Wie sehen Kostenvoranschläge in der Werbefotografie aus?


P0910-Stock-013axÜber Tagessätze von Fotografen und Kostenvoranschläge wird in Deutschland oft ein großes Geheimnis gemacht beziehungsweise es wird mit hohem Blutdruck darüber gestritten, was denn angemessen oder üblich ist.

In anderen Ländern ist das oft anders. Rob Haggart, bekannt als “A Photo Editor” stellte im letzten Jahr drei reale Kostenvoranschläge online.

Auch wenn die allermeisten Fotografen eher selten Kostenvoranschläge in sechsstelliger Höhe schreiben, ist es sicher für jeden Fotografen interessant, sich diese Beispiele einmal genau anzusehen. Aus meiner Sicht können sie sehr gut als Vorlage für eigene Angebote dienen, beispielsweise wenn man sich anschaut, welche Positionen angeboten / berechnet werden.

Spannend ist es auch, die Diskussionen zu lesen, in denen teilweise geäußert wird, dass sich der Fotograf zu billig verkauft habe …

(via Andreas Chudowski)






Kommentare

3 Kommentare zu “Wie sehen Kostenvoranschläge in der Werbefotografie aus?”
  1. Goodspeed sagt:

    Danke für den Link, sehr interessant zu lesen.

  2. napfekarl sagt:

    Hmm, … also das erste Angebot halte ich für viel zu detailliert. Da ist doch Streit um Kleinigkeiten vorprogrammiert. Ich würde einen Tagessatz für mich und entsprechend Tagessätze für die Assis anbieten. Wie sich diese zusammensetzen wäre dann meine eigene (Misch-)Kalkulation, in der Übernachtungen, Telefonkosten (bin ich Rechtsanwalt??), Equipment usw. Berücksichtigung fänden.

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  1. [...] einer Werbeagentur hat mir letztens von einem Fotografen berichtet, der seinen schriftlichen Kostenvoranschlag dem Kunden mit den Worten ” … aber am Preis soll es nicht scheitern …” [...]



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