Lumix GH3: DSLM mit Batteriegriff und verbesserten Video-Funktionen
So langsam kommt die Photokina in Fahrt: Soeben hat Panasonic mit der Lumix GH3 den lange erwarteten Nachfolger der GH2 präsentiert. Für mich etwas überraschend ist der Batteriegriff; da bin ich wirklich gespannt, wie das Handling mit der Kamera ist. Wenig überraschend ist, dass Panasonic die Video-Funktionen konsequent weiterentwicklt hat, ist die Vorgänger-Kamera GH2 besonders auch unter Videofilmern sehr beliebt.
Interssant klingt auch der elektronischen Sucher mit 1.744.000 Bildpunkten sowie das stabile spritzwassergeschützte Gehäuse. Die eingebaute WLAN-Funktion ist fast schon selbstverständlich.
Wie es aussieht, peilt Panasonic nicht nur die Foto-Amateure, sondern auch die Profis als Zielgruppe an. Ich bin gespannt, ob diese Rechnung aufgeht.
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Ich wiederhole meine Meinung zum AF der spiegellosen Klasse: “(mFT) Kameras mit „den besten AFs“ der Welt, die bei 100 Versuchen auf einen Siemensstern o.ä. tatsächlich mindestens 90 x treffen (steinzeitliche DSLRs nur 70 x), aber nicht in der Lage sind schnell bewegte Motive nachzufokussieren, um in schummerigem Licht (zumindest meine verflossene PEN E-P3) die automatische Entfernungseinstellung dann komplett zu verweigern…”
Schwedische Fachmagazine kennen im Gegensatz zu den hörigen deutschen Blättern kein Pardon. Da wird beispielsweise der OM-D tatsächlich ein extrem schnell zupackender AF bescheinigt, um aber sofort einzuschränken: Die Kamera schafft es nicht bewegte Motive sicher zu verfolgen, zu fokussieren. Und ich geb’ mich erst geschlagen, wenn bei der nächsten EM/WM von was auch immer (außer Schach
im Fotografenpulk massenweise spiegellose Systemkameras (von Panasonic) auftauchen…
FT und mFT haben bei mir ihre Chancen gehabt. Und nicht “genutzt”. (m)FT – Nein Danke!
Ansonsten: geschrumpfte EOS oder (viel) zu kleiner Sensor in viel zu großem Gehäuse… Man könnte auch Mogelpackung dazu sagen…
Ralf