Die Fotografenmappe
Wo immer sich Fotografen auch persönlich vorstellen, legen sie ihre Fotografenmappe vor. Das ist entweder eine Präsentationsmappe oder auch ein gedrucktes Fotobuch (aber bitte nicht von einem Billiganbieter!).
Wie ein Vorstellungsgespräch mit Mappenpräsentation abläuft, hat Arne Mayntz bei Fotofeinkost beschrieben.
Und wie eine gelungene Mappe inhaltlich aussieht, kann man auf diesem Video von Andreas Chudowski anschauen.
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Um mal die “Billiganbieter” aussen vor zu lassen, welche Anbieter kannst Du denn da empfehlen? Bei mir steht das auch langsam an eine entsprechende Mappe oder eben ein Fotobuch zu bauen. Es soll ja auch etwas solides sein, dass nicht beim ersten Anschauen auseinander fällt.
Hallo,
folgendes Zitat hat mein Interesse geweckt:
“ein gedrucktes Fotobuch (aber bitte nicht von einem Billiganbieter!).”
Gibt es eine Liste von empfehlenswerten Anbietern?
Danke im Voraus und Grüße
Marco
Der Link von Arne Mayntz funktioniert nicht (404)!
Zu den Mappen – wer auf sich und seine Arbeiten etwas hält, der präsentiert seine Fotografien in einer hangefertigten Mappe von Heiner Hauck!
http://www.hhportfolios.com
Erstklassige Arbeiten in einer Billigmappe, wie zum Beispiel “Plastik” von Prat, geht gar nicht!
Wenn Prat, dann bitte aus Leder oder edlen Leinen!
Bei Fotobüchern greife ich auf Anbieter zurück, die auf echtem Fotopapier produzieren, zum Beispiel
http://www.saal-fotobuch.de/
Bei Mappen empfehle ich natürlich die PRAT Mappen aus meinem Online Shop:
http://omori.eu/Praesentationsbuecher/PRAT-Portfoliobuch-fuer-40-Fotos::9.html
Gruß Michael
Ich empfehle die 2-Mappen-Strategie: Eine mit den repräsentativen Arbeiten, die heute definitiv nicht mehr in Folien gezeigt werden, sondern gedruckt (guckt mal bei Monochrom.com). Die zweite Mappe kann eine Prat-Mappe sein, in die kommen die Belege. Eine dicke Ledermappe ist total Achtziger. Wer noch kein gutes Corporate Design hat, sollte es lieber schlicht halten, und sich später eine wirklich individuelle Lösung zulegen. So viele Möglichkeiten, eine körperlich vorhandene Mappe zu zeigen, gibt es sowieso nicht mehr. Ich würde immer den Schwerpunkt auf die geschickte Auswahl der Motive legen.