Mein bester Foto-Tipp (Foto-Dreikampf Runde 3)

Alle Leser sind eingeladen zur dritten und letzten Runde des Foto-Dreikampfs. Zu gewinnen gibt es ein erstklassiges Objektiv von Tamron (Wert ca. 950 Euro), das Grafiktablett Intuos 5 von Wacom und eine sehr schnelle und große Speicherkarte von Sandisk. Wenn das nichts ist!

Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD


Das lichtstarke Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD besticht durch seine hohe Leistung und beste Bildqualität bei einem Brennweitenbereich von 24mm bis 70mm.

Es besitzt als erstes und bislang einziges lichtstarke Standardzoom in diesem Brennweitenbereich einen optischen Bildstabilisator. Der Tamron VC-Bildstabilisator (Vibration Compensation) erlaubt dabei bis zu vier Blendenstufen längere Belichtungszeiten.

Der Tamron Ultrasonic Silent Drive (USD) bietet zusätzlich eine besonders schnelle, leise und präzise Scharfstellung.
Das Objektiv der Tamron „Super Performance“-Klasse vereint in der optischen Konstruktion drei LD- und zwei XR-Linsen für höchste Bildqualität. Dies reduziert Verzerrungen verschiedenster Art und das Ergebnis ist eine sehr hohe Bildqualität.

Außerdem lassen sich durch die hohe Lichtstärke (F/2,8) und kreisrunde Blendenöffnung (bei bis zu zweistufiger Abblendung) kreative Bildeffekte erzeugen, während die hohe Auflösung feinste Bilddetails wiedergibt.

Das Tamron 24-70mm F/2.8 Di VC USD ist ein wahres Arbeitspferd für ambitionierte Fotografen und aufgrund der umfangreichen Ausstattung und Brennweite ein ideales Standardzoom, nutzbar sowohl an digitalen Kleinbild- als auch APS-C Spiegelreflexkameras.

Mehr Informationen bei Tamron
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Wacom Intuos5 M touch


Mit Intuos5 setzt Wacom den neuen Standard für professionelle Stifttabletts

Multi-Touch-Bedienung, kabellose Anbindung und die Verlagerung von Anzeigefunktionen auf den Computerbildschirm sorgen für ein vollkommen intuitives Arbeiten

Mit Intuos5 stellt Wacom die nächste Generation von Tabletts für professionelle Fotografen, Designer und Künstler vor, die das Arbeiten mit digitalen Inhalten auf einem ganz neuen Level erleben wollen.

Zu den neuen Features zählen die Unterstützung von Multi-Touch-Gesten für eine noch intuitivere Bedienung, eine Express View Anzeige direkt auf dem Bildschirm für fokussierte Arbeitsabläufe und eine kabellose Anbindung für bequemes und komfortables Arbeiten. Zusammen mit dem druck- und neigungssensitiven Stift, für den Wacom bekannt ist, bietet das Intuos5 ein vollkommen intuitives Arbeitsgefühl, das inspiriert und die Kreativität fördert.

Mit seinem ergonomischen Design, das auf Links- wie Rechtshänder gleichermaßen zugeschnitten ist, erlaubt das schlanke Intuos5 Tablett absolut komfortable Arbeitshaltungen. Zudem tritt es in einem neuen eleganten Look auf: Mattschwarze Oberfläche, Softtouch-Beschichtung und beleuchtete Akzente sind Elemente eines modernen und funktionalen Designs, das nicht nur gut aussieht, sondern auch robust genug für den täglichen stundenlangen Einsatz ist.

Weitere Informationen bei Wacom.

Sandisk Extreme Pro 64 GB

Endlich gibt es eine Speicherkarte, die schnell genug ist, um mit Ihrer modernen digitalen Spiegelreflexkamera Schritt zu halten: die SanDisk Extreme® Pro™ CompactFlash®-Karte. Mit der extrem hohen Geschwindigkeit (bis zu 90 MB/s Lese- und Schreibgeschwindigkeit) sind jetzt noch schnellere Reihenbelichtungen für Serienaufnahmen möglich. So nutzen Sie das volle Potential Ihrer professionellen digitalen Spiegelreflexkamera.

Und mit einer Speicherkapazität von bis zu 64 GB ist jetzt auch Platz für mehr RAW+JPEG-Bilder und HD-Videos.

