Koffer eines Business-Fotografen, 126 Milliarden Fotografie und dumme Blogger

In der letzten Woche habe ich berichtet, dass ich viele kleine Artikel und Linktipps auf Facebook veröffentliche, weil sich kein separater FOTOGRAFR-Artikel dafür lohnt. Da es aber einige Leser gibt, die nicht auf Facebook sind, kam der Wunsch, diese Tipps am Ende der Woche hier noch einmal zusammenzufassen.

Bitteschön ;-)


Christian Ahrens berichtet aus seinem Arbeitsalltag als Business-Fotograf und stellt den Inhalt seines Fotokoffers vor. Das ist sehr interessant.

http://www.christianahrens.de/blog/?p=688


Eigentlich sollte das Verhältnis zwischen Künstler bzw. deren Management und Fotograf von gegenseitigem Repekt geprägt sein. Im Interview mit Peter Wafzig wird deutlich, dass das nicht immer der Fall ist. Sehr gerne würde ich einmal die andere Seite (also Künstler / Management) zu diesem Thema hören. Sicher haben auch die ihre Argumente.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/wafzig103.html


Wie ein Gruppenfoto mit 12 Milliardären (die in Summe wohl 126 Milliarden Vermögen besitzen …) entsteht. Sehr interessant. Ich hätte vermutet, die werden alle einzeln fotografiert und dann montiert, dem ist aber nicht so. Wenn man die Jungs dort so locker posieren sieht: Hut ab

http://fstoppers.com/forbes-126-billion-dollar-photograph


Marcel Winatschek schreibt auf Amy und Pink über dumme Blogger. Lesenswert!

http://www.amypink.com/2012/09/dumme-blogger-lasst-euch-nicht-verarschen/


Calvin hat in meinen Augen die richtige Mischung gefunden: Viele nützliche Tutorials verschenken, dann sind die Leute auch bereit, ab und zu für eine DVD oder ein Seminar Geld zu bezahlen. Die heutigen kostenlosen Verbreitungsmöglichkeiten wie Vimeo machen es möglich.

http://vimeo.com/user1354488/videos


Ich habe einen kleinen (sehr kleinen) Online-Shop für Präsentationsbücher, Leporellosetc. Sascha Basmer ein befreundeter Fotograf hat gerade einen Artikel darüber geschrieben. Solche Kollegen sind wirklich klasse :-) Danke Sascha

http://bassascha.de/allgemein/modelbook-co/


Ich arbeite als Fotograf und führe ein Fotostudio in Heidelberg. Mein Schwerpunkt ist die Portraitfotografie.
Außerdem biete ich Coachings und Trainings zu den Themen Orientierung, Marketing, Kundengewinnung und Betriebswirtschaft für Fotografen an.

2 comments

  1. Ralf

    Ist zwar schon ein paar Tage her, aber das Interview mit Konzertfotograf Peter Wafzig
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/wafzig103.html
    hat mich nachdenklich gestimmt.

    So eine „Monokultur“ wie Konzertfotografie halte ich für ziemlich gefährlich, wenn ich meinen Lebensunterhalt damit bestreiten will, ja muss. Das Gebaren der geldgeilen Künstler und ihrer noch geldgeileren und größenwahnsinnigen Managements ist in der Tat widerwärtig!

    Wenig anfangen kann ich in diesem Zusammenhang aber mit Argumentation von „Pressefreiheit und ungehinderter journalistischer Berichterstattung“ um dann sofort zu klagen, dass die Konzertfotoprofis nach spätestens 3 Liedern die Konzertarena verlassen müssen…

    Und das beziehe ich jetzt ausdrücklich nicht auf Peter Wafzig allein!

    Wenn es um die rein journalistische Berichterstattung z.B. für eine Tageszeitung geht, reichen drei Lieder vollkommen. Dass sich die interessanteren Fotos erst später, u.U. zum Ende des Konzerts ergeben, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Musikmagazine wollen keine Tageszeitungsfotos. Handelt es sich deshalb in Wahrheit um einen Verdrängungswettberwerb, initiiert von wenigen, den Künstlern genehmen Fotografen oder hörigen, gekauften Musikmagazinen, die auf diese Weise lästige Konkurrenz ausschalten wollen? Denn umsonst bekommt auch kein namhaftes Musikmagazin starke Fotos. Es sei denn es klaut hemmungslos :-(

    Ralf

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