Geld verdienen mit Landschafts- und Reisefotografie

Geld verdienen mit Landschafts- und Reisefotografie


Das ist ein Beitrag aus der Reihe “Leser fragen FOTOGRAFR“.

Claudia schreibt mit

Hi,
ich bin eine ambitionierte Hobbyfotografin und möchte irgendwann mal vom Fotografieren leben können. Ich konzentriere mich auf Landschaft/Reisefotografie. Nun habe ich schon mal eine Internet Seite als Visitenkarte erstellt und möchte nun mit Bildagenturen und Verlagen in Kontakt treten. Wie gehe ich da am besten vor? (mmhh… ein kleiner Haken hat’s noch – ich bin so ziemlich in der Pampa – also persönliches Netzwerk ist schwierig). Wo finde ich die entscheidenden Leute? Wie komme ich in einen Pool? Welche Praxis ist üblich: kauft die Agentur bestehende Bilder oder vergibt sie exklusiv Aufträge? Wie schaffe ich es in einen Fotografenpool (wenn es das überhaupt noch gibt?

Vielen Dank für eure Antworten und Tipps.

Beste Grüsse

Claudia

P.S. Superinfos auf eurer Seite, hat mir echt viel gebracht die Erfahrung und Meinung anderer zu lesen.

Danke Dir, Claudia.

Ich kann nicht aus eigener Erfahrung berichten, da ich Landschafts- und Reisefotografie nicht professionell anbiete. Ich kenne aber einige Kollegen, die versucht haben, damit ein berufliches Standbein aufzubauen.

Nach allem, was ich gehört habe, ist diese Art der Fotografie eine der schwersten Gebiete, um damit Geld zu verdienen. Einfach weil es ein Überangebot gibt.

Und es scheint auch nicht mehr so zu sein, dass die Verlage einem Fotografen eine mehrwöchige Reise finanzieren. Im Gegenteil, die Fotografen zahlen alles aus eigener Tasche und können die Fotos anschließend nur dann verkaufen, wenn sie besonders gutes Material mitbringen. Einen festen Auftrag oder eine Kauf-Garantie gibt es in der Regel nicht.

Natürlich gibt es auch Agenturen, die Landschafts- und Reisefotos vermarkten, aber an Deiner Stelle würde ich es erst einmal direkt bei Verlagen, die Zeitschriften, Bücher oder Kalender herausgeben, versuchen.

Vor einer Sache kann ich aber nur ausdrücklich warnen: Den sogenannten Druckkostenzuschuß-Verlagen. Über diese Masche habe ich einmal einen ausführlichen Artikel geschrieben.

Sorry, wenn mein Tipps nicht sehr ergiebig sind, aber vielleicht hat ja der eine oder andere Leser noch Hinweise für Dich. Ich würde mich über Kommentare freuen.

Ich arbeite als Fotograf und führe ein Fotostudio in Heidelberg. Mein Schwerpunkt ist die Portraitfotografie.
Außerdem biete ich Coachings und Trainings zu den Themen Orientierung, Marketing, Kundengewinnung und Betriebswirtschaft für Fotografen an.

13 comments

  1. Martin Hülle - Blog

    @Claudia
    Mit den Themen Landschafts- und Reisefotografie hast Du dir wirklich mit die schwersten (unrentabelsten) Genres der Fotografie rausgesucht. Und es stimmt, es gibt ein Überangebot, gegen das Du dich durchsetzen und fortlaufend ankämpfen musst. Ich versuche (tue) das seit Jahren …

    Eine Agentur kauft im Gunde keine bestehenden Bilder, sondern nimmt sie in Ihr Bildarchiv auf. Geld gibt es dann nur, wenn mal eines davon verkauft wird. Exklusive Aufträge (auch von Magazinen) gibt es im Grunde nicht (höchstens in ganz speziellen Fällen und wenn Du eng mit großen Magazinen zusammenarbeitest – wie z.B. stern o.ä.). Das heißt, Du musst vorfinanzieren und dann nachträglich versuchen, erstmal die Kosten wieder reinzubekommen. Ein Gewinn muss dann obendrauf noch erwirtschaftet werden.