SanDisk hat den Power Core™ Controller so konzipiert, dass er das Puffervolumen jeder Kamera verarbeiten kann. Durch eine besonders schnelle und effiziente Datenverteilung wird die Karte auch den Ansprüchen professioneller Fotografen gerecht.

Weitere Informationen bei Sandisk

Die Aufgabe: Mein bester Foto-Tipp

In dieser Runde ist die Aufgabe, Euren besten Foto-Tipp aufzuschreiben. Der Tipp sollte im weitesten Sinne etwas mit Fotografie zu tun haben, aber ansonsten seid Ihr vom Thema her frei.

Möglich sind beispielsweise

  • eine Beschreibung, mit welcher Technik Ihr ein bestimmtes Foto erstellt habt
  • die Vorstellung eines hilfreichen Ausrüstungsgegenstands
  • Eure Art, mit Menschen vor der Kamera umzugehen
  • ein Tipp, bei der Streetfotografie authentische Bilder zu bekommen
  • eine Idee, wie Ihr Euch als Fotograf erfolgreich vermarktet habt
  • die Vorstellung eines Fotografen, den ihr bewundert
  • der Hinweis auf eine Foto-Galerie oder ein Museum, das man unbedingt besucht haben sollte
  • ein Location-Tipp für tolle Fotoshootings
  • ein Erlebnis in der Reisefotografie, das Euch unvergesslich bleiben wird
  • die Beschreibung eines besonders gelungenen Lichtaufbaus

Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Da diese Aufgabe wahrscheinlich ein wenig mehr Zeit braucht, habt Ihr bis zum 31.12.2012 die Möglichkeit, einen Artikel beizusteuern.

Wie könnt Ihr teilnehmen?

Schreibt Euren Beitrag entweder

  • als Blogpost auf Eurem eigenen Blog oder
  • als Gastartikel auf einem anderen Blog (Vorschläge findet ihr hier) oder
  • als Kommentar unter diesem Artikel

Es freuen sich ganz viele Blog-Betreiber auf Euren Gastartikel. Das ist zwar mit etwas mehr Aufwand für Euch verbunden als schnell mal einen Kommentar zu schreiben, aber so wird Euer Tipp am besten präsentiert. Außerdem habt ihr so die Möglichkeit, Bilder mit hinzuzufügen, was Euren Beitrag deutlich aufwertet.

Vergesst bitte nicht, einen Trackback hierher zu senden, damit ich Eure Teilnahme auch mitbekomme.

Teilnahmebedingungen

  • Einsendeschluss ist der 31.12.2012
  • Alle Beiträge müssen mit vollem Vor- und Zunamen des Autors versehen sein
  • Es muss sich um einen neuen Tipp handeln, den Ihr extra für diesen Wettbewerb geschrieben habt
  • In Eurem Beitrag muss sich ein Link hierher befinden (das gilt natürlich nicht, wenn Ihr Euren Tipp direkt als Kommentar unter diesem Artikel hinterlasst).
  • Kommentare, die auf einen Beitrag hinweisen, müssen ebenfalls den vollen Vor- und Zunamen des Autors tragen und mit einer gültigen eMail-Adresse versehen sein. Diese Daten werden nur im Rahmen dieses Wettbewerbs benutzt und nicht zu Werbezwecken o.ä. weitergegeben.

Es kann ein paar Stunden dauern, bis ich die Kommentare und Trackbacks freischalten kann. Wenn ein Beitrag auch nach 48 Stunden noch nicht freigeschaltet ist, fragt bitte per eMail nach. Wenn ihr zur Sicherheit Trackback UND Kommentar schickt, ist das kein Problem, ich schalte dann aber zur Übersichtlichkeit nur eines davon frei.

Beiträge, die den Teilnahmebedingungen nicht entsprechen, muss ich leider aus dem Rennen nehmen. Lest daher bitte die Teilnahmebedingungen genau durch. Danke.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nachtrag am 9.12.2012: Es kam die Frage, ob man auch mehrere Tipps einsenden kann. In den Teilnahmebedingungen ist das nicht geregelt und daher sehe ich da kein Problem. Aber vielleicht können wir uns darauf einigen, dass jeder maximal drei Tipps einsenden darf.

Bewertung und Preisverteilung

Für die Jury habe ich Stefan Groenveld, Torsten Mühlbacher, Hendrik Roggemann, Ralf Nöhmer, Manuel Mauer, Sven Wickenkamp, Manfred Huszar, Stefan Neuweger und Henning Wüst gewinnen können. In gemeinsamer Entscheidung werden wir die drei Preisträger festlegen.

