Von einem der auszog, Fotograf zu werden

Heute ein kleiner Tip auf einen wie ich finde sehr interessanten Blog:

Von einem der auszog, Fotograf zu werden

Der Autor beschreibt seinen Weg aus einer Führungsposition in der Wirtschaft hin zum selbständigen Fotografen. Das Interessante daran: Der Weg findet im Moment statt. Das heisst, der Autor ist gerade unterwegs. Und er berichtet von jedem Schritt (Businessplan-Erstellung, Finanzierungsgespräche mit der Bank, erste Fotoaufträge) quase live bzw. nur wenig zeitversetzt.

Und im Moment ist noch gar nicht klar, ob der Weg überhaupt erfolgreich sein wird oder wie er genau weiter verlaufen wird.

Der Autor schreibt unter Pseudonym, da sein derzeitiger Arbeitgeber von seinen Plänen noch nichts mitbekommen soll.

Für mich fast so spannend wie ein Krimi ;-)

 

Ich arbeite als Fotograf und führe ein Fotostudio in Heidelberg. Mein Schwerpunkt ist die Portraitfotografie.
Außerdem biete ich Coachings und Trainings zu den Themen Orientierung, Marketing, Kundengewinnung und Betriebswirtschaft für Fotografen an.

13 comments

  1. Simone

    Das ist ja echt spannend, vielen Dank für den Tip. Ich finde es auch ganz schön mutig und drücke die Daumen.
    Viele Grüße,
    Simone

  2. Chris Koppers

    Guten Tag liebe Leute auf fotografr,

    Sofern der Autor Beziehungen hat, sollte der Schritt als Fotograf unterwegs zu sein kein Problem darstellen.

    Viel Erfolg.
    Aloha,
    Chris

  3. Erich

    Danke Michael, für den Hinweis – seit zwei Stunden die ersten Teile der Artikelserie durchgelesen und drück dem Autor die Daumen.

    Bin Banker und weiß, wie die Kriterien sind => wird nicht einfach mit Finanzierung, aber er kann es schaffen.

    Trage mich selber ja auch mit dem Gedanken, endlich den Schreibtisch zu verlassen.

    Allerdings bin ich nicht der People-Fotograf sondern eher der “dokumentarische” und da sind die Aufträge sehr dünn gesäht.. Habe trotzdem schon einige Aufträge von öffentlichen Renovierungen bekommen und auch mit akzeptablem Erfolg umgesetzt (bin zufrieden mit den Ergebnissen – und die Verwaltung auch). Wichtig ist hier aber vor allem die Kontaktpflege mit den ausführenden Architekten.

    Wie im Artikel oft genannt: üben-üben-üben und vor allem nie den Mut verlieren – das gilt für alle, die sich mit bezahlten Aufträgen oder den Gedanken der selbständigen Fotografie beschäftigen.
    LG
    Erich

  4. Pingback: Alter, wie geil ist das denn? « von einem der auszog

  5. Dietmar

    Ein großes Dankeschön für den Tip!
    Ist wirklich eine spannende Sache, wenn jemand vom “sicheren “Pfad” abläßt um Neues zu entdecken!
    LG Dietmar

  6. Ralf Nöhmer

    Was mir noch aufgefallen ist: der Autor macht keine Angaben zu sich selbst. Ich verstehe, dass er es sich nicht mit seinem Arbeitgeber verscherzen möchte, aber dennoch gehört – zumindest auf der angegebenen Seite mit seinen Arbeitsproben – ein Impressum dazu. Das könnte sonst für Post von Neidern sorgen.

    Auch mit dem Urheberrecht sollte sich der Autor etwas beschäftigen, denn ich glaube nicht, dass er die Verwertungsrechte für z.B. das Foto von Mr. Spock besitzt.

    Es sind mehr Stolperfallen, mit denen man sich als Existenzgründer beschäftigen muss, als man denkt.

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