    Du brauchst auf jeden Fall einen sehr langen Atem, musst es aus purer Leidenschaft tun und solltest schon während Deiner “Hobbyzeit” regelmäßig veröffentlicht haben, bevor Du den Schritt in die Professionalität wagst. Also versuche bei Reisemagazinen Bilder unterzubringen und schau, wie die Resonanz (und der Erfolg) ist.

  2. Ralf

    Claudia schreibt „Hi, ich bin eine ambitionierte Hobbyfotografin und möchte irgendwann mal vom Fotografieren leben können. Ich konzentriere mich auf Landschaft/Reisefotografie.“ Und so weiter.

    Liebe Claudia, dein Ansinnen erinnert mich fatal an analoge Zeiten in den 1970er/980er Jahren, wo ebenso unbedarfte wie naive Hobbyfotografen in Colorfoto & Co allen Ernstes Texte (sinngemäß) wie diesen inserierten:

    Fahre von bis nach USA/Asien/Südamerike/Afrika usw. usw. und habe noch Termine/Aufträge für Landschafts- und Reisefotograie übrig…“ Als ob auf so eine Annonce je auch nur ein Interessent geantwortet hätte.

    Ohne deine Fotos zu kennen: ich würde es erstmal zum Beispiel mit Teilnahmen an Wettbewerben und Besuchen vor Ort wie hier versuchen:

    http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotofestival.html

    Und allem, was du an Vergleichsmöglichkeiten, Wettbewerben in vergleichbare Richtung findet. Um dann möglicherweise ganz schnell zu erkennen, dass man NULL Chance hat. Wenn man nicht mit einer ganz außergewöhnlichen Idee – welcher, wo alles tausende Male professionell abfotografiert ist – oder einer noch nie gesehenen Bildsprache kommt…

    Die ganz Großen wie „GEO“ oder „National Geographic“ sind komplett vergeben. Und wenn ich sehe, was neben dem „Baden“ in Metall und Glas auf der aktuellen Photokina in den Gott sei Dank verbliebenen Bilderschauen auch an Reise und Landschaftsfotografie ausgestellt war… Teilweise allerhöchstes Niveau. Kannst du da mithalten? Hast du Ausstellungen zum Thema Landschaft und Reise besucht? Hast du schon erfolgreich (!) an Wettbewerben teilgenommen?

    Ohne das bleibt es beim Wolkenkuckucksheim und die eigene Internetseite nützt kaum was.

    Ralf


  3. Author
    Michael Omori Kirchner

    Auch wenn das jetzt etwas hart klingt, was Ralf geschrieben hat, hat er nicht ganz unrecht.

    Und wenn Du jetzt denkst: “Ha, was weiß der schon, ich bin gut, und ich glaube an mich …!” dann lass Dich nicht abhalten.

    Zumindestens müssen Deine Bilder deutlich besser sein als mein Illustrationsbild mit den Elefanten, aber das ist ja auch nicht schwer ;-)

    Gruß Michael

  4. Carsten Jensen

    Sorry, aber ich kann’s einfach nicht mehr hören! Dieses immer Gleiche: “Laß das bloß sein – das wird eh nix – das kannst du gar nicht – das können andere viel besser …”
    Als ob der Markt komplett abgeschöpft wäre und niemand mehr mit Bildern Geld verdienen könnte.
    Und als ob nicht auch Newcomer eine Chance hätten, Fuß im Bildermarkt zu fassen.

    Es muss ja nicht gleich GEO oder NG sein. Es gibt so viele Möglichkeiten, mit Bildern Geld zu verdienen – auch wenn es zugegebenermaßen wirklich nicht mehr so leicht (und üppig) ist, wie vielleicht noch vor 10 Jahren. Man muß halt nur eine Nische finden.