Dabei werden folgende Kriterien bewertet

  • Wie originell ist der Beitrag?
  • Ist der Text verständlich und unterhaltsam?
  • Ist der Betrag inhaltlich korrekt?
  • Wie informativ ist der Inhalt?

Es zählen aber nicht so sehr einzelne Kriterien, sondern der Gesamteindruck.

Unterstützung

Die Preise für den Foto-Dreikampf haben mir die Firmen Tamron, Panasonic, EIZO, Sandisk, Lowepro und Wacom zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank bei den Sponsoren für ihre Unterstützung!



Ich arbeite als Business- und Industrie-Fotograf in Heidelberg und helfe als Coach kreativen Menschen dabei, etwas in ihrem Leben zu bewegen und von ihrer Arbeit gut leben zu können.
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121 comments

  1. ReplyPeter Fauland

    Liebe Fotofreunde,

    Oft sind die entscheidenden Tips ‚eigentlich logisch‘ wie ich es so oft in meinen Workshops von meinen Studenten zu hören bekomme. Speziell auf Foto-Touren in der Grosstadt stellen wir immer wieder fest, dass eine kleine Standortveränderung (der berühmte halbe Meter nach links oder rechts) einen grossen Einfluss auf die Bildwirkung hat. Bewusst das Bild im Sucher der Kamera (oder auf dem Display) zu analysieren, sich bewusst für das Weglassen des einen Teils und das Hinzufügen eines anderen Bildteils zu entscheiden hilft, das Auge zu schulen und das Bild bewusst zu komponieren. Bei der anschliessenden Bildbesprechung stellen wir immer wieder einstimmig fest, dass oft diese ‚Kleinigkeit‘ den Unterschied zwischen interessantem Schnappschuss und beeindruckendem Bild ausmacht!

    PS.: Ich würde niemals während dem Shooting, nach einem kurzen Blick auf das Kamera-Dosplay Bilder löschen! Wie oft wäre so das beste, spektakulärste Bild des Shootings für immer verloren gegangen – Eine finale Auswahl sollte erst am Rechner getroffen werden.

    In dem Sinne wünsche ich uns allen ein FROHES NEUES JAHR !

    Peter Fauland

  2. ReplyViktor Dite

    Morgen ist es wieder soweit! Wetten, ich werde wieder ganz viele Menschen treffen, die das Feuerwerk mit Blitz fotografieren und sich nach jedem Bild wundern, warum daraus nichts geworden ist?

    Tja, das Kaufen einer DSLR zu Weihnachten ist halt noch kein Garant für gute Fotos! Eine DSLR allein bringt sogar Enttäuschungen mit sich, da daran automatisch viel zu hohe Erwartungen geknüpft werden! Aber von allein kommt halt nix. Man muss schon wissen, wie man mit der Technik umgehen muss!

    Deswegen habe ich gerade noch rechtzeitig diese kleine Anleitung geschrieben, wie man ein Feuerwerk richtig fotografiert:

    http://fotoblog.viktor-dite.de/technik/feuerwerk-fotografieren-so-machst-du-es-richtig

  3. ReplyJohannes Mairhofer

    Eins der größten Probleme von Selbstständigen ist meiner Meinung nach, andere immer nur als Konkurrenz anstatt als Kollegen zu sehen. Dabei kann man sich oft ganz wunderbar gegenseitig ergänzen und helfen.

    Die Kollegen haben meistens selbst die Erfahrung, um ein Projekt, eine Kampagne oder ein Fotoshooting erfolgreich und professionell abzuschließen und sie wissen auch, wie wichtig dies ist, damit der Kunde zufrieden ist und gerne wieder kommt.

    Ganz von selber merken Ihre Kollegen dann, das Sie ja wirklich supertoll sind und erzählen es freiwillig weiter. Dies ist nebenbei bemerkt viel besser und viel mehr Wert als wenn man es nur selbst von sich behauptet.

    Viele Selbstständige sind Einzelkämpfer und arbeiten meistens alleine. Das ist zwar des öfteren nicht anders möglich, trotzdem können Sie sich als Einzelunternehmer auch mit anderen zusammen tun, ohne gleich eine gemeinsame Firma zu gründen.
    So können Sie sich gegenseitig unterstützen und auf gemeinsamen Plattformen präsentieren. Einige wahnsinnig spannende Projekte sind durch diese Teamprojekte entstanden.

    habe dazu auch einiges geschrieben auf http://www.kategraphy.de oder im Addison-Wesley.de Blog.

