch und der Website von Frau Mettner, fragt man sich wirklich zwei Sachen… wofür hat die Frau jemals einen Dr.-Titel bekommen und zweitens warum labert sie permanent soviel Schrott über „Fotografie“ und wie man diese „professionell“ betreiben soll. Egal ob man nun das Buch, die Website oder persönlichen Kontakt betrachtet, Sie labert nur viel rum und sonst nichts und genau das ist der Punkt den man sehr oft bei so vielen „Experten“ vorfindet… GANZ viel rumgelaber aber NULL, wirklich NULL konkrete Tipps, Hinweise oder Strategien! Eigentlich ist die Frau nur total frustriert, weil sie selbe so „scheiXX“ Fotos macht und nun meint, sie müsste mit Ihrem verbreiteten Müll nun „auf ganz schlau“ machen.

  6. ReplyPhilippe Wiget

    Dein Beitrag hat mich neugierig gemacht und ich werde mir das Buch wohl demnächst bestellen. Auch wenn ich ein wenig befürchte, dass es sich dabei um eine teils realitätsfremde, stark akademisch geprägte Abhandlung handeln könnte. Im Stil von: Was ist echte Kunst und verdient diesen Titel.
    Aber der Titel heisst ja auch nicht „wie werde ich ein erfolgreicher…“, sondern „…ein grossartiger Fotograf“.

  7. ReplyPhilippe Wiget

    Jens‘ Kommentar überschnitt sich zeitlich mit meinem, darum konnte ich noch nicht darauf eingehen. Ich kann aber sehr mit ihm mitfühlen. Ich bin zwar selber Akademiker (zwar aus einem anderen Gebiet, weshalb ich in der Fotografie auch nie Titeln um mich werfen werde;-), kann aber diese verkrampften Erklärungen auch nicht mehr leiden. Ich lese die Sache aber dann mit meiner Brille doch ganz gern und geh dann wieder raus, arbeiten, sprich fotografieren. Ohne es offiziell gelernt zu haben. Als ehemaliger „Hobbyknipser“, bin ich ganz zufrieden, wie ich als „Profi“ heute zurecht komme. Und jetzt für Jens: Schau dir mal diese Diskussion auf fotointern.ch an – da wird ganz schön akademisiert, zwischen Autor und Kommentator: http://bit.ly/51cTeC

  8. ReplyMicha

    Ich habe das Buch bisher leider noch nicht selbst ansehen können, bei Deinem Artikel kommt aber eine Frage in mir hoch, und zwar zum genannten Beispiel „Übergangszeit“: Künstlerisch mag das eehr interessant sein, aber welchen Kunden interessieren diese Aufnahmen? Das scheint mir nur der Weg in die Richtung „Künstler“ mit Ausstellungen zu sein, aber das ist nur EINER von mehreren möglichen Karrierewegen für Fotografen und der wahrscheinlich schwerste mit den geringsten Erfolgsaussichten.

    Für wen also ist dieses Buch?


  9. Author
    ReplyOmori

    @Micha: Ja, das ist eine gute Frage.

    Das Buch ist, so wie ich das verstehe, nicht dazu gedacht, den Weg in eine kommerziell erfolgreiche Berufstätigkeit als Fotograf zu weisen, sondern bewusster und geplanter an fotografische Aufgabenstellungen heranzugehen.

    Dass man mit Sozialreportagen nicht unbedingt das große Geld verdienen kann, ich denke darin sind wir alle einig.

    Gruß Michael

  10. Pingback: Linküberschuss: Wie man ein großartiger Fotograf wird | Jazznrhythm´s Ecke

  11. ReplyThomas Beto

    Das Profis und Amateure unterschiedliche Bewertungsschemas haben liegt auf der Hand (Euros/Lebensunterhalt vs. Sternchen/Kommentare whatever). Es geht doch letztenendes darum was man selbst will.

    Der Amateur wird in einer Fotocommunity gut aufgehoben sein und auch dort gibt es großartiges zu sehen. Ob Hobbyisten an der Fotografie als Dienstleistung interessiert sind sei auch mal dahingestellt. Jedenfalls finde ich die Beispieltexte nicht so objektiv, wie es der Markt tatsächlich dann vom Profi verlangt. Band-Shootings durch Amateure sind halt Realität.

    In Englisch geht es entspannter und zugleich härter: VisionMongers, von David duChemin.

    Gruß
    Thomas, Amateur, macht keine Band-Shootings 😉

  12. ReplyJörg

    Hallo!

    Mir gefällt das Buch. Der harte und kritische Ton gegenüber der üblichen Karriere des ambitionierten Hobbyfotografen ist so treffend, dass man ihr nicht böse sein kann. Im Gegenteil, man muss ihr dankbar sein. Ich war so froh, dass dort keine Anleitungen zu Blende, Blitz und Co zu finden sind. Ein wirklich schönes Buch.