  5. Ralf

    @ Carsten

    „Man muß halt nur eine Nische finden.“

    Damit hast du es bereits selbst beantwortet! Welche Nische? Es geht ja nicht um ein paar Fotos in Stadt-Illustrierten, manchmal etwas besser, anspruchsvoller gemachten Reklameblättchen a „XYZ-Bote“, die es in viele deutschen Städten gibt. Oder der Fernsehprogramm-Beilage Prisma, die jeden Freitag zumindest im Köln Bonner Raum in den Tageszeitungen zu finden ist. Mit derartigen Nischen wirst du deinen Lebensunterhalt aber nie bestreiten, geschweige denn eine Familie ernähren können.

    Wenn es willkommener, befriedigender Nebenjob zum ungeliebten, aber sicheren Hauptberuf sein soll: OK. Ich weiß wovon ich spreche. Ein Jahr lang klingelte meine Kasse dermaßen, bis der Verlag Konkurs anmeldete. Ein Restfragment ist hier noch zu finden:

    http://www.fisheyelens.de/html/immerschoen.html

    Nie – NIE (!) – hätte ich meinen sicheren Routinejob hingeworfen. Dann wäre ich möglicherweise heute bei Hartz IV. Der Nebenjob war übrigens „schön“ bei Steuer und Arbeitgeber angemeldet.

    Ralf

  6. Holger Hackenjos

    Hallo Claudia,

    wenn Du mit Landschafts- und Reisefotografie Deinen Lebensunterhalt stimme ich meinen Vorrednern zu: Deine Bilder gut, wirklich gut sein!
    Wenn Du Dir in diesem Punkt sicher bist, solltest Du folgendes versuchen:

    Verlagen (Zeitschriften)
    Suche Dir Reisezeitschriften aus deren Bilder Deinem Bildstil am nächsten kommen. Im Impressum jeder Zeitschrift findest Du die E-Mail Adresse der jeweiligen Redaktion. Ich denke, die größte Auswahl an Zeitschriften finden sich in Bahnhofsbuchhandlungen.

    Verlage (Bücher)
    Geben auf ihrer Webseite Hinweise und Anforderungen für die Einsendung von Manuskripten.

    Agenturen
    Für Bildagenturen sollte man sehr viel Geduld und ein dickes Fell mitbringen. Bevor eine Agentur Deine eingesandten Bilder überhaupt ansieht, wirst Du jede Menge Absagen oder gar keine Antwort erhalten. Um eine effektive Vermarktung zu gewährleisten sichern sich die großen Agenturen die Bilderrechte exklusiv zu, d.h. über 2-5 Jahre kannst Du die Fotos maximal für Dein Portfolio verwenden, nicht für andere Zwecke.

    Da Du offensichtlich Zugang zum Internet hast ;-)) nutze es für Dich( Stichwort: Soziale Netzwerke, Foren)! Heutzutage ist das der Pool für Fotografen.

    Wenn Du bereits schöne Bildstrecken hast, denke auch über Vorträge nach.

    Viel Geduld und Erfolg wünscht

    Holger
    _______________________________________
    Holger Hackenjos Naturfotografie
    http://www.holger-hackenjos.com