  4. ReplyAngela Trabert

    Im Allgemeinen fange ich gerade an, bei bekannten Umgebungen, in meinem Falle Düsseldorf, mir vorab das Foto, welches ich gerne am Ende hätte, vorab im Kopf vorzustellen und zu „komponieren“.
    Wenn ich auf unbekanntem Terrain unterwegs bin, versuche ich, bevor ich losgehe (und auch sonst so weit es geht), meinen inneren Ruhepunkt zu finden. In Hektik gemachte Fotos gehen bei mir einfach schief. Viel geknipst – aber nichts wirklich schönes fotografiert.

    Das mit dem Ruhepunkt fällt allerdings in bestimmten Situationen schwer(er). Ich durfte dieses Jahr das erste Mal in einen Fotograben und ein Festival fotografieren. Neben mir ganz viele Leute, die schon seit Jahren im Fotograben stehen und bei den meisten Künstlern sehr genau wissen, bei welchem Song sich wer wo auf der Bühne mit welchen Posen präsentiert.

    Hauptaugenmerk liegt meist bei den Sängern oder vielleicht noch dem Gitarristen. Dort drängt sich dann die Meute der Fotografen hin. Natürlich möchten sich die Festivalbesucher anschließend diese Posen nochmal in Erinnerung rufen, wenn sie mit Herzblut ihrer Band gelauscht haben und nun am heimischen Rechner oder in einem Musikmagazin das Festival nochmal bildlich aufleben lassen.

    Ich habe mich natürlich auch bemüht, diese geliebten Posen einzufangen. Aber ich habe ganz schnell gemerkt, dass mich das alleine nicht glücklich macht. Natürlich suche ich auch nach diesen Fotos – aber ich versuche auch, Bilder einzufangen, die ein wenig anders sind. Hier ein Beispiel:

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=489947004367785&set=a.489946557701163.124363.459195937442892&type=3&theater

    Natürlich sind diese Festivalfotos am besten am nächsten Tag verfügbar, so macht man sich voller frischer Eindrücke ans Sichten und hat natürlich bestimmte Szenen im Sinn, bei denen man erhofft, dass man sie gut abgelichtet hat.

    Ich bin jetzt, nach rund einem halben Jahr, noch einmal an diese Fotos herangegangen und siehe da, mit zeitlichem Abstand habe ich noch einige Perlen entdeckt, die zunächst nicht ins Auge gefallen sind.

    Und das ist letztlich auch mein Tipp, sofern es nicht Fotos sind, die man direkt braucht und dann evtl. nie wieder.

    Nach einer gewissen Zeit in Ruhe und mit Abstand vom Erlebnis die Bilder nochmals sichten und es findet sich sicher noch der eine oder andere bisher nicht gehobene „Schatz“.

  5. ReplyDaniela Reisigl

    Liebe Foto-Fans!

    Ich habe gleich 3 Tipps für euch parat 😉
    Ich hoffe ich kann euch inspirieren und wünsche viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

    – Tipp Nr. 1:
    Shooting mit Chamäleon

    Link zu einem Beispielbild von mir:
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=549437588402893&set=a.549437535069565.127741.100000099691596&type=3&theater

    Wenn man ein Fotoshooting mit einem Camäleon aufnimmt, dann empfehle ich, das Tier zuvor eine Zeit lang (ca. eine halbe Stunde lang) auf einen Untergrund zu setzen, der die Farbe hat, die das Tier beim Shooting auch haben soll. Beim Shooting selbst sollte dann alles recht rasch gehen, da sich die Tiere relativ schnell farblich an ihre Umgebung anpassen. Man kann ja die Zeit, in der das Tier auf dem Untergrund mit der richtigen Farbe sitzt, nutzen, um sich ganz genau zu überlegen, was man fotografieren will und sollte dies dann auch gleich mit dem Model absprechen (was genau das Model tun soll, Gesichtsausdruck, etc.).
    Ich persönlich hatte bei diesem Shooting wirklich sehr viel Spaß und es war eine neue Herausforderung, bei der ich viel dazu lernen konnte! Jedem der die Chance bekommt so ein Shooting zu verwirklichen, kann ich nur dazu raten diese vielleicht einmalige Chance zu nutzen!

