Stipendium für Nachwuchs-Fotografen


Professional Imagers Club (PIC) schreibt Wettbewerb aus /
Bewerbungsfrist 30. April 2009

Der Professionals Imagers Club (PIC), Deutschlands ältester Profi-Verband für digitale Fotografie, setzt auf die Nachwuchsförderung. „Für 2009 haben wir zum ersten Mal ein Stipendiatenprogramm aufgelegt“, so
Reinhard Fittkau, Vorstandsvorsitzender des PIC. Acht Nachwuchstalente aus den Bereichen Fotografie und Fotodesign bekommen die Chance, ein Jahr lang alle Leistungen des PIC, darunter vier hochwertige mehrtägige Fachworkshops, in Anspruch zu nehmen. Über die Stipendien entscheidet eine hochkarätig besetzte Jury aus Professoren, Agenturvertretern, Fachjournalisten und dem PIC-Vorstand. Einsendeschluss für die Bewerbungsmappen ist der 30. April 2009.

„Absolventen eines einschlägigen Hochschulstudiums oder einer Fotografenlehre sind oft voller frischer Ideen“, sagt Hermann Dörre, stellvertretender Vorsitzender des PIC und zuständig für das Stipendiatenprogramm, „doch fehlen ihnen praktische Kenntnisse im Umgang mit den Kunden und zu speziellen technischen Fragestellungen.“ Hierfür ist der PIC das ideale Forum. Unschätzbar hilfreich ist die gegenseitige Hilfe, die sich die Mitglieder zukommen lassen. Sei es mit Problemlösungen, sei es mit dem Verleih eines Spezialobjektivs. „Ohne den PIC wäre ich niemals da, wo ich heute bin“, meint Dörre.

Teil des Stipendiums sind, genau wie bei der Mitgliedschaft, vier zweitägige Fachworkshops pro Jahr, die sich mit aktuellen fotografischen, gestalterischen oder technischen Themen beschäftigen. Sie finden in

besonders interessanten Studios oder bei Industriepartnern statt. Diese gewähren noch vor Markteinführung Einblick in neue Hard- und Softwareentwicklungen oder stellen sich Produktvergleichen durch die Teilnehmer. „Insgesamt“, so Fittkau, „ist das Stipendium des PIC für einen Berufsanfänger sicherlich mehr Wert als die nominell 360 Euro, die eine Jahresmitgliedschaft bei uns kostet.“
Möglich machen die Förderung von gleich acht Nachwuchstalenten Industriepatenschaften. Jeweils ein Stipendium übernehmen der im fotografische Bereich führende Druckerhersteller Epson, die Hersteller von
Profi-Kameras und -Kameraequipment Sinar, Hasselblad und Phase One, die Blitzanlagenhersteller Hensel und Profoto, der Studiosystemhersteller Bacht sowie das oberbayerische Fachhandelshaus Konrad und Neumann.

Bei der Auswahl der Stipendiaten kommt es dem PIC auf Qualität an. „Wir wollen die besten Köpfe“, sagt Hermann Dörre. Deswegen wird eine fachlich hochkarätige Jury die Bewerbungen der Nachwuchsfotografen bewerten und die acht besten auswählen. Die Jury setzt sich zusammen aus den Professoren Heinz-Michael Jostmeier und Gerd Lindemann vom Fachbereich Gestaltung der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg, dem Geschäftsführer der Zeitschrift Profifoto, Thomas Gerwers, Hanni Käfer-Klie, Herausgeberin des Magazins Photopresse, der Fotografenrepräsentatin Marianne Linke, Rosina Bischur, Art Buying Agentur Heye & Partner, sowie den PIC-Vorständen Reinhard Fittkau,Hermann Dörre und Roman Graggo.
Bewerber bittet der PIC, bis 30.4.2009 einen Lebenslauf und ein Portfolio mit eigenen Arbeiten einzureichen. Die Bilder sollen nummeriert als Daten auf CD eingereicht werden. Die Firma Imaging Solutions AG aus der
Schweiz hat sich bereit erklärt alle Bilder als Fotobuch auf Fotopapier auszubelichten. So erhalten alle Teilnehmer eine identische, perfekte Präsentation und die Jury eine ideale Vergleichbarkeit der Bilder. Als
Zusatznutzen erhalten alle Bewerber das Buch nach Abschluß des Auswahlverfahrens zur eigenen Verwendung.

Weitere Information:

Reinhard Fittkau
Flugplatz B 32
D – 77933 Lahr
Tel. 0 78 21/9 20 55-16

www.pic-verband.de






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