  7. Günter

    Liebe Claudia,
    auch wenn es nahezu unmöglich erscheint, allein von Landschafts- und Reisebildern leben zu können, dürftest Du bei Deinem Enthusiasmus Möglichkeiten finden, das für Dich umzusetzen. Spätestens in 5 Jahren werden “shutterstock und Co.” so ausgereizt sein, dass Dir jedes noch so kleine Magazin oder eine Zeitung ein ordentliches Geld für Deine Leistung bezahlt. Aber warum kombinierst Du denn nicht das eine mit dem anderen? Also wenn Du meinetwegen den Hochschwarzwald fotografierst, kannst ja auch gleich noch die Gasthäuser fotografieren, die Menschen, die da arbeiten, die Spezereien, die sie herstellen, wie sie sie zubereiten, wie das Ergebnis hernach aussieht. Dann fotografierst auch noch die Gästezimmer, und die Gäste, die darin grad wohnen, wie sie wandern gehn, oder ein deftiges Vesper zu sich nehmen,all das macht “die Landschaft” ja auch aus, sie lebt ja davon. Lass es Dir durch den Kopf gehn, Du wirst sicher eine sehr schöne und auch in finanzieller Hinsicht erfolgreiche Erfahrung machen. Du redest mit den Tourismusvereinen, mit den Hotelmanagern, Kneipenwirten etc., die werden Dich nicht hängenlassen, das ist sicher. Und den Werbeagenturen, die diese ganzen schönen Prospekte machen auch nicht. Weil Du dann “authentisch” bist, auch wenn das Wort bis zum Erbrechen ausgereizt wird, Versuch es einfach mal.

  8. Matthias Klaiber

    Dass man mit Bildern Geld verdienen kann, das steht weniger zur Debatte. Möglichkeiten gibt es dafür genug. Es ist nur die Frage, ob man nur alleine von Landschafts- und Reisefotos leben kann. Da habe ich, ehrlich gesagt, erhebliche Zweifel. Klar, es gibt etliche Fotografen, die es geschafft haben, aber dieser Kreis erscheint mir sehr klein. Das sind die Fotografen, für die Verlage auch gerne ein Preis zahlen, das sind die Fotografen, die durch das Land ziehen und Multimediavorträge halten oder eine Ausstellungstournee veranstalten. Wenn ich mir anschaue, wie Verlage, Zeitschriften etc. kaum noch bereit sind, für Fotos ordentlich zu bezahlen, dann mache ich mir wenig Hoffnung. Selbst der ADAC-Verlag versucht, möglichst kostenlos Bilder für seine Reiseführer zu bekommen. Das habe ich selbst erlebt, wie Bildredakteure die Fotocommunties wie z.B. flickr abgrasen und die User nach Fotos fragen. Ich hatte letztes Jahr eine Anfrage vom ADAC-Verlag erhalten, ob man eines meiner Bilder für einen Wanderführer benutzen dürfe. Als ich nachgehakt habe, ob ich dafür einen Honorar erhalten würde, hat man mir gesagt, dass es keinen Budget für Bilder gibt… Das ist die Realität in einigen Verlagshäusern.

    Entweder findet man seine Nische, seinen eigenen Weg oder man ist so gut, dass man sich mit Ausstellungen, Wettbewerben etc. einen Namen macht und mit den “großen Fischen” mithaltenn kann.

    Ich hatte vor einigen Jahren auch mit den Gedanken gespielt, von meinen Landschafts- und Reisefotos leben zu können. Mittlerweile sehe ich das etwas nüchterner, nach den Erfahrungen, die ich bislang gemacht habe. Wobei ich in der bequemen Position bin, in der Designabteilung eines Unternehmens arbeiten zu können und mein Gehalt unter anderem für die Produkt- bzw. Objektfotos erhalte.

    Der Vorschlag, den Günther gemacht hat, ist durchaus nicht schlecht, aber man wird sehr viele Klinken putzen müssen und sehr viele Kontakte benötigen, um von dem Verkauf der Bilder leben zu können. Die Bilder bringt man im Tourismusbereich vor Ort sicherlich an den Mann, das geht, keine Frage. Aber ob man davon leben kann? Es ist ja nicht so, dass es im Hochschwarzwald keine Fotografen vor Ort gibt…

    Gruß Matthias

  9. Carsten Jensen

    @ Ralf: Eine Nische könnte der Weg sein, den Günter aufzeigt.
    Eine andere Nische könnte die sein, in der ich mich “breit gemacht” habe: Seit 5 Jahren verkaufe ich meine Landschaftsbilder (überwiegend maritime Motive) als Leinwanddrucke, Prints mit Passepartout, Kalender und Grußkarten mit Originalfotos u.a. auf Kunsthandwerkermärkten.
    Das wird mich (auch langfristig) nicht reich machen, aber ich habe damit ein einigermaßen befriedigendes Einkommen.