    – Tipp Nr. 2:
    Location Tipp Nordpark bei Innsbruck

    Link zu einem Beispielbild von mir:
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=549437598402892&set=a.549437535069565.127741.100000099691596&type=3&theater

    Vor dem Fenster (gleich beim Gondelausstieg) in der Bergstation der Nordkettenbahnen (Sektion Seegrube) bei Innsbruck haben sich sehr imposante Eiszapfen gebildet. Meiner Meinung nach ist das ein gutes Motiv zur Erstellung eines HDR-Bildes. Mein Beispielbild (siehe Link) ist mein erster Versuch einer HDR-Verarbeitung (also bitte nicht zu kritisch beurteilen ;)).

    – Tipp Nr. 3:
    Experimentieren mit Konvertern

    Links zu zwei Beispielbildern von mir:
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=549437585069560&set=a.549437535069565.127741.100000099691596&type=3&theater

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=549437605069558&set=a.549437535069565.127741.100000099691596&type=3&theater

    Mit Konvertern kann man sehr interessante Bilder erstellen, wenn man sie nicht ganz so nutzt, wie vorgesehen und ein wenig experimentiert. Auf meinen zwei Beispielbildern (siehe die beiden Links oben) habe ich einen Macrokonverter vor mein Objektiv gehalten und wie man erkennen kann, steht der Bildteil, der in dem Konverter zu sehen ist, auf dem Kopf. Auf diese Weise kann man zum Beispiel jemandem „den Kopf verdrehen“ oder die Welt auf den Kopf stellen.

    Ich hoffe meine Tipps helfen euch!

    Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und viele kreative Fotoideen im neuen Jahr!

    LG
    Daniela Reisigl

  6. ReplyVera Duerkop

    Hör auf dich selber und nicht auf andere. *

    Gerade als Anfänger ist es gut und wichtig, sich von anderen Rat und Hilfe zu holen, wenn es um die Verbesserung der eigenen Bilder geht, egal ob es um rein technische Probleme geht oder um Fragen der Bildgestaltung.

    Aber irgendwann kommt der Tag, da sollte man sich freischwimmen von all den gutgemeinten Regeln und Meinungen, die einem gefragt oder ungefragt um die Ohren gehauen werden. Damit meine ich nicht, dass man die Reaktionen seiner Mitmenschen ignorieren sollte, aber man darf durchaus ein „ich hätte das so oder so gemacht….“ mit einem „du hast aber nicht, und ich habe das genau so gemacht, weil….“ beantworten. Das Ergebnis muss nicht allen gefallen, nicht mal wenigen, der einzige Massstab ist der eigene Geschmack, und auch der darf sich ändern.

    Man darf auch selber entscheiden, ob man sich für ein bestimmtes Genre entscheidet oder lieber heute Blümchenmakros und morgen Architektur fotografiert, ob man eine Mode mitmacht oder nicht, ob und wie man seine Bilder selber bearbeitet oder von der Kamera bearbeiten lässt, ob man einen festgefügten Weg verfolgt oder sich eher treiben lässt, wohin das Interesse einen verschlägt, ob man fotografische Regeln befolgt oder nicht und, und, und.

    Natürlich steht es einem genauso frei, weiter den Meinungen und Vorlieben anderer gerecht werden zu wollen, aber damit verschenkt man meiner Meinung nach einen der grössten Vorteile einer so kreativen Beschäftigung wie der Fotografie: die Freiheit seinen eigenen Weg zu finden und zu gehen.

    * das gilt natürlich nur bedingt für Menschen, die Geld mit ihren Fotos verdienen wollen/müssen

  7. ReplyMichael Liebert

    Ich nehme gerne die Einladung zur letzten Runde des Foto-Dreikampfes an, und möchte meinen besten Foto-Tipp abgeben. WIe man einfach und ohne viel Aufwand den Kameragurt als zusätzliche Hilfe verwenden kann wenn das Stativ gerade nicht griffbereit ist erfährt ihr auf meinen Blog:

    http://blog.michaelliebert.com/?p=402#more-402

    viel Spaß beim lesen und allen Kolleginnen und Kollegen schöne viele neue fotos für’s neue jahr

    hooray.

    lg michi,

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  14. ReplyViktor

    Wann wird es die Auflösung geben? Bin schon ganz gespannt, was die Jury als den besten Tipp herausgepickt hat!

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