    Und noch was: Katzen zu fotografieren ist ok, aber bitte bitte veröffentlicht die Fotos nicht. Schaut sie euch zu Hause an, liebe Katzenfreunde, das ist ok. Wer das nicht versteht, der sollte das Buch lesen. Danach gibt es keine Fragen mehr!

    VG

    Jörg

  13. ReplyD. Zimmermann

    Tja, leider ist das alles wahr, was da in dem Buch zu stehen scheint. Die Umsonst-Mentalität der Auftraggeber und die Eitelkeit der Hobbyknipser sorgen dafür, dass ein bekanntes deutsches Stadt-Magazin ein Foto von mir doppelseitig (!) abdruckt und mir dafür kein Geld zahlt. Als ich mich beschwerte (ich bin seit drei Jahren Mitarbeiter dort), will man mich mit 25 Euro abspeisen, weil das Foto ja schon „alt“ sei und sowieso nur herum liege (aber noch nie veröffentlicht wurde!). Und nachdem ich mich weiter beschwert habe, heißt es dann tatsächlich „Warum bekomme ich das mit allen anderen Fotografen geregelt und muss mich in diesem Fall zum ‚Arsch‘ machen?“ als Antwort.
    Ich frage mich, was er damit meint. Lassen die anderen das alle mit sich machen. Und wenn ja: Warum?

  14. ReplyThomas

    Diese „umsonst/billiger“-Mentalität betrifft nicht nur Fotografen, sondern Webdesigner, Grafiker, Architekten, Texter usw – halt jeden, der in Zeiten der Wirtschaftskrise mit engagierten Amateuren konkurrieren muss. Selbst wer promoviert hat, muss heute solche Bücher schreiben und verdient daran bestimmt auch nicht viel…;-)

  15. ReplyBastian Ehl

    Lieber D. Zimmermann,
    seit drei Jahren für das Medium tätig und nicht im voraus wissen, wie die Honorare aussehen? Das wirkt schon etwas komisch. Stadtmagazine für den Lebensunterhalt mit Fotos zu beliefern ist ebenso etwas komisch. Das die nichts zahlen und dafür ein Heer an Amateur-Knipsern beschäftigen, ist doch weithin bekannt.

    Rühmliche Ausnahme ist der Kulturfalter Magdeburg. Verträgliche Honorare und mit zwei Kollegen teile ich mir dort die Portrait-Jobs. Amateure kommen dem Herausgeber nicht ins Haus. Bei insgesamt 5-6 Shootings pro Monat lebt davon natürlich niemand. Allerdings faire Entlohnung und völlige kreative Freiheit. Perfekt um Ideen unter realen Bedingungen zu testen. Und über das Jahr fallen durch die Kontakte noch genug richtige Jobs ab.

  16. Pingback: Wie man ein grossartiger Fotograf wird (Teil 2) « 2010/52

  17. ReplyD. Zimmermann

    Hallo Herr Ehl,
    doch, ich weiß, wie die Honorare aussehen. Oder aussahen. Und die sind innerhalb der letzten drei Jahre um durchschnittlich 40 Prozent gekürzt worden. Aber mir geht es gerade gar nicht um die Honorare – ich wäre ja schon froh, wenn sie überhaupt zahlen würden. Mit meinem Beitrag wollte ich nur deutlich machen, dass einem suggeriert wird, dass man ein geldgieriger Arsch sei, wenn man einfach nur das bezahlt bekommen will, was sich andere einfach nehmen. In anderen Branchen nennt man das Diebstahl, in der Medien- und Werbebranche ist das leider durchaus üblich.
    Und an welcher Stelle habe ich geschrieben, dass ich von dem Stadt-Magazin alleine leben würde? Also bitte nichts unterstellen – genauso wenig übrigens, wie dass die nur Amateurknipser anstellen würden. Dort arbeiten ordentliche Fotografen – aber sie wollen sie halt nicht so bezahlen.
    Einen schönen Gruß

  18. ReplyBastian Ehl

    Das ist so ziemlich der älteste Trick der Branche. Der hat genau so einen Bart wie der Satz: „Bedenken Sie weitere Folgeaufträge.“ Und ich kenne auch genug Fotografen, die für 9 (!!!) Euro für eine Tageszeitung losziehen. Da verdient ein Burger-Brater bei McD mehr. Wer sich für solche Honorare noch ausnutzen lässt, ist selber schuld. Andere Kunden suchen oder eben Burger braten. Geld ist Geld.

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  23. ReplyHochzeitsfotograf

    War eine gute Erfahrung diese Beratung zu machen und hat mich ein wenig auf mehr auf den richtigen Weg geschubst …. aber knallharte, ehrliche Kritik 😉

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