    Worum es mir aber hauptsächlich ging, war die Abwehr dieses fast reflexartigen “Wegbeißens” von Newcomern, die einen Einstieg in die kommerzielle Fotografie suchen.
    Warum muss es immer gleich dieses total negative “Das wird eh nix!” sein?

  10. Ralf

    Wie der Zufall es will: parallel zum heute morgen mitgenommenen fast 30 Jahre alten Kodak-Buch „Bessere Reise- und Urlaubsfotos“ aus dem Secondhand-Laden lag die aktuelle „digit“ 5-2012 im Briefkasten.

    Roland Frankens Editorial trifft es auf den Punkt: „Handwerklich und gestalterisch gute Bilder zu machen, das alleine reicht heute nicht mehr aus, um als Fotograf wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Erfolgreich Bilder medienübergreifend kompatibel machen, eine enge Verzahnung mit den Anforderungen von Produkt-, Marketing- und Vertriebskonzepten – das sind die kreativen und produktiven Profile, die Kunden vom Mittelstand über Agentur bis Konzern heute erwarten.“

    Eine gewisse Chance mag tatsächlich noch in der Neuaufnahme wichtiger Motive bestehen, die es nur als Dia gibt… Was natürlich mit jedem Jahr, Monat (!?) weniger werden. Wie meinte doch einst Naturfotoprofi Fritz Pölking trocken – sinngemäß: mit Aufkommen der Digitalfotografie „können“, müssen wir alles neu fotografieren. Damit hatte er vermutlich recht, weil keiner mehr die phantastisch fotografierte, auf dem Baum liegende Raubkatze vor der untergehenden Sonne sehen will, weil das Filmkorn in diesem Fall stört. Dass digital heute alles so „glatt“ aussieht, steht auf einem anderen Blatt… Aber in diesen speziellen Fällen kann ich mir vorstellen, dass da noch eine kleine Chance besteht. Wenn ich dann u.a. auch an druckbare (!) Aufnahmen mit ISO 25600 denke, die vor Jahren völlig undenkbar waren…

    Ralf

    @Carsten: Das reflexartige Wegbeißen eines frohgemuten Neulings liegt mir vollkommen fern! Vor einer gewissen Naivität sollte man aber warnen – dürfen…

  11. Matthias Klaiber

    “Das reflexartige Wegbeißen eines frohgemuten Neulings liegt mir vollkommen fern! Vor einer gewissen Naivität sollte man aber warnen – dürfen…”

    So sehe ich das auch! Ich verstehe einige Beiträge eher als Warnung. Es gibt Wege und Möglichkeiten, die muss man sich erarbeiten. Diese sind in einigen Beiträgen aufgezeigt worden. Vor allem gibt es kein Patentrezept! Stockfotografie, Ausstellungen, Wettbewerbe oder Klinken putzen? Wege gibt es einige, welchen man geht, muss man selbst herausfinden. Aber ein Selbstläufer ist es nicht.

    Gruß Matthias

  12. Detlev Motz

    Ich kenne 5 Fotografen persönlich, die damit Geld verdienen und zu den Besten in Deutschland zählen. Darunter Michael Martin, Gabriela Staebler, Norbert Rosing. Ich möchte es nicht machen, denn es ist ein gnadenlos harter Job. Mit den Bildchen die man in Facebook sieht ist kein Geld zu machen. Und als Bildredakteur habe ich endlos viele “Landschaftsfotografen” in meinem Zimmer gehabt, die denken ihre Bilder wären gut. Es war bis auf ganz wenige Fotografen Dutzendware mit netten Knipsmotiven. Der Markt hat ausserdem ein Überangebot an Fotografen und Bilder. Es ist damit fast kein Geld mehr zu verdienen.

  13. Pingback: Island: Landschaftsfotografie von Stefan Brenner | Fotografr Ansichten zur Fotografie

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